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   Meine Maxime :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !   (Goethe)

IMPRESSUM

" AnyWay "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

 

“ AnyWay ”

 

“Den Markt sich selbst regulieren lassen” heißt ihn (und damit den ganzen Planeten) getriebenen Konzern-Bossen zu überlassen. Getrieben werden die leider aber auch von einem “absahnwütigen Pöbel klein- karierter Aktionäre mit Tunnelblick”. So wird nichts gut. Geschweige denn “irgendwie” besser.

 

Ein volldigitales KUNST-Werk von ffz / Frank F. Zilly

 

 

 

Ich habe keine Kinder und dennoch geht mir die weitere Entwicklung der Menschheit

nicht “am Arsch vorbei”  !

 

 

Die Existenz der Reichen und Superreichen ist - nicht nur, doch zumindest unterm Strich und an sich (also nicht etwa wegen konkreter Personen) - eindeutig eine schlimme Fehlentwicklung angesichts - Stichwort “Schere” - der gleichzeitig zunehmenden Missstände in den Demokratien der sogenannten entwickelten Gesellschaften. Da läuft was mächtig schief ... Und das auf vielen Ebenen ...

“Zu viele Köche verderben den Brei” - eine alte Weisheit. Ist Demokratie etwa nur was für kleine Einheiten wie die vergleichsweise kleinen Städte im Alten Griechenland, wo die Demokratie ihre Wurzeln hat ? Quatschen bei uns heute - von der Frage des Verstehens der Sachverhalte auch im Hinblick auf das GANZE und diesbezüglicher Kompetenz mal ganz abgesehen - einfach viel zu viele (Wichtigtuer) mit ?

Und in der Tat, ich sehe - konkret und existenziell - eine viel größere Gefahr ausgehen vom Heer der Kleinkarierten, der sogenannten Breiten Masse. Denn kleinkarierte Leute sind primitive Leute, die über ihre fehlende (Charakter-)Bildung manipulierbar sind. Sie wollen nichts verpassen (sie haben Angst, was zu verpassen, abgehängt zu werden) und machen deshalb jeden Scheiss (gern auch Trend genannt) mit. Und sie werden manipuliert.

Die Breite Masse ist für die weltumspannenden Riesenkonzerne im entarteten Kapitalismus unserer Tage ein gefundenes Fressen. Dumme, willfährige Konsumenten kaufen jeden Dreck und machen die Konzerne stinkreich. Und damit mächtig. Mächtiger als die Politik, Gesetz und Ordnung. Und das hat Einfluss auf die Weiterentwicklung der gesamten Menschheit. Keinen guten. Das dem Volk versprochene unbegrenzte Wachstum gibt es nicht und irgendwann ist schlicht Feierabend. Schicht im Schacht. Und zurück bleibt fürs Volk - ein Riesenloch. Viel größer als der vermeintliche Profit davor, den allerdings andere eingesackt haben. Und eine ratlose, mehrfach betrogene Menschheit auf einem ruinierten Planeten ...

Doch bis dahin ärgern diese Uneinsichtigen als “Vertreter, ja Botschafter ihrer Konzerne”, als Leute, die ernsthaft glauben, dass so ein großer Konzern sich nicht irren kann (sonst hätte er doch nicht so groß werden können), auch noch alle die, die anders sind, sich anders geben, anders leben, sich distanzieren, etwas zu einer Wende beitragen wollen. Haben Sie schon mal zu tun gehabt mit Schlichtgestrickten (die haben mitunter auch einen akademischen Grad, diese Art von Dummheit kennt keine Grenzen, keine gesellschaftlichen Schichten und Stände) ? Ich kann Ihnen Geschichten erzählen ... Schon Friedrich Schiller (1759-1805) schreibt : “Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.” Oder : “Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens”.

 

 

Die breite Masse der Menschen ist den eigenen Genen, Trieben, Bedürnissen und Wollüsten näher als irgendeiner Bildung, einem Humanismus, einer Fähigkeit zu Empathie und manch anderem mehr. Noch so grandioser wissenschaftlicher und technischer Fortschritt alleine bringen die Menschheit nicht voran in Sachen Evolution oder (positiver) Weiterentwicklung wie auch immer, solange in den meisten Individuen nach wie vor Steinzeit-Denken und -Verhalten regiert. Neid und Hass, Mord und Totschlag und und und sind so alt wie die Menschheit und voll erblüht, seit die seßhaft ist. Und da ist es eben nicht schnurz, wie dicht aufeinander gepfercht die Leute leben müssen sprich wie viele es von diesen gibt ... Und wie sich an all dem - irgendwie irgendwann - etwas ändern soll zum Besseren hin nachdem sich am Erbgut des Menschen von heute in den vergangenen 100.000 Jahren nichts Wesentliches mehr geändert hat - man braucht viel Zuversicht, wirklich sehr viel Optimismus ... ...

