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   Meine Maxime :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !   (Goethe)

IMPRESSUM

 

Für Philosophisches ist im Alltag oft kein Platz.

 

Dabei ist das ungeheuer wichtig, denn ...

 

KUNST ist “Philosophie mit anderen Mitteln”

( ffz )

 

Alle Texte und Gedankengänge hier sind

geistiges Eigentum von Frank F. Zilly.

Die anderer Leute sind ggf. markiert.

 

Letzte Text-Ergänzungen hier : 19. Sept. 2018

 

" Sex. The Universal Power. Breath of Life "  ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

 

“ Sex. The Universal Power. Breath of Life “

Ein Werk von Frank F. Zilly

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt, Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler und Schwann, nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war

 

Zu Ihrer besseren Orientierung auf dieser seeeehr umfassenden Unterseite habe ich

diese Sprungmarken gesetzt :

 

 

1. Thema / Überschrift

2. Bildkunstwerk

3. Vorwort

4. Texte 1 (Einträge bis 26. Nov. 2017)

5. Fortsetzung 1 ( ... )

 

 

Vorwort

 

Ich bin dem Universum dankbar

dass ich noch gut 30 Jahre in der

vollanalogen Welt, die der heutigen

vorausging, leben, ja SEIN durfte

 

1989

beim Fall der innerdeutschen Mauer

war ich 30 Jahre “alt” ...

 

 

 

Ich bin ein unabhängiger, atheistischer Freigeist und

habe absolut nichts zu tun mit der Politik, der

Kirche oder dem “Kapital”. Oder mit

bewusst gestreuten fake-news.

Ich bin “einfach nur

Künstler

 

Apropos “einfach nur” :

Das ist selbstverständlich eine maßlose

Untertreibung. Einfach ist da gar nichts !

Ich bin (2017) 58 Jahre alt und mein

Weg dahin war sehr, sehr steinig ...

 

Nichts zum neidisch werden.

Aber, dafür darf ich sagen :

Mich hat das Leben berufen.

Und wer sonst sollte das tun ?

Na ? Eben.

 

 

 

Eine eigene Meinung habe ich allerdings schon !

Und zwar eine fundierte !

Denn ich habe diese gewiss nicht von der

Boulevard-Presse oder irgendeinem

Stammtisch übernommen. Nein.

Die hat Hand & Fuß

und basiert nicht auf fakes

aus dem finsteren

Internet.

 

 

Meinungsbildung ist heute schwieriger denn je.

Erstmal sollte man gar nichts glauben.

Dann viele Seiten dazu hören.

Dann Verstand und

Erfahrung

nutzen

 

 

 

Mich interessiert das GANZE.

Und nur das GANZE :

 

Die Menschheit auf Erden.

 

 

 

 

Der Menschheit fehlt jegliche Vision

 

So etwa zur Frage, wohin ihre Reise gehen soll.

Gemeinsam (hoffentlich). Und überhaupt.

Die tonangebenden, wohlhabenden Völker leben

gezielt abgelenkt durch “Brot & Spiele” wie im

Alten Rom im Prinzip planlos in ihre Zukunft.

 

Weil davon die Mächtigen profitieren.

Keiner von denen will für eine bessere

Welt oder was auch immer abdanken.

 

Wo doch jeder denkende Mensch wissen könnte,

dass es grenzenloses (Wirtschafts)Wachstum in

einem geschlossenen System nicht geben kann.

So wenig wie es ein Perpetuum mobile gibt.

Weil die Zeit “vergeht”. Einstein fragen

 

 

 

 

Die große Frage ist die, ob die Kreatur Mensch

zu mehr als dem Erreichten überhaupt in der

Lage ist in der gesellschaftl. Weiterentwicklung.

Möchte das überhaupt jemand wirklich wissen ?

Wenn ja, welche Richtung wäre einzuschlagen ?

Wenn nein, wie umgehen mit so’ner Tatsache ?

 

 

Die Frage

 

“Hat das, was ich da mache, überhaupt SINN ?”

 

stelle ich mir nicht.

Da, wo man Fragen stellen kann

und dies auch tut,

da macht Einsatz immer Sinn !

 

So kam der Mensch runter vom Baum.

Und voran.

Bis ins Hier und Heute.

 

Warum nicht auch (noch) weiter ?

 

 

 

 

Übrigens :

 

Ich gebe hier keine Urteile ab.

Ich mache nur Anmerkungen.

Über alltägliche Sachverhalte,

die ich persönlich für traurig

oder besorgniserregend halte.

Oder einfach für wissenswert.

 

Ich will Bewusstsein schaffen

in dieser schnelllebigen Zeit

in der Tretmühlen-Epoche

der Menschheitsgeschichte.

 

 

Ihr

Frank F. Zilly

Künstler

 

2017-08-29

2017-09-14

 

 

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Texte 1

 

 

Die KUNST hilft uns den Weg zu finden

vom bloßen Existieren hin zum SEIN

 

Rein theoretisch zumindest ist das so.

Nicht jedoch mit dem Mist, den man

uns heute gern als KUNST andreht ...

 

 

 

Wer mit Philosophie, der Liebe zur Weisheit,

so absolut überhaupt nichts am Hut hat,

der kann auch kein Künstler sein, denn ...

 

Ernstzunehmende KUNST hat eine Botschaft

für die Menschheit im Gepäck.

Und die ist philosophischer Natur.

 

Billiger Massenware fehlt diese wertvolle Botschaft

wie einem Freudenmädchen das Anhängliche

Kommerz um des Kommerzes willen

macht alles zur Massenware.

Auch Einzelstücke.

 

 

 

 

Die Massen von angepassten, (rein)

kommerziell agierenden “Künstlern”

verdrängen jene aus dem Blickfeld,

die in der Sache engagiert(er) sind

 

 

 

 

In der großen KUNST geht es nicht um das,

was das total manipulierte Volk sich

an die Wand hängen möchte.

Nein. Gewiss nicht !

 

Die KUNST als Mutter aller Kultur

geht voran, gibt die Themen vor.

 

Und nichts und niemand sonst.

 

 

 

Wir müssen dahin kommen,

dass in Menschheitsfragen engagierte Künstler

befreit werden vom Zwang,

für ihren Lebensunterhalt

Geld verdienen zu müssen

mit ihren KUNSTwerken,

denn darin schlummert

ein dicker und äußerst

lästiger Widerspruch.

 

KUNST und Kommerz

vertragen sich nicht.

 

KUNSTwerke sind

Kulturgut, keine

Konsumartikel

 

 

 

 

KUNSTwerke “gehören” in letzter Konsequenz

- unabhängig von Eigentum und Besitz -

dem Volk,

das den Künstler hervorgebracht

und dessen Grundgehalt

bezahlt hat.

 

Und darüber hinaus selbstverständlich

der gesamten Menschheit

 

 

 

 

Wer mit KUNST “Geld macht”

und diese in irgendwelchen

Tresoren verschwinden lässt

vergeht sich an der Menschheit.

 

Ganz einfache Logik.

 

 

 

 

“L’art pour l’art”

ist auch ein Witz

 

Wenn die KUNST mit ihren Botschaften

dem Menschen dient, dann kann

“Kunst um der Kunst willen”

nur Mist sein.

 

Vielleicht niedlich und schön,

aber unnützer Mist.

 

 

 

 

“Kunst an sich” und

ein “Rezept” dafür

gibt es nicht !

 

 

 

 

KUNST ohne Künstlerbezug

ist wie

Kaffee ohne Kaffee.

Ein schlechter Witz.

 

 

KUNST mit Künstlerbezug

ist das einzig Wahre !

( es ist doch auch nicht schnurz, ob ein und derselbe Satz von

Frau Merkel oder von der Linkspartei kommt. Oder ? )

 

KUNST mit Künstlerbezug

setzt voraus

dass man den Künstler genau “kennt”,

möglichst viel über ihn bzw. sein Denken weiß.

 

 

 

 

 

Wissen ist Macht.

So weit, so gut.

Aber Wissen ist auch Ohnmacht.

 

Kommt einzig drauf an,

wo man steht

 

 

 

 

Viele rackern von morgens bis nachts.

Und nicht mal nur wegen der Knete.

 

Weil das weit weniger anstrengt

als über die eigene Existenz

nachdenken zu müssen.

Und Möglichkeiten,

konstruktiv was

zu ändern

 

 

 

 

Wie groß das Drama der persönlichen Existenz ist,

hängt allein davon ab,

wieviel man begreift

 

 

 

 

Allen kann man es nicht recht machen.

