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   Meine Maxime :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !   (Goethe)

IMPRESSUM

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( Haftungsausschluß )

Künstler Frank F. Zilly aus Marxzell-Schielberg macht seine Kunstwerke nicht nur am Computer, nein, er ist selbst auch ein gelernter Elektroniker und Computerspezialist mit jahrzehntelanger Erfahrung. So kann er als "Künstler im Geiste (Verständnis) jener von Lascaux" auf diesen beiden Hintergründen mit seinen in digitaler Technik gefertigten Kunstwerken überzeugend eine Brücke schlagen in Sachen menschlicher Kultur. Eine Brücke über 20.000 Jahre und weit mehr. Von der letzten Eiszeit in die Moderne des 21. Jahrhunderts. Dabei trägt auch seine mathematische Vorbildung (Zahlensysteme, logische Schaltungen etc. etc.) mit dazu bei, dass - trotz oder grade wegen der komplizierten Technik und Entstehung der Werke (ein Computer ist ja nicht nur irgendein elektronisches Gerät, sondern eines, das im DUAL-System, nur mit Nullen und Einsen, den Zuständen AUS und EIN, auch rechnen kann) - seine künstlerische Freiheit oder auch "Unabhängigkeit", ohne die - sinnvoll zumindest - nichts geht, gewahrt bleibt. Vergleichbar dem Maler, der nur mit Pinsel arbeitet (weshalb der jedoch nicht automatisch auch finanziell und anderweitig, in seinem Denken, unabhängig sein muss). Denn die Weisheit "Wissen ist Macht (wenn Wissen Kompetenz ist)" gilt auch hier. Das heutzutage hier und da arg und vor allem blödsinnigst strapazierte Wort "Freiheit" beschreibt nämlich keinen Selbstläufer, kein Schlaraffenland. Mit Freiheit muss man aktiv umgehen (können), sonst geht der Schuß nach hinten los. Schon Kris Kristofferson brachte das in seinem Country-Song "Me and Bobby McGee", der in der Fassung von Janis Joplin ein Nummer-eins-Hit und sehr bekannt wurde, auf diesen einfachen, leicht kapierbaren Nenner : "Freedom is just another word for nothing left to lose." Auf Deutsch : Freiheit ist nur ein anderes Wort für den Umstand, nichts mehr zu verlieren zu haben. "Frei sein wollen" ist eine Gratwanderung, ein Ritt auf der Rasierklinge. Mit Freiheit muss man umgehen können. Dazu gehört wie immer in solchen Fällen eine gewisse Lässigkeit, die aber nicht aus Dummheit und/oder Unbedarftheit resultiert, sondern aus Überlegenheit. Und wirklich überlegen ist nur der, der eine Sache vollkommen beherrscht und insofern über gewissen Dingen steht ... Wer als Künstlerin oder Künstler auftritt, hat damit automatisch eine gesellschaftliche Funktion und damit Verantwortung übernommen. Künstlerin und Künstler gehen voran im Interesse der Gemeinschaft aller. Nicht hinterher. Sie betreten permanent "Neuland", machen sich nicht (nur) über ausgelatschte Wege lustig. Sind oft unbequem deshalb. Wer aber soll mich als Künstler dann noch ernst nehmen, mir was abnehmen, wenn ich nicht mal von meinem Handwerkszeug was verstehe und mich so als einer oute, der's dann offensichtlich doch nicht mit allem so wirklich und konsequent ernst meint ? Übrigens, apropos Freiheit, dazu meinte der große niederländische Philosoph Spinoza : "Frei ist, wer weiß, dass er es nicht ist."
Künstler Frank F. Zilly

 

           Letzte Aktualisierung                                                       

                  12. Oktober 2019

 

 

 

         Bild links :   Künstler Frank F. Zilly

 

 

                                                      K O N T A K T

Erste Kontaktaufnahme - aus guten Gründen - nur schriftlich per POST-Brief

                                                                    ( Wer ernsthaft interessiert ist und Anstand hat wird dafür Verständnis aufbringen )

                                                                                           Wie hier beschrieben.