 

Ich bin Künstler ... ich nehme meine gesellschaftliche Verantwortung ernst seit ich mit 15 Jahren zum ersten Mal in einem Gottesdienst an der Kirchenorgel saß ... Ich werde mir umgekehrt aber auch meine Rechte, für die zu einem großen Teil meine Großväter und deren Väter schon gekämpft haben, “einfach so” (wie das undankbare Volk es heute allerorten mit sich machen lässt) nicht nehmen lassen ...

 

2019-02-14

 

 

“Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.”

Mahatma Gandhi

 

 

“Es gibt nichts Gutes / außer : Man tut es.”

( Erich Kästner )

 

 

„ GUTES “  tun ...

... was wurde nicht schon alles verbrochen im Namen des Guten ... selbst in Kriegen agiert mindestens eine Partei immer im Namen des Guten ... Diese Heuchelei ist der Gipfel der Verlogenheit und aufrichtigen Menschen, die es auch gibt, unerträglich !

Kästners Spruch erscheint auf meiner website also nicht, weil ich ihn für eine gute Schlagzeile oder für allgemein hilfreich, mitteilenswert hielte. Nein, im Gegenteil. Dieser bekannte Spruch erscheint hier, weil er im Kontext meines eigenen künstlerischen Schaffens ein ganz anderes Gesicht bekommt und mir hilft, gewisse Sachverhalte noch plastischer zu machen. Und zwar unschöne, für betroffene Menschen (die stets nicht die Akteure sind) leidvolle Sachverhalte.

 

Lassen Sie mich hier nur einige Denkanstöße geben :

 

Das Gute (und das Böse) gibt es nur im religiösen Kontext. Das ist für einen Satz eines Autors, der auch “Das fliegende Klassenzimmer” geschrieben hat und vermutlich alle Menschen gleichermaßen ansprechen will, von vornherein schlecht. Etwas überragend Weltmännisches hat die ganze Sache, dieser Spruch, damit also schon mal nicht an sich ...

Was ist mit denjenigen, die von diesem (religiösen) Kontext warum auch immer nicht viel halten ? Oder gar nichts ? Oder diesen im Hinblick auf eine global friedvolle Weiterentwicklung der Menschheit und anderes mehr auf dem Weg der (kulturellen) menschlichen Evolution gar als äußerst bedenklich einstufen ? Was macht eine Welt ohne „Gut und Böse“ aus, was kennzeichnet die ?

Gibt es das “Gute”, dann muss es logischerweise auch das “Böse” geben, denn ansonsten wäre das Gute der Rede nicht wert. Und wenn es von sich aus nichts “Gutes” gibt, wie der Ausspruch behauptet, dann ist ohne weiteres Zutun erstmal von Grund auf alles, der Mensch eingeschlossen (wie es auch in der Bibel steht unter 1. Mose 8, 21 ... denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf ...), böse ?

Wer oder was ist der Mensch jenseits einer religiösen Vorverurteilung ? Auch nur von Grund auf „bösartig“ ?

Wie soll der böse Mensch was Gutes tun können, ohne dass dies von vornherein auch als etwas Böses enden muss ? Wenn er (betrifft natürlich beide Geschlechter) dennoch unbedingt “Gutes” tun will (weil ihn vielleicht die Lehre einer Kirche oder Sekte etc. im Namen seiner ewigen Seligkeit zu so etwas zwingt), dann kann dieses “es” in letzter Konsequenz stets nicht mehr als nur den verkappten Anschein von etwas Gutem haben (Stichwort Verlogenheit) ...

Wer sollte unter solchen Umständen (gesellschaftlich autorisiert) bewerten dürfen, was etwas Gutes ist ? Und wie würde etwas Gutes konkret aussehen können ?

 

Es muss Ende der 1970er Jahre gewesen sein, als ich in einem gesellschaftskritischen Fernsehfilm einen Satz hörte, der mich ins Mark getroffen, sich mir unauslöschlich ins Gehirn eingebrannt hat. Ich weiß von diesem Film ansonsten leider überhaupt nichts mehr, nur dass eine junge Frau folgenden Satz (ich meine wörtlich wie er dasteht) ausgesprochen hat :

 

 

 

Die Schlimmsten sind die, die anderen “helfen” wollen,

( Stichwort “Gutes tun” )

bevor sie sich selbst geholfen haben !