Warum eigentlich ?

 

Weil die Menschen verschieden sind.

Sie sind nicht gleich !

 

(qed)

 

Aha, also doch nicht gleich ...

 

Und was sagen die Demokratie-Theoretiker

zu ihrer eigenen Gleichmacherei ?

 

Menschenrechte, okay, gar keine Frage,

das Thema betrifft alle gleichermaßen.

 

Aber : Für Berufe etwa gibt es Zugangsvoraussetzungen.

Weil nicht alle gleich (gut) sind.

 

Warum nicht auch beim Wahlrecht ?

 

Verstehen denn wirklich alle,

was gut ist für ihr Land ?

 

 

Und was ist erst,

wenn einer 2 “ihr Land” hat ?

(womöglich miteinander verkrachte ?)

Ist das ein Entscheidungsschwacher ?

Oder ein ganz ausgebuffter Ganzschlauer ?

 

Und wer überhaupt will das,

fördert das und lässt das zu ?

Warum ? Weshalb ? Wozu ?

 

Bricht anders die Welt zusammen ?

 

 

 

Wie kann einer auf 2 Hochzeiten gleichzeitig tanzen ?

Das weiß man doch, dass das nicht geht.

Wie kann einer 2 “Heimaten” haben ?

Und wozu ?

 

Sorry, aber

 

das Wort “Heimat” kennt - wohl aus gutem Grund -

gar keinen Plural, keine Mehrzahl !!

 

Schon mal einen gesehen, der zwei Mütter hat ?

Jeder Mensch kam nur einmal auf die Welt.

Aus dem Bauch einer einzigen Mutter.

Und die war entweder hier, oder da.

 

Ich verachte Klugscheisser.

 

Und Leute, die überall die Vorteile mitnehmen

und nirgendwo auch nur irgendetwas

zum Dank je zurückgeben !

 

 

 

 

Zurück zu den Ungleichen

 

Doch wenn sie nicht gleich sind,

macht es da überhaupt Sinn, wie ich

irgendwas für die “Menschheit als Ganzes”

tun zu wollen ?

 

Man unterstützt dann doch auch solche,

die man gar nicht unterstützen will ?

 

Das stimmt leider, doch das darf

kein Hinderungsgrund sein.

 

Ich sage mir :

Bislang fand jeder seinen Meister !

Und wenn’s (nur) der

Sensenmann war ...

 

 

 

 

Wer bedauert, dass Gras grün ist oder

hätte lieber “gelben Rotwein” ?

Niemand.

 

Auch die Menschheit ist nur wie sie ist.

Da gibt’s nichts zu bedauern.

Oder zu beklagen. Sich zu wünschen.

 

Aber leider eben auch nichts zu hoffen.

 

..........................................................

 

Nichts ?

Oder vielleicht doch ?

 

Rausfinden kann man das nur,

indem man es (wie ich) einfach versucht.

Auch wenn man blöd angeglotzt wird ...

 

Trial & Error

Statt Besserwisserei !

 

Die Ungleichheit hat nämlich

viele Ursachen und Gründe

 

 

 

KUNST hat was Prophetisches

 

 

 

In der Presse und anderswo haben

einfache Leute Depressionen,

Wohlhabende Sinnkrisen.

 

Ach wie gut dass keiner weiß,

dass das dasselbe ist.

 

 

 

 

Ich werde meinen Tod überleben.

 

Denn wirklich tot ist nur,

wer vergessen ist.

 

 

 

 

Was ist “KUNST” heute ?

 

Die Katze hat sich längst

in den Schwanz gebissen

 

 

 

Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.

Mir nicht. Ich “muss” selber denken.

 

 

 

 

Die neue Mode des Teilens ist auch nur Volksverarschung.

Nicht nur materiell durch die, die dran “verdienen”.

Nein. Wer nichts mehr hat, weil er alles “teilt”,

hat im Kapitalismus auch keine Stimme

mehr, nichts mehr zu sagen. Ein

solcher wird durchgereicht.

Als loser/Verlierer.

 

 

 

 

Den letzten beißen die Hunde.

Und was kommt dann ?

 

 

 

 

Kommt der Mensch mit Geldbeutel

und Bankkonto auf die Welt ?

Nein. Ganz nackt.

 

Allerdings mit Herz und Seele.

 

 

 

Und wenn Sie Hundefutter ins Aquarium geben

- Fisch bleibt Fisch.

 

Und dumm bleibt dumm.

 

 

 

 

Abstraktion als Mittel der Integration.

 

Auch in der KUNST.

Und mit der KUNST.

Durch die KUNST.

 

Durch Weglassen (von kulturellem “Zierrat”)

grundsätzliche Gemeinsamkeiten

hinter der “Fassade” (z. B. helle oder dunkle Haut) aufzeigen.

Statt (aufgesetzte kulturelle) Unterschiede zu bejammern !

 

Die Menschen weltweit sind sich sehr ähnlich

und sie wollen im Kern alle dasselbe :

 

Ein in Frieden erfülltes Leben

 

 

 

 

Die Wahrheit liegt

in der Differenz der Weltbilder

 

 

 

 

KUNST ohne Leid und Schmerz

gibt es nicht.

 

Wo’s Gesellschaften zu gut geht,

gibt es keine KUNST mehr.

Nur kranke Auswüchse.

 

KUNST ist die Frucht des Leids

 

 

 

 

Stil ?

 

In der KUNST ?

 

Stil ist Schablone !

Fassade.

Nichtssagend.

 

Schablonen gehören in die Fabrik,

in die Massenfertigung.

Aber nicht in die KUNST !

 

Stil ist Kinderkacke !

Verarschung durch in der Sache einfallslose Künstler !

Ein Mittel der “verständnisvollen Gleichmacherei Unfähiger”

zur Steigerung der Umsätze.

 

Und am Ende ist der gutgläubige Käufer

solcher Werke der Verarschte.

 

Denn nur weil viele gleich Dumme gleich auftreten,

im depperten “Stil” vereint eine breite Bewegung vortäuschend,

wird aus deren Dummheit kein Meisterwerk geboren.

 

Die KUNST lebt von den Inhalten,

der Botschaft eines Werkes.

Nicht von der Verpackung.

Schon gar nicht von einem

“Stil als Corporate Design”.

Fehlt nur noch die Uniform

für den Künstler ...

 

Überall wo sonst nichts ist (inhaltlich)

reden die Kunstschwätzer gern über den Stil.

So hat man wenigstens etwas zu reden.

 

Über ein Kunstwerk,

das nichts taugt.

 

Wer in der KUNST das Wort Stil gebraucht, macht sich verdächtig !

 

Unsere Verfassung schützt explizit die KUNST.

Von “Stil” ist da nicht die Rede.

Oder von Babblern,

die von Stil “reden”

 

 

 

 

 

Der Bauer weiß, alles, was gedeiht,

gedeiht in Scheiße noch besser.

 

Leid und Elend sind keine Willkür !

Sie erfüllen eine wichtige Funktion

beim Vorankommen der Menschheit

 

Hochmut, Großkotz,

kommen vor dem Fall ...

 

Und der Absturz ist nicht

im Interesse der Evolution

 

 

 

 

 

Vor der Seßhaftwerdung des Menschen

stehen hochverehrt im Zentrum der KUNST

die gottgleichen Tiere und die Umwelt,

die die Menschen ernähren

 

Danach

- man betreibt nun Ackerbau und Viehzucht -

der (zurückhaltend ausgedrückt)

überhebliche Mensch.

 

 

 

 

KUNST ist Kampf !

Ein endloses Ringen mit sich selbst.

Und mit dem Überkommenen.

 

Tag für Tag.

Nacht für Nacht.

 

 

 

 

Große KUNST ist

leise

 

 

 

 

Große KUNST hat

eine Botschaft mit dem Potential

die Menschheit voranzubringen.

 

Alles andere ist nur billige Unterhaltung

für satte, gelangweilte Leute

durch ebensolche.

 

 

 

 

KUNST gedeiht im Umfeld erhebender Gefühle

 

Drum ist Sehnsucht alles.

Und die Erfüllung nichts.

 

Mit anderen Worten :

 

Der Weg ist das Ziel

 

 

 

 

 

“Gesunder”, total natürlicher Sex ist nicht jugendfrei.

Zwangs-Indoktrination durch die Kirche hingegen

mit definitiv höllisch krankem Gedankengut,

- Aufmucken verboten -

das viel verheerendere Folgen haben kann,

lässt man bereits Kindern “angedeih’n”

 

Das ist bekloppt !