 

 

About ... / Mehr über Frank F. Zilly

 

                 dessen Maxime (nach Goethe) lautet :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !

                 Hierzu passend sagt nämlich bereits die viel ältere Bibel in 1. Korinther 13, (4 bis 7) sinngemäß :

                                                                               Niemals vergeht was du in Liebe getan.

 

Und so ist eindeutiger Gegenstand seiner KUNST der einer tiefen Sehnsucht entspringende Wunsch, das anzustrebende Glück und Wohlergehen des Einzelnen mit einem friedlichen Zusammenleben aller weltweit ideologiefrei in einem fließenden Prozess ohne Indoktrination, Heuchelei und Agitation weit jenseits von Religion, Kapital und Politik “unter einen Hut” zu bringen ...

Und das kann nur die Mutter aller Kultur, die große KUNST, leisten. Über eine/n entsprechend begabte/n Künstler/in als Medium gewissermaßen, die/der schon früh im Leben den “kulturellen Nullpunkt” und damit (auch) das, “was die Welt im Innersten zusammenhält”, entdecken durfte. Lernen kann man all das nicht. Schon gar nicht an einer systemkonformen Uni hochgedienter Angepasster, die den Schwachsinn ins Maßlose treiben, weil sie nicht mal ahnen geschweige denn wissen, dass die große KUNST eine sehr schlichte Angelegenheit ist. Und bleiben wird. Schlicht aber fundamental. Essentiell. Das hat man einfach. Oder man hat es nicht. Dazwischen gibt’s nichts ! Drum sind die wahren Künstler/innen Berufene. Nicht “von den Gnaden” von Interessen- oder Bedenkenträgern mit und ohne Schlips. Nein, liebe Leute. Vom Leben ! Und, übrigens, zu beneiden sind solche Menschen nicht. Ob sie ihre Berufung nun annehmen oder nicht ... ...

 

Denker, Künstler und Autor Frank F. Zilly ist Jahrgang 1959, Universal-Autodidakt und Quereinsteiger in Sachen (Bildender) Kunst (ist im Frühjahr 2005 einem “outing” gleich mit eigener, selbst programmierter website sich der Welt als Künstler vorstellend online gegangen), macht aber bereits seit seinem 5. Lebensjahr Musik, war bereits vorm Abitur mit 16 Jahren Erster Kirchenorganist gewesen und damit verantwortlich in der Öffentlichkeit gestanden. Und sein Kunst-Projekt “Painted Integration” treibt ihn unbesehen all dessen - wenngleich anfangs nur im stillen Kämmerlein - so doch bereits seit 1975 um. Bis zum Auftauchen von Personal-Computern Anfang der 1990er Jahre, die für seine Zwecke brauchbar und auch bezahlbar waren, äußerte sich dies vor allem schreibender Weise und in Sachen (experimenteller) Fotografie. Beides ist bis heute auch fester Bestandteil seines Wirkens geblieben. Hinzugekommen ist hier die professionelle digitale Bildbearbeitung, die leider manchen Fotografen-Trick aus der Zeit der analogen Spiegelreflex-Kamera, der er angesichts seiner digitalen Ausrüstung nicht nachtrauert, in Vergessenheit geraten lässt. Und das webdesign, das kreative Gestalten von websites und kompletten Internet-Auftritten wie hier dem eigenen. Die integrative KUNST (alle unter einen Hut bringen zu wollen hat was mit Integration zu tun) die visionären Werke des Künstlers entstehen in den virtuellen Räumen seiner digital arbeitenden Anlage aus selbst gebauten Computern und fallen deshalb, auch wenn sie zumeist als “be-greifbarer” (anfassbarer + verstehbarer), großformatiger Druck auf der Staffelei präsentiert werden, in den Bereich der digitalen Kunst oder auch Digitalkunst. 