 

 

Wirklich helfen in irgendeiner sinnvollen Art und Weise können die von mir hier angedachten Charakterruinen, selbst wenn sie dies uneigennützig und ernsthaft woll(t)en, kaum jemandem. Die wollen vielmehr (ohne das selbst so zu sehen) erstmal ihr schlechtes Gewissen, das einem ziemlich verzerrten Weltbild entspringt, beruhigen. Und zu (noch) mehr reicht’s dann nicht hin. Ja, gewissenlos sind sie durchaus nicht. Eben grade so, wie nicht anders irgendwelche Spenden für die sogenannte Dritte Welt niemandem helfen, sondern nur das schlechte Gewissen der Wohlstandsgesellschaften aus der Ausbeutung dieser Welt beruhigen sollen. Diese Typen sind unfähig, zwischenmenschliche Beziehungen auf ganzer Bandbreite einzugehen, unfähig mit Kindern umzugehen geschweige denn diese zu rundum gesunden, widerstandsfähigen Erwachsenen aufzuziehen, die, auch dank einer klugen Berufswahl unter Berücksichtigung dessen, was ein Kind kann und will und entsprechender Unterstützung hierbei, eine ebenbürtige Chance im Kampf des Lebens haben. Und damit vielleicht auch etwas mehr Freude am Leben. Nein. Überall wird nur destruktiv dazwischengefunkt, rumgemosert. Konstruktiv ist überhaupt nichts. Diese Typen sind Getriebene, “Angsthasen” im Kern ihres Wesens. Drum schließen sie sich irgendwelchen religiösen oder anderen “Gruppen” an, um nicht aus eigener Überlegung handeln zu müssen, denn sie sind unfähig, (die) Verantwortung (dafür) zu tragen. Oder sie bleiben (falls andere sie da reingebracht haben) einfach in diesen Gruppen, selbst wenn sie deren Verlogenheit erkannt haben sollten. Diese Typen wollen nicht wirklich helfen, schon gar nicht uneigennützig. Die wollen einfach nur sich selbst in einem guten Lichte dastehen sehen, denn sie sind sich ihrer eigenen Erbärmlichkeit und Unzulänglichkeit durchaus bewusst, handeln als vermeintlich kluger Ratgeber also durchaus bewusst verlogen. Diese intoleranten, humorlosen Typen sind dialogunfähig. Die wollen stets nur dreinreden, kontrollieren, dominieren, drangsalieren und vermitteln dir, nur um dich in ihrem Einflußbereich und unter Kontrolle zu behalten, sogar Werte und Wertvorstellungen, von denen sie selbst gar nichts (mehr) halten. Diesen genaugenommen armen, aber nicht bedauernswerten Charakterschweinen, die nicht im Traum daran denken, ernsthaft und in die richtige Richtung an sich selbst zu arbeiten - und dazu gehören nebst vielen anderen Sorten tatsächlich auch die Typen, die es immer allen recht machen wollen (der gesunde Mensch weiß, dass das unmöglich ist), die Opportunisten, Arschkriecher und Speichellecker, die Schwätzer, Dummbabbler und andere Möchtegerns - darf man zu gegebener Zeit ruhig zu verstehen geben, dass man sie durchschaut hat ! In den meisten Fällen trennen sich dann allerdings die Wege ... Auf Freundschaften und Beziehungen aller Art, die nur “funktionieren”, weil die Leute (also Männer wie Frauen) sich verstellen, auf die ist aber auch gepfiffen !

 

 

Der Mensch kommt nicht “erwachsen” auf die Welt. Also braucht man keine höhere Schulbildung um erahnen zu können, dass Kindheit und Jugend von ganz besonderer Bedeutung für das (spätere) Leben und DaSEIN eines Menschen sein müssen. Darum - im Angesicht der grade eben beschriebenen Leute auch - meine Widmung unter diesem Text. Ich rede nicht von “schön” oder “nicht schön”. Ich rede von total vermurxter Kindheit und oder Jugend. Das wünsche ich niemandem. Darum meine Widmung. Darum meine KUNST. Bis hin zu meiner Vision. 

Daher auch meine umfassenden Begleit-Texte, ein fast erstaunlich zu nennendes Alleinstellungsmerkmal bei Abertausenden von “Künstlern” allein hierzulande. Und auch dazu fällt mir - obgleich ich längst glücklicher Atheist bin - etwas ein, was in der Bibel steht, einem gar nicht “dummen” Buch, wenn man sich mit dessen Entstehungsgeschichte befasst hat und die Schwachstellen kennt. Das steht dort zwar in einem anderen, aber voll übertragbaren Kontext in Matthäus 22, (1 bis) 14 : “Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.”