Pfui Teufel !

 

 

 

 

KUNST ist,

 

wenn aus Verzweiflung Mut erwächst

aus Schwermut Freude

aus Einsamkeit Liebe

 

 

 

 

Wir brauchen

die KUNST als Regulativ !

 

Denn sie, die Absahner & Co.

aus Politik und Kapital

wissen sehr wohl,

was sie tun

 

Und eine Krähe hackt der anderen

bekanntlich kein Auge aus

 

 

 

 

Warum gibt es Primzahlen ?

 

 

 

 

Intelligenz ist nichts ohne Intuition

 

 

 

 

 

Geh’ deinen Weg !

 

Nur selber essen macht satt.

Und nur selber denken klug.

 

Sein “Glück” zu machen im

eigenen Leben ist eine ganz

persönliche Angelegenheit.

Jeder hat ein Recht darauf

 

Familienträume der Mütter

sind Illusion, deren Problem.

 

Dem Wunschdenken anderer

ist man nichts schuldig !

 

Ein junger Mensch ist keine

beliebig formbare Masse, die

die Scheiße anderer ausbadet.

 

Das 19. Jahrhundert ist lange

vorbei. Sogar das 20. bereits.

Und vieles hat sich verändert

 

 

 

 

 

Der Geist verhält sich zum Körper

wie die KUNST zum Sex.

 

KUNST ist auch Sex.

Mit anderen Mitteln.

 

 

 

 

Mit Schwanz in

der Hose

sieht sie anders aus

die chose

 

 

 

 

 

Manche bringen (wie anerzogen) alles zu Ende.

Nur weil sie etwas mal angefangen haben.

Auch wenn sie auf halber Strecke feststellen,

dass sie geradewegs in eine Sackgasse laufen.

 

Das krasse Gegenteil sind die Wankelmütigen.

 

Und irgendwo dazwischen finden sich die,

die am meisten bewegen

und zumeist unverstanden bleiben ...

 

 

 

Auch in der KUNST geht man einfach

auf dem falschen Weg weiter.

 

Warum ?

 

Nun, wer sollte einem nach dem Einräumen

von Irrtümern künftig noch etwas glauben ?

 

Universitäten, die Bockmist gelehrt haben ?

Ein schlichtweg undenkbarer Vorgang ...

 

 

 

 

“Pseudo-Kunst” ohne erkennbare, übergeordnete Botschaft kann

wirken wie das Erwachen nach einem Saufgelage mit wildem Sex.

 

Zurück bleibt nur gähnende Leere.

Nämlich oben und unten. Überall.

In Kopf wie Sack gleichermaßen.

 

 

 

 

 

 

Warum wir die KUNST,

die wir bräuchten,

nicht haben ?

 

Weil die verbliebenen Machthabenden

aus Kapital und Politik

zu gern an der Macht bleiben wollen

 

 

 

 

Die Geldmacherei mit der Kunst

läuft auf dasselbe raus,

wie der Ablasshandel der Kirche

 

 

 

 

Zufriedenheit ist

Reichtum

jenseits von Geld

 

 

 

 

Kann man als Pazifist

arbeiten in einer

Munitionsfabrik ?

 

Oder als Künstler

Kapitalist sein ?

 

 

 

Junge Menschen müssen eine Menge Energie vergeuden,

nur weil die Kommunikation zwischen Jung und Alt

nicht klappt

 

 

 

Der heiße Brei

ist längst kalt

 

 

 

 

Wo nichts ist,

tut auch nichts weh

 

 

 

 

*  *  *

 

Nun folgen zwei längere Einträge, die das Thema der Zeit,

die “sozialen” (?) Netzwerke ad absurdum führen ...

 

 

In meiner Jugend gab’s noch keine notebooks.

Wer aus bescheidenen Verhältnissen vom Dorf

stammte, dessen Meinung zählte - auch mit

Abitur - nur wenig. Der Entfaltung eigener

Kreativität waren im Beruf Grenzen gesetzt.

Die Älteren hatten prinzipiell immer Recht.

 

Man musste sich Stufe um Stufe hochdienen

um dann mit 40 eventuell auch wer zu sein

 

 

Heute gehen die nerdigen Klugscheißerchen beiderlei Geschlechts

ins Silicon Valley, wo sie spielerisch Narrenfreiheit genießen

und - noch ohne Ahnung vom Leben - für gesichtslose

Hintermänner um so nachhaltiger die Welt verändern.

 

Oder sie gründen mit dem Geld und know-how solcher

Hintermänner mit ihren Ideen gleich eigene Firmen

 und werden hinter den Ohren noch grün an

 der Börse schnell zu Milliardären, denen

das Internet-Volk hinterher rennt.

Blind.

Verblüffend, denn gehen die

kacken, stinkt’s

genauso ...

 

 

Fragt sich also schon, ob das früher so schlecht war.

Für die Welt. Für die jungen Leute. Und überhaupt.

 

 

Die ganze ungesteuerte Digitalisierungskacke ist doch

- getrieben vom Zwang zur Profitmacherei -

im krankenden Kapitalismus ein

einziges Fass ohne Boden !

 

W i l d w u c h s  !

 

Denn die Politik,

die lieben Volksvertreter

schauen - ideenlos wie sie sind -

nur zu. Lassen “die Macher” gewähren

und denken sich : Lieber diese Arbeitsplätze,

als gar keine. Denn dann gibt’s den Aufstand

gleich. Und so vielleicht erst in 2 Jahrzehnten.

Wenn’s mich als Politiker gar nicht mehr gibt.

 

Ich bin schwer gespannt auf Industrie 4.0

 

Die “Denker” hierzulande

sind viel zu langsam !

 

 

Und das Volk selbst hat niemand gefragt,

ob es diese Entwicklungen überhaupt will

 

... was mich allerdings irgendwo

auch gar nicht wundert ...

 

Wer sich mit Software-updates für

sein mit dickem Mangel gekauftes Auto

abspeisen lässt, die erwiesenermaßen

kaum was bringen, dessen Meinung

ist wohl zu Recht nicht viel wert ...

 

 

In den USA flossen mit vollen Hosen

vor der Justiz kleinlaut Milliarden

zur “Wiedergutmachung” des eiskalt

angerichteten Abgas-Skandals.

 

Und hier, im eigenen Land,

ist das Volk - sorry - zu blöd,

auf die Barrikaden zu gehen !

Und lässt sich abspeisen mit

witzlosen Software-updates

und dummem, süßsaurem

Gebabbel.

 

Liebe Leute, wenn die Bosse

dort kacken gehen, stinkt’s

wie bei Euch auch. Ehrlich !

 

Auf einer solchen Gemeinsamkeit lässt sich doch aufbauen !

 

 

Das ist eine Granatensauerei,

denn die giftige Luft müssen

alle atmen. Nicht nur die

Verarschten, die sich

nicht wehren ...

 

man wehrt sich nicht, weil man ein Ganzschlauer ist und denkt :

“Irgendein Blödmann wird schon kommen, kämpfen und

mich aus dieser Scheiße gleich mitbefreien.

So spare ich mir die Kosten

und Nerven.”

 

 

 

Auch deshalb halte ich absolut nichts

von den sog. “sozialen” Netzwerken.

...

von versammelten Schwächlingen, die

unfähig sind, den gezielt aufgebauten

Gruppenzwängen die Stirn zu zeigen,

sich von Gewieften ausnehmen lassen.

 

 

Diese “Netzwerke” sind unnütze

Abbilder kranker Gesellschaften,

wo einige wenige dank vieler

Dummer, die untergehen,

stinkreich werden

 

 

Warum man als öffentlich-rechtlicher

Fernsehsender mit Erreichbarkeit über

die eigene website auch über solche Netze

erreichbar sein muss - und die damit

unterstützt - bleibt mir ein Rätsel.

Wo in dieser Gesellschaft findet

sich irgendwo noch ein

respektables Vorbild ?

Für irgendwas ?

 

 

 

Seit den 1970ern beobachte ich den

Niedergang der Gewerkschaften mit.

 

Erste Schlaumeier traten aus, sagten

sich, wenn’ eng wird, setzen die ver-

bliebenen Mitglieder das Notwendige

durch und “ich”, der seinen Monats-

beitrag gespart hat, profitiere dann

dennoch auch von allem. Diese Typen

sind längst in der Überzahl und das

System aus Solidarität im Untergang

 

Für die Stimmung im Volk

ist sowas nicht gut !