 

TEMPI  PASSATI  ( Werk # 21 )

“ Tempi passati ”

( “Vergangene Zeiten” ) habe ich obiges Werk genannt. Und die konkrete geschichtliche Epoche, an die ich dabei gedacht habe, ist tatsächlich vorbei. Was geblieben ist, ist (unter anderem allerdings nur) die Erinnerung. Zeiten vergehen, die Erinnerung bleibt. Viele waren nie Soldat in einem Krieg und waren doch auch im Krieg. Bereits als Kind und oder Jugendliche. In einem Krieg der ganz anderen Art. Und haben unterschiedlichste Verletzungen davongetragen wie echte Soldaten auch. Und die sind wie das so ist nicht alle makel- und problemlos verheilt. Manches wirkt nach bis ins Heute. Und die Folgen haben Folgen, die nicht folgenlos bleiben ...

In meinen jüngeren Jahren habe ich gedacht, dass man Menschen, die als Kind oder Jugendliche selbst Opfer irgendeiner Sache wurden, nicht in voller Härte zur Verantwortung ziehen kann, ja sogar Verständnis zeigen muss, wenn die in ihrer Eigenschaft als Opfer (nichts dazugelernt haben und) später in genau solchen Angelegenheiten selbst Mist bauen, andere zu Opfern machen.

So denke ich heute nicht mehr

 

Widmung des Künstlers Frank F. Zilly : "Ich widme meine künstlerische Tätigkeit all den Menschen, die um Kindheit und oder Jugend betrogen wurden und deshalb mit Problemen kämpfen müssen, von denen andere keine Ahnung haben."

Blick aus meinem Küchenfenster auf den Schwarzwald

Wir Menschen sind naturgewollt (die sexuelle Fortpflanzung, die zwei Individuen voraussetzt, mischt die Gene immer wieder neu) mit allen Vor- und Nachteilen für den Einzelnen vom Wesen her sehr verschieden und gewiss keine “Krone der Schöpfung”. Wir sind Kinder einer wunderbaren Natur auf einer “Insel im Universum”, dem (noch) blauen Planeten, den wir (u. a. durch maßlose Überbevölkerung und allen allein hieraus resultierenden Folgeproblemen) zu Grunde richten werden, wenn sich nicht umgehend und signifikant einiges ändert.

Es gibt weder das Gute noch das Böse. Es gibt den Menschen, und der ist geneigt - das ist das in seinen Genen zur Erhaltung der Art verankerte Naturgesetz, der Selbsterhaltungstrieb in letzter Konsequenz - zuerst an sich selbst sprich seinen eigenen Vorteil zu denken (der auch darin bestehen kann, vordergründig oder scheinbar “Gutes tuend” erstmal andere, etwa den eigenen Nachwuchs, zu unterstützen). Alles, was der Mensch tut, geschieht in diesem individuell wie auch immer ausgeprägten Geiste. Weiter sind wir in der (kulturellen) Evolution leider noch nicht gekommen ...

 

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Albtal / Schwarzwald im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler und Schwann), nach Karlsbad (Mutschelbach und Langensteinbach), nach Waldbronn (Reichenbach) und nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen).

 

"FaulerZauber"  Ein Werk aus den virtuellen Räumen des atelier faunlandia von Künstler Frank F. Zilly

“Fauler Zauber”

Vielem im Alltag, in unserem Leben, sind wir nur deshalb nicht abgeneigt, weil es auf einem “faulen Zauber” beruht, mit dem man uns einwickelt. Wer meine KUNSTwerke lange genug und in Ruhe sich anschaut, findet sich in ihnen wieder. Und das ist kein fauler Zauber. Das liegt daran, wie meine Werke entstehen. Und dass ich sie mache und nicht sonstwer. Und daran, was ich damit bezwecken möchte. Gehen Sie den Verführern nicht auf den Leim ! Ganz besonders hinterfotzig wird’s dann, wenn die sich an “unschuldige” Kinder ranmachen, denen jedwede Vergleichsmöglichkeit und damit Urteilskraft noch fehlt. Und damit die Möglichkeit, den faulen Zauber zu durchschauen. Menschen, die als Kind entsprechend hirnkranken Gedankenwelten ausgesetzt waren und fortan derart geprägt durchs Leben gehen müssen, haben es nicht selten verdammt schwer. Und das, obwohl ohne dieses Geschehen alles in bester Ordnung sein könnte. Mit meinen ganz anderen Bildwerken können Sie Ihren Blick auf und in die Welt trainieren ! Jeder ernsthaft suchende Mensch findet sich in ihnen wieder, was für viele auch einen neuen Anfang einleiten könnte ... aus letzten Resten Hoffnung kann Zuversicht erwachsen ...