 

Auch ein Volk bekommt genau das,

was es sich am Ende verdient hat !

 

 

Die Menschen in diesem meinem Heimatland,

allen voran “Mittel-Stand” und “Mittel-Lose”,

von “Brot & Spiele” über Jahrzehnte zugelullt

werden sich noch ganz schwer wundern müssen

ob dessen, was noch alles kommen wird.

Doch dann werden ihnen viele Rechte,

die sie zu leichtfertig abgaben, fehlen.

 

Man kann nicht vom Leben ungestraft

jahrzehntelang den Machthabern und

deren hohlem Geschwätz rund um das

Thema Arbeitsplätze gutgläubig

auf den Leim gehen

 

ffz

2017-08-31

2017-09-09

 

 

*

 

 

 

Sicherlich ist Ihnen bewusst, dass es in Sachen Sex zwei sich in einem

wesentlichen Punkt unterscheidende Arten von Stellungen gibt.

(wenn man in der Natur nicht vorkommende Hilfsmittel

wie Spiegel etc. mal außen vor lässt)

 

 

Es gibt solche (1.), wo man Augenkontakt haben kann

(ich nenne die “face-to-face”)

und andere (2.), wo man den nicht hat.

 

Unter Punkt 1 fällt etwa die sogenannte Missionarsstellung.

Aus Sicht der Natur und Evolution ist sie die “modernere”,

denn sie ermöglicht Augenkontakt bei der Vereinigung,

die außer dem Mensch auch nur dessen allernächste

Verwandte unter den Menschenaffen wie die

hochinteressanten Bonobos als wichtige

soziale Funktion regelmäßig

praktizieren.

 

 

Unter Punkt 2 fällt die archaische, die ursprüngliche,

“a tergo” (von hinten) genannte (Hunde-)Stellung.

 

 

So wie die Menschen in vielerlei Hinsicht verschieden sind,

gibt es Frauen quer durch alle gesellschaftlichen Schichten,

die machen a tergo in der Urform grundsätzlich nicht

mit oder nur ausnahmsweise aus einem besonderen

Grund heraus und ihrem Liebsten zuliebe mal

(oder wenn’s mit dem Schwangerwerden

anders nicht klappen will)

 

 

Man darf also davon ausgehen, dass der evolutionäre Impuls

zum Wechsel der “Paarungsstellung” von “a tergo” auf die

Missionarsstellung einst vom weiblichen Geschlecht ausging,

denn Männer sind von a tergo immer noch zu begeistern.

Und dass der Busen der Frau, der fürs Stillen nicht nötig

ist, weil auch total flachbrüstige Frauen dies können, eine

andere Funktion haben muss. Wissenschaftler betrachten

den Busen als Abbild des zur Paarung lockenden Hintern

der Frau auf der Körpervorderseite. Damit der Mann auf

die Missionarsstellung eingeht und die so eine Chance hat

 

 

 

Warum der Wechsel ?

 

 

 

Nun, ohne Gesicht, von hinten, sind alle Frauen “gleich”,

weil sexuell reduziert nur auf ihre Vagina sprich

auf die sexuelle Befriedigung des Mannes,

der nur seinen Orgasmus anstrebt

und so “ganz nebenbei” besamt.

Die Frau verkommt so zum

“Objekt”, das, bis zum

Abspritzen passiv,

das Besteigen

lediglich ge-

schehen

lässt

 

 

 

 

So allerdings ist die Frau beliebig. Austauschbar.

Ihr vitales Interesse jedoch muss sein, während

und nach der Schwangerschaft versorgt zu sein.

Idealerweise normalerweise vom Samenspender.

 

 

Da geht es um Jahre ! Also muss frau den Mann

irgendwie an sich binden. Darum hat die Natur

die Missionarsstellung mit all deren erweiterten

hilfreichen Möglichkeiten für die Frau erfunden.

Neben dem Augenkontakt kann die Frau sich in

der Missionarsstellung mit Armen und Beinen

auch ganz gezielt anklammern in dem großen

Moment. Bei a tergo kann sie nur bereitwillig

“hinhalten”. Und abwarten. Hoffen, dass bei

dem mickrigen Lustgewinn am Ende nicht

noch ein für sie ganz und gar witzloser

 “coitus interruptus” draus wird ...

In der Wahrnehmung ist das

eindeutig zweierlei für

einen Mann

 

 

Der Blick in die Augen des Gegenübers

- und zwar in der jeweiligen Situation -

ist für alles, was “Hand und Fuß” haben

soll, einfach unerlässlich. Unverzichtbar.

 

 

Darum habe ich hier soweit “ausgeholt”.

Denn auch darum (”auch”, weil es noch

mehr Gründe gibt) ist meiner Meinung

nach an den sog. “sozialen” Netzwerken

von gesellschaftlichem Wert und Nutzen

kaum Gutes dran. “Sozial” - Ein Witz !

Da ist absolut nichts, worauf man sich

verlassen könnte. Nur Selbstbetrug, der

einige der Betreiber stinkreich macht.

Daher allein weht der Wind und alles

fromme Geschwätz im Kapitalismus !

Ein gewaltiger Werteverfall zeigt sich

im menschlichen Miteinander. Und

weil der der Profitmacherei dient

wird alles nur immer schlimmer.

 

 

Am ehesten - wenn überhaupt - kann ich jemandem vertrauen,

der mir face-to-face gegenübersteht und in die Augen schaut.

Nicht nur jedoch aus reinem, freiwilligem Entgegenkommen

des Gegenübers. Nein, das ist ein Spiel wie im Kalten Krieg

zwischen Ost und West. Wer als Erster den Knopf drückt,

ist als Zweiter tot. Denn darum geht’s : Abschreckung.

Denn “des Menschen Herz ist böse von Jugend auf” (Bibel)

Wer sich in die Augen sehen kann, kann dem jeweils

anderen im Zweifelsfalle auch in die Fresse hauen.

Dieser Sachverhalt sorgt in beiden Köpfen dafür,

den jeweils anderen nicht verarschen zu wollen

 

 

Dem Internet und allem, was sich darin tut,

kann man nicht wie einem realen Gegenüber

in die Augen sehen. Das Manko schlechthin.

 

 

”Bekanntschaften” im Internet sind im

Zweifelsfalle hilfreich wie Tratsch.

 

Oder Sex von hinten.

Ausnahmen bestätigen

die Regel

 

 

 

 

Postskriptum :

 

Selbstverständlich kann man auch bei

face-to-face - Stellungen und Bauch

an Bauch aneinander vorbeischauen.

 

Doch das ist nochmal ein anderes

Thema in dieser doppelmoraligen,

rundum total verlogenen Welt ...

 

Nein (!),

das war nicht

“Das Wort zum Sonntag”

 

Leider nicht.

 

Nein, nein nein,

 

das muss heißen “zum Glück nicht” !!

 

Warum ?

 

Nun, “Kirche” ist auf dem absteigenden Ast.

Und da soll sie auch bleiben !

 

 

Die Menschheit hat Größeres verdient !

 

 

Danke,

Universum !

 

 

* * *

 

 

 

 

 

In einem erfüllten Leben löst das Lachen

irgendwann das Träumen ab.

 

 

 

 

 

 

Es gibt 3 Sorten von Leuten :

 

die Ewig-Gestrigen,

die Angepassten

und

die anderen

 

 

 

 

Niemand hilft dir.

 

Doch den musst du

erstmal finden !

 

 

 

 

KUNST und Universität passen zusammen,

wie die Faust aufs Auge.

Und wer will das schon ?

 

 

 

 

Liebe ist ...

wenn die Welt stillsteht

 

 

 

 

Das Bessere ist Opfer

des Profitableren.

 

 

 

 

Wer stets alles bekommt, was er will,

der hat nie wirklich was bekommen.

 

 

 

 

Gute, brauchbare Ideen darüber

wie die Welt auch sein könnte

kann man nur entwickeln

wenn man sich außerhalb

der Tretmühle befindet

 

 

 

 

Wer konsequent lebt

wird einsam

 

 

 

 

Was soll man halten vom MenschSEIN

in einer Welt, in der ausgestopfte,

vernarbte, unförmige Titten

mit unmöglicher Haptik

Geilheit verheißen ?

 

 

 

 

Die eigene Sprache,

die “Muttersprache”

 

lernt man erst richtig zu verstehen und zu gebrauchen,

wenn man mindestens zwei weitere Sprachen erlernt.