 

Universität, Soziologie, 1. Semester : Da geht es unter anderem um den Begriff "Tabu" und das "tabu sein" ... Der Mensch kommt viel zu früh, vollkommen hilflos auf die Welt, weil er sonst (bei etwa 22-monatiger Schwangerschaft) mit einem entsprechend größeren Kopf nicht mehr durch den Geburtskanal der Mutter käme. Und bis das Gehirn voll entwickelt ist vergehen dann noch mal rund zwei Jahrzehnte ... Einem Menschen, dem höchstentwickelten Säugetier, kann also in seiner langen Entwicklungsphase, in der Kindheit und Jugend, ja bereits im Mutterleib, vieles widerfahren, was ihn für sein Leben in einer Art und Weise nachteilig prägt, die nicht nur ihm unnötige Probleme - und zwar fürs ganze Leben - beschert, sondern auch der Gesellschaft in der er lebt ... Menschen können von Natur aus sehr verschieden sein, doch niemand kommt als fertigentwickelter Verbrecher auf die Welt, der nur im Knast enden kann. Warum aber sind dann die vielen Strafanstalten weltweit voll ?  (Und ganz nebenbei : Warum boomt grade heutzutage in unserer verlogenen Luxuswelt voller Opfer im Fernsehen der Krimi wie nie zuvor irgendetwas anderes ? Mit hässlichsten Filmszenen und Details, die sich als eigenes Erlebniss kein normal gestrickter Mensch wünscht, ja nicht mal sehen oder dran denken will ... ) ...  Die Insassen dieser Anstalten sind nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisberges. Zum Glück im gesellschaftlich selbstgemachten Unglück werden nicht alle, die Schutzbefohlene waren, missachtet und wie auch immer misshandelt, geschlagen und (seelisch) getreten wurden, zum Verbrecher. Aber sie sind da, sie leben. Es sind Heerscharen weltweit. Manche leben mittendrin, andere eher zurückgezogen. Manche selbst und aus eigener Einsicht kinderlos, andere geben als Multiplikator ohne es zu wollen die erlebte Scheiße weiter an ihren Nachwuchs, weil die Triebe stärker sind als der Verstand und weil ihre eigene Prägung einfach nichts anderes hergeben kann ... Das Thema Religion ist also nur ein Beispiel. Allerdings ist es eines ganz grundsätzlicher Natur. Und wer das Weltgeschehen verfolgt, auch die Blutspur (allein) durch die letzten 2000 Jahre aus den Geschichtsbüchern der Menschheit kennt, dem muss ich hierzu nichts weiter sagen. Wer soweit noch nicht ist, aber spürt, dass sich in ihm etwas tut, wer in jungen Jahren keine Chance auf freies Denken, freie Entfaltung im Rahmen eines humanistisch geprägten Umfeldes hatte, der kann heute im Internet unter Stichworten wie "Religionskritiker" oder "Portal Atheismus" sehr viel Erhellendes finden, vielleicht sogar seine ganz persönliche Neuorientierung einleiten ... ...
"Die unerträgliche Leichtigkeit des SEINs"  Ein Werk aus den virtuellen Räumen des atelier faunlandia von Künstler Frank F. Zilly

 

“ Die unerträgliche Leichtigkeit des SEINs ”

 

Dieser “schnuck’lige” kleine Satz ist nicht nur der Titel eines interessanten Filmes aus 1988.

Nein. Das ist Poesie pur.

Und die umschreibt zutreffend unser “Da-SEIN” irgendwo zwischen LEID und FREUDE ...

 

Frank F. Zilly

Künstler

 

 

Marxzell Pfaffenrot Kunst Ausstellung 2016 Kunstausstellung

 

 

Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde

 

Ludwig Andreas Feuerbach

( dt. Philosoph, 1804 - 1872 )

 

"Picasso-Statement"   Eine Text-Tafel aus dem atelier faunlandia von Künstler Frank F. Zilly
" Selbstportrait 2015 Künstler Frank F. Zilly "   Ein Werk aus den virtuellen Räumen des atelier faunlandia von Künstler Frank F. Zilly

 

“ Selbstportrait 2015 Künstler Frank F. Zilly ”

 

 

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