 

 

 

 

Autofahren ohne Lenkrad

 

ist so leer und unbefriedigend wie einsamer

Sex ohne ein feedbackgebendes Gegenüber.

 

Apropos “einsamen” :

 

Die Ersatz-Muschi für die angeblich

lustvolle und nachhaltige Entsaftung steil

gen Himmel gerichteter und lustvoll pochender

Männlichkeit wie im Original von Mutter Natur

ist ja zum Glück auch bereits in Entwicklung.

 

Doch was ist das für ein Menschenbild ?

Kann so ein “Gerät” einem Mann

die Frau ersetzen ?

 

Gewiss nicht.

 

Mit einer solchen Ausgeburt kranker Geister

wird niemand zu einem größeren Ganzen

verschmelzen und den Himmel hoch

droben auf dem Olymp offen

sehen können ...

 

An einer intakten Gesellschaft

sollten die Leute arbeiten ...

 

 

 

 

An der Leine leben viele.

Nicht nur in Hannover ...

 

 

 

 

Die Helden sind tot.

Ich lebe noch

 

 

 

 

Das Schweigen der Männer

 

 

 

 

SEIN ist nichts ohne Interaktion

 

 

 

 

Bildung ist unerlässlich,

doch nicht der Weisheit letzter Schluß.

 

Schließlich kann man trotz Bildung

auch Papst werden ...

 

 

 

 

Einer, m oder w, ist immer der Dumme.

In einer (“Liebes”-)Beziehung.

Anders funktioniert sowas nämlich nicht.

Seit Menschengedenken.

 

 

 

 

Warum gibt’s Sex auch (quasi als Ware) zu kaufen ?

Oder ohne “Liebe” auch einfach so aus Spaß

an der Freude unter Gleichgesinnten ?

 

Weil sonst was fehlt.

Aber warum ?

 

Leben und Sex hat Mutter Natur erfunden.

Treue bis in den Tod der Erfinder von

Gartenzaun und verriegelbarer Tür.

Mutter Natur steht über allem.

 

“Die Kirschen in Nachbars Garten”

sind interessant,

seit es Nachbars Garten gibt.

 

Seit der Erfindung von Gartenzaun

und verriegelbarer Haustür nämlich.

 

Seit es Eigentum und Besitz gibt.

Und aus der Sache heraus den

Drang nach immer mehr

Eigentum und Besitz.

 

Also seit der Seßhaftwerdung

der Menschheit ...

 

Es ist der fade, eintönige, graue Alltag,

der abfärbt und mit der Zeit

alles grau werden lässt.

 

“Grau” von “das Grau-en”.

 

Darum lebt man/n mit der einen zusammen,

hat Kinder mit der (womit die ausgefüllt ist)

und mit einer anderen das nötige Vergnügen

für den Druck-Abbau in den Samensträngen.

 

Dies ist nicht meine Sicht der Welt,

doch, sobald die es begriffen haben,

die der Männerwelt im Allgemeinen

(Ausnahmen bestätigen die Regel)

 

 

Viele fragen beim “Heiratsantrag

machen” unbewusst noch heute :

 

“Willst du   M E I N E   Frau werden ?”

( klingt nach “Frau als Eigentum” )

 

Anstatt - als Mann - ganz neutral

die gleichberechtigte Frau zu fragen :

 

”Willst du mich heiraten ?”

 

Und irgendwann demnächst

- im offiziellen Matriarchat -

wird die Frage dann lauten :

“Darf ich dein dir ergebenes

Männchen sein ?”

 

Weitere Jahre später

werden Männer fragen :

“Lässt du mich bei deiner

Besamung dabeisein ?”

 

... und noch später :

Darf ich für den Rest meines Lebens

dein Pfefferspray für dich tragen ?

 

 

 

 

Vögeln Sie und Ihr Göttergatte noch selbst ?

Oder besteigt und besamt er Sie bereits

virtuell im nagelneuen 6D-Spritz-Drucker ?

Mit dem heißen Saft ganz junger Spritzer ?

 

 

 

 

 

Irgendeine Verkaufsanzeige in 2039

 

Verkalkter Besamer abzugeben.

Große Düse, kaum noch Druck

auf der geschrumpften Spritze,

steht aufrecht nur noch selten,

spritzt aber bei jedem Wetter.

Klappe weiter oben recht groß.

Erfreulich wenig Hirn. Preis VS

 

 

 

 

 

 

Es gibt Entwicklungen,

von denen gibt es

kein ZURÜCK

 

Ein Beispiel ist

die Digitalisierung der Welt

 

 

 

 

 

Oder

die Machtergreifung der Frauen

 

In einer einseitig fortschrittsgläubigen Welt,

in der man in Illustrierten erstmals seit Anfang

der 1970er Jahre hübsche, barbusige und manchmal

sogar ganz nackte Frauen (mit erigierten Nippeln) sieht,

jedoch nicht einen einzigen aufrecht stehenden Penis,

muss man sich darüber eigentlich nicht wundern.

Die Frauen gingen gestärkt hervor aus dieser

von Männern angezettelten Schmach.

Und ich hab’ volles Verständnis

für die Retourkutsche.

 

 

 

 

 

 

Jeder “normal” tickende Mensch

arbeitet vor allem darauf hin,

dass die Dinge in seinem Leben

einfacher, ruhiger, überschaubarer

werden ...

 

Nur die krankhaft Raffgierigen

tun das nicht.

 

 

 

 

 

Der Traum vom einfachen Leben

ist für alle Zeiten ausgeträumt !

Weil der falsche Weg eingeschlagen wurde.

 

 

 

 

Mit einem Platten muss man

heute auch im BH rechnen

 

 

 

 

Es gibt kluge Leute, die wundern sich ernsthaft,

warum Jungs in der Pubertät in der Schule

schlechtere Zensuren haben als Mädchen.

 

Da kann ich nur sagen, mit Schwanz

in der Hose sieht die Welt anders aus

 

 

 

 

 

Digitale KUNST ist KUNST mit anderen Mitteln.

Keine andere KUNST.

 

Es gibt nur eine KUNST.

Die KUNST.

 

 

 

 

 

Solange das Elektronenhirn nur schneller ist,

man das, was ein Elektronenhirn berechnet,

mit dem eigenen noch versteht und begreift,

ist alles gut, das Elektronenhirn uns nützlich.

 

Solange geht der Mensch nämlich seinen Weg.

 

Benutzen wir das Elektronenhirn für Dinge,

die wir selbst auch mit unendlich viel Zeit

nicht zustande bringen können,

und folgen wir den Computern

in diese uns fremden Welten,

 

dann gehen wir den Weg in die eigene

Versklavung

 

“Fortschritt”

ist was ganz anderes !

 

 

 

 

 

Alles Geniale ist einfach.

 

Deshalb ist weniger

nicht selten mehr.

 

 

 

 

 

Ein Bild kann ein Altar sein.

 

Auch ohne Kathedrale und

Religion drumherum.

 

 

 

 

 

DOPPELMORAL ist ...

 

Wenn man im Alltag so tut

als gäb’s keinen Sex

 

und beim Sex so,

als gäb’s (im Alltag) keine MORAL

 

 

 

 

 

Begreift man die virtuellen Räume

der Computerwelt

als die “Höhlen”

der Menschen von heute,

 

dann sind digitale Bild-Kunst-Werke,

Gemälde, die am Computer entstanden,

Höhlenmalerei.

 

Höhlenmalerei von heute.

 

Höhlenmalerei 2.0 (ffz)

 

 

 

 

 

Warum ich keine “feinen Klamotten” mehr trage ?

 

Weil die größten Verbrecher der Welt,

die’s in allen Lebensbereichen gibt

und alle Möchtegerngrößen

alle in feinstem Zwirn

ihr krankes Ego

ausführen.

 

Solche Klamotten, Nadelstreifen-Anzug etc.

haben ohne Frage Uniform-Charakter.

So zeigt sich “der bessere Leut”.

Ich jedoch bin einzigartig.

Ich hasse Uniformen.

Und Gleichmacherei.

 

Mit solchen de facto kleingeistigen Leutchen will ich

nicht fälschlicherweise auf eine Stufe gestellt werden.

 

Lieber lasse ich derlei Schnösel

auf mich herabschauend denken

ich sei - ob meiner Klamotten -

ein armer, also auch dummer Hund ...

 

Wer zuletzt lacht, ...

 

 

 

 

Die Seele ...

 

das ist für mich der “Geist” als ein Ganzes,

der in einem Menschen weilt,

solange dieser atmet und damit lebt.

 

Unser Geist ist vergleichbar

dem Arbeitsspeicher eines Computers.

 

Der ist, obgleich physisch als Baustein

durchgängig vorhanden

real auch nur da sprich verfügbar

solange der Computer “ON” ist,

in ihm Energie fließt.

 

Ist der Computer kaputt,

hat er “seinen Geist aufgegeben”,

dann fließt keine Energie mehr

und nichts “atmet” mehr

bildlich gesprochen.

 

Der Arbeitsspeicher ist tot.

Das Gerät ist physisch noch da

wie der leblose Körper auch.

Aber ohne Funktion.

 

Tot.

 

Ewiges Leben, bei der Vorstellung

kann einem ja angst und bange werden ...

 

 

 

 

Man sollte den Menschen nicht den Floh ins Ohr setzen,

dass es nach dem Ableben als Mensch hier auf Erden

irgendwie irgendwo weitergehen könnte oder würde.

 

Dann würden sie mehr und Besseres für ihr Leben

hier auf Erden tun. Und für ihren Nachwuchs.

Weil ihnen das dann nicht scheißegal wäre

(was Machthabenden wie der Kirche,

die “das Leben danach” predigen

stets sehr willkommen war

für Angstmacherei und

Demütigung).

 

 

 

 

Was nützt ein Elektronengehirn,

wenn das eigene Hirn unfähig ist,

mit diesem zu kommunizieren ?

 

 

 

 

Das Problem am Einfachen

ist das Komplizierte.

 

 

 

 

Wer die Welt,

Denken und Handeln der Menschen

verstehen will,

 

der beobachte die Natur.

 

 

 

 

In einem Aquarium,

in dem die Fische wegsterben,

läuft ohne jede Frage etwas massiv schief.

 

In einer Arbeits-/Berufs- und Lebenswelt,

in der immer mehr Menschen erkranken

und zwar an Seele und Gemüt,

in der läuft ohne jede Frage etwas schief.

 

Und wenn das niemand hören will

unter den Profiteuren und Absahnern,

unter den Sklaventreibern aller couleur,

dann muss man es hinausschreien !

Solange, bis sich was tut.

 

Und wenn die Betroffenen dies

selbst nicht mehr können,

dann müssen das die tun,

die noch können !

 

Auch das ist Solidarität.

 

Jeder kann in die Lage kommen,

selbst mal Hilfe zu brauchen.

Und dann wünscht man sich doch auch nicht,

dass die Leute, weil man sie vergrämt hat,

am Unfallort ... einfach grinsend vorbeifahren.

Oder ?

 

Da gibt’s doch nichts aufzurechnen.

In Euro oder Stunden. Oder sonstwas.

 

Das ist Nächstenliebe.

 

Religionsgephasel braucht man dazu keines.

Diese Hilfsbereitschaft

ist dem Mensch angeboren.

 

Bei vielen leider verschüttet.

Aber nicht verloren !

 

 

 

 

 

Die folgende Frage ist keine Verunglimpfung oder dergleichen.

Die Menschen sind auf großer Bandbreite sehr verschieden.

Und wenn jeder seinen erwartbaren gesellschaftlichen

Beitrag leistet, dann ist ja auch alles okay :

 

Wie soll man einem nicht sehr hellen Mensch erklären,

wie ein IQ deutlich jenseits von 130 sich anfühlt ?

 

 

 

 

 

Der wogende Busen einer Frau

ist nicht alles.

 

Aber ohne - flach wie Holland -

ist schnell mal alles nichts.

 

Alles Geschmackssache, sagte der Affe

und biss in die Seife ...

 

 

 

 

Krieg ist Sex mit anderen Mitteln.

Ergo :

Sexmangel führt in den Krieg !

 

Wer den Sex “ver-Teufel-t”,

ist folglich

auch nicht hilfreich.

 

Weg damit !

 

 

 

 

Intelligent zu sein (auf dem Papier)

 

nach irgendeinem IQ-Test,

bedeutet noch lange nicht,

unterm Strich auch klug

zu handeln.

Gleich wie und wo.

 

Für den Überlebenserfolg (einst) essentielle Dinge

wie etwa Intuition

aus starker Vernetzung vieler Hirnzellen,

bleiben da unberücksichtigt.

 

Wer wirklich was drauf hat,

das zeigt der Alltag.

 

 

 

 

Alles hat seine Zeit

 

Und damit irgendwann

aber auch ein Ende

 

 

 

 

“Die Banane ist krumm,

weil sie nicht gerade ist.”

 

Oder, fortgeschrittener :

“Die Banane ist krumm,

weil sie gerade nicht

in ihre Schale passt.”

 

So erklären Unwissende

Fragenden die Welt ...

 

Und es geht leider noch viel übler ...

 

Die Schlimmsten sind tatsächlich die,

die anderen “helfen” wollen,

bevor sie sich selbst geholfen haben ...

 

 

Anm. : Die letzten drei hellblauen Zeilen habe ich (sinngemäß) vor Jahrzehnten

in einem (titelmäßig leider vergessenen) TV-Film aufgeschnappt.

Trotz Suchmaschinen kann ich sie leider niemandem zuordnen ...

 

 

 

 

Am Anfang sind es persönliche Gründe und Dinge,

die einem zur Kunst hinführen.

Bis man feststellt, dass andere Leute die gleichen

Gedanken, Sorgen und Nöte umtreiben, diese Leute

jedoch - warum auch immer - nicht darüber reden

können. Oder wollen.

Jetzt hat man sein Feld, seine Aufgabe und dadurch auch

sich selbst gefunden und einem Künstler(da)sein

steht im Prinzip zumindest und der Sache

nach nichts mehr im Weg ...

 

 

 

 

 

Vom großen Albert Camus, frz. Philosoph und Schriftsteller,

stammt die Aussage (sinngemäß, aus der Erinnerung) :

 

“Kommt klar mit dem Tod,

dann ist alles möglich !”

 

Mir persönlich ist das angesichts meines Werdegangs,

meiner Vita, schon lange klar,

doch ich habe ja (noch) nicht die Reputation

eines Albert Camus.

 

Was ist denn weltweit das größte “Thema”

im Zusammenhang mit dem Tod ?

 

Das Thema heißt Religionen,

alles Nachgeordnete inbegriffen

 

Solange es auf diesem Planeten Religionen gibt,

sich widerstrebende, bekämpfende Religionen,

irre Zustände um Relikte der grauen Vorzeit,

die jeder Beschreibung spotten,

solange ist die (kulturelle) Evolution blockiert.

 

Die Menschen respektive die Machthabenden

haben ganz nach Belieben und wie es ihnen

g’rade in den jeweiligen Kram passte ohne

rot zu werden oder im Fegefeuer schmoren

zu müssen (weil die Kirche das erst im 12.

Jahrhundert nach Chr. “erfundenen”, sich

ausgedacht hat), in der Geschichte immer

wieder mal ihre Götter ausgetauscht, was

kein Problem war, denn die waren eh nur

erfunden ...

Um das Volk unterdrücken und relativ einfach

über Demütigung und Angstmacherei beherrschen

zu können. Ja, den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf ...

 

Die nächste “moralische Instanz” wird die KUNST sein.

 

Meine Vision, die des Künstlers Frank F. Zilly, lautet :

 

 Integrative KUNST als Überbau einer

 ersten globalen Gesellschaftsordnung

(ffz)

 

 

 

 

Schwören Sie dem bescheuerten “Konsumieren ums Verrecken” ab,

das kein Wert an sich ist,

sondern einzig der Bereicherung einiger weniger dient

durch Zerstörung unseres Lebensraumes letztlich,

 

und Sie beginnen zu leben, zu SEIN

statt nur zu existieren

 

Denken Sie selbst !

 

 

 

 

 

 

Wer als Regierung aus Bequemlichkeit und mangels Ideen

einfach mit dem “Strom Kapitalismus” mitschwimmend

für massive Veränderungen im Land verantwortlich ist,

deren Ende er wohl mangels Hirnmasse kaum überblickt

oder verantworten kann, der gehört da schlicht nicht hin.

 

All diese Leute profitieren heutzutage von der Tatsache,

dass die Menschheit keine alles übergreifende Vision hat.

Nichts, woran man Können oder Versagen messen kann.

 

Die Menschheit lebt gewissermaßen in den Tag.

 

Von der Hand in den Mund.

Brot & Spiele überall.

Ewig gut geht

das nicht.

 

 

 

 

 

Die Kunst ist eine “Veranstaltung”,

die eng geknüpft ist an die

Existenz der Menschheit.

 

Darum betrachte ich vieles,

was ich sehe und sich tut

und KUNST sein soll

grade nicht als KUNST

 

 

 

 

Liegt dem Leid, dem Leiden

eine Logik zugrunde ?

 

Dazu später mehr

 

 

 

 

 

Viele fragen sich, warum ich so blöd bin

und kein Buch schreibe über all die Inhalte,

um damit reichlich Knete zu machen.

 

Aber g’rade diese Leute meinen auch zu wissen,

was KUNST ist

...

So ihr nicht werdet wie die Kinder ... (siehe Bibel)

(ich bin längst Atheist, aber die Bibel

ist dennoch ein interessantes Buch)

 

KUNST und Reibach schließen sich gegenseitig aus.

Weil das Denken dahinter nicht zusammenpasst.

 

KUNST ist existenziell,

der Reibach nicht

 

 

 

 

 

 

Es gibt weltweit nicht eine einzige “Firma”,

die Menschen ausbeutet.

 

Denn es sind stets die lieben (Mit)Menschen,

die die Geschicke einer Firma lenken und

für Ausbeutung etc. verantwortlich zeichnen

 

 

 

 

 

Das menschliche Leben besteht aus 2 Phasen :

 

1. Die Phase der Ahnungslosigkeit

   2. Die Phase des Ausgeträumthabens

 

 

 

 

 

Wollen Sie wissen, wer oder was

die sog. “breite Masse” ist ?

 

Dann gehen Sie doch mal

auf einen Faschingsumzug ...

 

 

 

 

 

KUNST ist kein Luxus oder Zeitvertreib

für Snobs und andere Banausen.

 

KUNST ist existenziell !

 

Eine Angelegenheit für das gesamte Volk,

das gesamte Gemeinwesen

 

 

 

 

 

Die Menschen sehen und fühlen und bewerten alles,

was sie irgendwo mitbekommen. Aus dem heraus,

wer und was sie sind. Heute, im 21. Jahrhundert.

 

So jedoch wird man nie erfassen, begreifen können,

wie etwa die Alten Griechen dachten und fühlten,

was Erotik und Sex und ihre Götter für sie waren

warum sie taten was sie taten und untergingen.

 

Nur weil man heute - quasi abwärtskompatibel -

von oben herunter zurückschauen kann auf die

Überlieferungen, gewisse Fakten und Details

ihrer Existenz, muss man nicht meinen,

irgendwas wahrzunehmen wie sie.

 

Wer heute eine mächtig schnaubende Dampflok sieht,

weiß zugleich, dass Dampfloks längst überholt sind,

Züge heute mit über 500 Km/h unterwegs sind

und kennt alles aus eigener Anschauung bereits.

 

Im 19. Jahrhundert sahen viele zum ersten Mal

in ihrem Leben eine Dampflok. Vielleicht zum

ersten Mal überhaupt eine “Maschine”, spürten

am eigenen Leib die unbändige Kraft und waren

kaum Maschinenbau-Ingenieure, die sich das alles

erklären konnten. Hatten vielleicht nicht mal eine

“Schule” je von innen gesehen, waren des Lesens

nicht kundig, hatten vielleicht schon Pferdekutschen

gesehen, aber nichts in dieser Größe was alleine fährt ...

 

Für jene Menschen, die weder Radio noch Fernsehen oder

Kino kannten, war das ein grenzwertiges Erlebnis ...

Noch viel mehr, als wenn Sie heute am Nacht-

Himmel eine gewaltige fliegende Untertasse

entdecken würden, die näher kommt.

Und näher und näher ...

 

 

Wir heute müssen aufpassen, dass wir nicht überheblich

werden und jeden Respekt verlieren. Vor der KUNST

und vor dem Leben. Wir können und wissen viel,

doch wir bleiben für die Natur kleine Würstchen.

 

So hart, brutal und hinterfotzig wie die Menschen

miteinander oft umgehen, ist Einfühlungsvermögen

die größte Stärke der überwiegenden Mehrheit nicht.

 

Verstehen jedoch und aus etwas lernen kann man nur,

wenn es gelingt, in die Menschen hineinzuschauen, statt

Wie der sprichwörtliche Großkotz nur von oben herunter

auf die jeweiligen Epochen herunterzuschauen, denn das

bringt keinen Gewinn an Erkenntnis. Den aber brauchen

wir dringend, denn in zwischenmenschlicher Hinsicht

liegt vieles im Argen in “modernen” Gesellschaften.

 

Da war man in der Antike hier

und da schon mal weiter

 

 

 

 

 

Wer,

 

wenn nicht die große KUNST,

 

die Mutter aller KULTUR auf Erden, sollte

(entsprechend begabte Künstler vorausgesetzt)

angesichts versagender Politik das Zeug dazu haben,

auf dieser Welt der Zwänge und Abhängigkeiten,

die sich alle längst verselbständigt haben,

auf Entwicklungen gezielt und

nachhaltig Einfluß zu

nehmen ?

 

Besser als irgendwer

oder irgendwas sonst

 

 

 

 

 

Eines der größten Probleme ist,

dass diejenigen, die das Geschehen

auf dem Planeten ERDE lenken,

von Leid und Elend persönlich

meist keine Ahnung haben.

 

Um als erfolgreich im Amt gelten zu können

nach einer doch recht kurzen Wahlperiode,

müssen diese Leute andere Themen beackern.

 

 

 

 

Mit Leid und Elend bei Menschen

ist es wie mit dem Fahrradfahren :

Einmal gesehen und erlebt/erlernt,

ist es für immer präsent im Kopf.

 

Und niemand kann dann so tun,

als wüßte er von alledem nichts.

 

 

 

 

Die Menschen stellen sich falsche Fragen

und halten sich in der Folge dessen

mit unsinnigen Antworten auf

 

 

 

 

Alles Kokolores,

Dolores

 

 

 

 

Machen wir uns nichts vor.

 

Die einen “gestalten” die Welt,

sorgen dafür, dass alles läuft,

und die anderen

machen die Arbeit.

 

 

 

 

Nur selber denken

macht klug

 

 

 

 

Wer es allen recht machen will bzw.

gern zwei- und mehrgleisig fährt,

hat am Ende alles falsch gemacht

und steht alleine da.

 

Im Leben muss man eine klare,

eindeutige Position beziehen.

 

 

 

 

Schönheit

 

ist ein Geschenk, kein Verdienst,

kein Grund anzugeben.

 

Stolz hingegen darf man sein,

wenn man Außergewöhnliches

geleistet hat.

 

 

 

 

 

Politiker,

 

die nach allen Seiten offen sind,

sind vermutlich nicht ganz dicht.

 

 

 

 

 

 

Poesie

 

ist die Kunst des Malens,

des Malens mit Worten.

 

 

 

 

 

Niemand kommt auf die Welt bereits als

Perfektionist, Pedant oder Erbsenzähler.

 

Auch zu sowas wird man erst gemacht.

Von Leuten, die, gäb’s eine Art Führer-

schein für Kinderaufzucht, einen solchen

wohl niemals je legal bekommen hätten.

 

Aber nein, ...

 

Einmal rein, einmal raus

Frivol gejault und gezuckt

Fertig ist ein weit’rer Klaus

Und keiner, den das juckt

 

Und später hockt er da

der arme Wicht und

starrt die Wand an

und wundert sich

 

... warum andre das Meditieren erst lernen müssen ...

 

 

 

 

 

Viele Worte haben mehrere Bedeutungen.

 

Spricht heute wer vom “Netz”, so

ist meist das Internet gemeint.

Und das ist für die meisten,

die nicht viel nachdenken,

einfach nur toll. Fertig.

Keine Ahnung, wie’s

funktioniert en

detail, aber

toll !

 

Dabei gibt es auch Netze,

Fischer-Netze etwa, in

denen ging mancher

zum ersten und

letzten Mal

über den

Jordan.

 

Phantasie und Allgemeinbildung

würden manchem nicht schaden,

fallen jedoch nicht vom Himmel

 

 

 

 

Man kann nicht

SEIN

was man nicht

ist

 

 

 

 

 

“Pubertät ist scheiße !”

 

Sowas Dummes sagt nur,

wer die Wechseljahre

(die eigenen oder die

der Lebensgefährtin)

noch nicht (mit)erlebt hat.

 

Denn danach ist alles anders.

So anders, dass manche gar

nicht wiederzuerkennen sind.

Manche vergessen sogar, dass

sie früher regen Sex liebten ...

 

Jetzt erst weiß einer,

wie toll Pubertät ist.

 

Bedenkt man das alles und dass

das nur an ein paar Hormonen

liegt - man beginnt die Welt zu

sehen mit ganz anderen Augen

 

“Der Herr hat’s gegeben,

der Herr hat’s genommen.

Gelobt sei der Name des Herrn”

denken da viele und verschrumpeln.

 

Ich nicht. Ich habe Phantasie ...

 

... na ja, apropos “genommen”, es fällt oder fault doch nichts ab ...

... und Sex übers Groß- statt Kleinhirn ist eh prickelnder ...

 

 

 

 

 

Älter wird man ohne eigenes Zutun.

“Glücklich” eher nicht.

 

Wer “glücklich” werden möchte,

darf nicht krampfhaft irgendwelchen

(von anderen Leuten übernommenen)

Erwartungen nachrennen.

 

“Glücklich” werden zu wollen selbst ist

jedoch an sich bereits eine Erwartung,

denn Mutter Natur sieht nicht vor,

was TV-Werbung und andere versprechen.

 

Wer “glücklich” werden will,

darf keine Erwartungen haben.

Dann nämlich hat er gute Chancen,

einfach Zufriedenheit zu finden.

 

Und was mehr kann man wollen ?

 

 

 

 

Hat man erstmal begriffen,

dass grade auch alles (scheinbar)

Gute nicht selbstlos, sondern

stets eigennützig geschieht,

hat man die Welt begriffen.

 

Sowas sollten die Alten die

Jungen lehren. Beizeiten ...

 

 

 

 

Die Schlimmsten sind die,

die anderen helfen wollen,

 

bevor sie sich selbst geholfen haben !

 

(Herkunft unbekannt)

 

 

 

 

 

Jedes Werk eines Menschen

entspringt dem Geist dieses

Menschen, der von allem

Möglichen und Unmöglichen

beeinflusst sein kann.

 

So ist das auch bei Künstlern.

 

Und ein Werk strahlt dies dann aus

und verbreitet dies im Raum.

Ob gut oder böse ...

 

Und dabei geht es nicht nur um das,

was man 1:1 und “unverschlüsselt”

direkt erkennen kann,

sondern eben in erster Linie auch um das,

was der betreffende Mensch sich

dabei jenseits des vermeintlich Sichtbaren

(wirklich) gedacht hat.

 

Der Mensch kann nämlich auch Dinge und

Sachverhalte wahrnehmen etwa bei einem Bild

(wie “zwischen den Zeilen” bei einem Text),

die man mit den Augen direkt gar nicht “sieht”.

 

Darum kann (gewollt) falsche, hinterlistige Kunst,

die man in sein Leben lässt,

etwa an der Wand von Wohn- oder Arbeitsbereich,

für den Einzelnen wie die Gemeinschaft

gefährlich sein wie ein Trojanisches Pferd ...

 

Ich frage mich, was da so sehr falsch läuft,

dass Leute, die ihr Hab und Gut schützen

und Fremde nicht ohne Weiteres einfach

in ihre Wohnung lassen, die

Bild- und anderen “Kunst”werke

x-beliebiger, nicht nur ihnen selbst

unbekannter Künstler sich ohne ein

Bedenken in ihre Wohnungen holen

und sich so tagtäglich deren Einfluß

bis hin zu Agitation aussetzen ...

 

Ein Bild kann ein Altar sein.

Was aber - um im Gleichnis zu bleiben -

wenn der verantwortliche “Künstler”

den Teufel anbetet ?

 

Es gibt keine alles übergreifende letzte Weisheit

auf die alle “Künstler” und nur “Künstler”

automatisch Zugriff hätten, sodass

Kunstwerke automatisch immer was Großes wären

und unbedenklich “genießbar” ...

 

Es gibt keine “KUNST schlechthin”.

Nichts ist KUNST, nur weil vielleicht

bestimmte Kriterien erfüllt wären.

 

 Verlogenheit aus Dummheit und Arroganz regiert die Welt 

 der Menschen. Und Künstler sind eben auch nur Menschen. 

 

Darum ist es absolut unerlässlich,

dass man weiß,

von wem ein “Kunstwerk” stammt

und was dieser Mensch

so allles denkt und treibt.

 

Geheimniskrämer sind immer mit Vorsicht zu genießen !

 

Ist der Mensch, der da Künstler sein will, ein Betrüger,

ein Verführer, Wolf im Schafspelz vielleicht gar ?

Oder nur ein großmäuliger erbärmlicher Stümper,

den nicht die KUNST interessiert,

sondern nur die Knete ?

Und ein bequemes Leben ?

 

Was KUNST sein will,

das hat der Menschheit zu dienen !

Da ist absolut kein Platz

für Geheimniskrämerei !

Und oder Geldmacherei !

 

Und das setzt doch einiges voraus

bei einem Künstler, einer Künstlerin.

 

Wie soll man - was ja “der Witz bei der Sache” ist -

ein KUNSTwerk begreifen und verstehen können,

um daraus was Nützliches lernen zu können,

wenn schon der Künstler (mangels Infos)

überhaupt nicht “be-greifbar” ist ?

 

Ein solcher Tatbestand ist doch voll vergleichbar mit dem,

was die Kirche machte,

als noch in lateinischer Sprache gepredigt wurde,

was die ungebildeten Bauern auf dem flachen Land

gewiss prima verstanden und befolgen konnten.

Was für ein bodenloser Schwachsinn !

 

Da musste es ja irgendwann zum

(hausgemachten) Aufstand kommen !

 

 

In der KUNST von heute

liegt zuviel im Argen ...

 

... und das ist schlimm !

Wahrlich TODernst.

 

Denn außer der KUNST

hat der Mensch nichts

auf seiner Blauen ERDE

im unendlichen Weltall,

was ihn aussöhnen kann

mit der derben Banalität

seiner Existenz, indem aus

 bloßem Existieren SEIN und

SELBST erwachsen können.

Ohne Kriege, Mord und

Totschlag. In Frieden.

Vereint.

 

 

 

 Die Kunst, Mutter aller Kultur,

 ist (“kulturelle Evolution”) der

 naturgewollte, einzig taugliche

 Überbau für alle Gesellschaften

 weltweit und gleichermaßen ! 

 

 

Dafür setze ich mich mit Kräften ein.

Darum bin ich Künstler geworden.

 

 

 

 

 

 

“Der Klügere gibt nach - welch’ traurige Wahrheit.

Sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.”

 

Marie Freifrau Ebner von Eschenbach

( Marie von Ebner-Eschenbach )

1830 - 1916

 

 

 

 

 

Große Hüte passen nicht

in kleine Tüten.

 

Darum bringen kleine Geister

auch nichts Großes hervor.

 

 

 

 

 

Wer einmal Fahrrad fahren gelernt hat,

der kann das fortan sein Leben lang.

Und wenn er 20 Jahre nicht fährt,

er wird nicht auf die Nase fallen.

 

Wer den Willen und die Sensibilität

mitbringt, das Leid und Elend auf

dieser Welt sowie die Strukturen

dahinter “erkannt”, durchschaut

hat, der ist fortan sein restliches

Leben lang ein anderer Mensch.

Der kann nie wieder zurück !

 

Und wenn großmäulige Typen, die mit der

Entwicklung ihrer Persönlichkeit irgendwo

in der Steinzeit hängen geblieben sind und

so mehr Hirn im Ellbogen oder Schwanz

haben als in ihrem kümmerlichen Haupt

mit ihren unwirklich weiß aufgemotzten

Zähnen so verlogen wie dauergrinsend

fromme Reden halten, sich hintenrum

aber als Wildsau aufführen, die nur die

eigenen Interessen kennt, einem dann

felsenfest überzeugt vom Gegenteil der

eigenen Unzulänglichkeit auch noch als

Depp hinstellen, dann ist man von der

Sorte Mensch, die die Zukunft baut ...

 

Mit einer Depression hat diese Einsicht

in die Abgründe der Menschheit sowie

deren ständiges Wiederkäuen nichts zu

tun. Für die Menschen, die der Welt

Nennenswertes hinterlassen werden

beginnt spätestens bereits in der

frühen Jugend der Ernst

des Lebens.

 

 

 

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Fortsetzung 1

 

 

 

 

in Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

to be continued

 

 

 

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