Frank F. Zilly, der die Geschehnisse auf der großen, weiten Welt kritisch verfolgt, lebt heute im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Albtal/Schwarzwald im Städte-Dreieck Karlsruhe-Pforzheim-Rastatt. Der charismatische Mann ist ein weit im Leben herumgekommener Junggeselle und auch als solcher ganz sicher nicht der uninteressanteste. Leider kostet der viele zu erledigende Alltagskrempel den gesundheitlich angeschlagenen Mann viel von der wenigen noch zur Verfügung stehenden Energie, die für die Beschäftigung mit der KUNST dann fehlt. Mit anderen Worten : Die “Stelle” (das ist kein “Job”) einer umtriebigen, aber allzeit die Ruhe bewahrenden Frau für alle Fälle von Alltag bis KUNST ist vakant, freundliche Anfragen sind willkommen. Die KUNST ist ein weites (Betätigungs-)Feld, da ist Platz für Talente und Begabungen aber auch Interessen und Wünsche vieler Art. Generöse, in meinem Sinne (siehe diese website) an Kunst interessierte Menschen mit Weitblick (ich hab noch viel vor), die mir gegenüber als Mäzen auftreten wollen, mich bzw. mein Wirken finanziell fördern möchten und/oder meine Werke ausstellen/verkaufen, dürfen sich selbstverständlich auch melden.

Und der “Digital-Künstler” Frank F. Zilly hat zu seinem Hauptwerkzeug und Pinsel-Ersatz nicht irgendeine undefinierte, sondern eine sehr spezielle Beziehung : Er ist u. a. gelernter Elektroniker und Computer-Techniker, fit in Hard- und Software, sowie Netzwerk-Techniker und von einer namhaften US-amerikanischen Firma zertifizierter Netzwerk-Administrator (Computer-Netzwerk-Verwalter). Er ist ein PC-Spezialist aus Begeisterung mit jahrzehntelanger Erfahrung in Sachen Planung und Bau individueller PCs, Wartung (ja, da gibt es sogar sehr vieles zu tun !), Datensicherung, Reparatur und Optimierung inklusive sicher machen fürs Internet sowie Beheben entsprechender Schäden, dort, wo man nicht sicher unterwegs war im Internet. Und das alles unter der Maxime höchster Effizienz bei niedrigsten Kosten. Geht nicht gibt’s bei ihm in Sachen PC nicht. Und halbe Sachen wie Pfusch und Murx aller Art sind bei ihm dabei tabu, denn - alte Weisheit - halbe Sachen kosten am Ende das Doppelte. Dennoch unterstützt er auch hier nicht jeden Mist, den man heute machen oder haben, sich kaufen kann. Oder gar sollte. Auch, weil der Mensch weit von dem entfernt ist, was Johann Wolfgang von Goethe in seinem Gedicht “Das Göttliche” mal so formulierte : “Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.” Ja, ein Humanist sprich Freund der antiken Philosophie ist er auch, dieser Künstler Frank F. Zilly. Und klassisch gebildet. Und er freut sich darüber, ist angesichts seiner dörflichen Abstammung und Herkunft stolz darauf. Im Gegensatz zu früher stellt er sein Licht heute nicht mehr unter den Scheffel. “Intelligenz, geistige Überlegenheit als Handicap” - die Selbsterniedrigung eines, wie man heute sagt, hochbegabten Kindes in Gestalt von Anpassung an die dumpe breite Masse, nur damit man in Ruhe gelassen wird, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ... Weil sich daran in dieser Gesellschaft bis heute leider - und das zum Nachteil dieser Gesellschaft - prinzipiell (noch) nicht viel geändert hat ! Das äußert sich heute alles nur anders ...

Künstler sucht Muse

Frank F. Zilly

2014-09-05

2018-08-26

 

webdesign

by

Frank F. Zilly

Marxzell-Schielberg

 

 

Marxzell Pfaffenrot Kunst Ausstellung 2016 Kunstausstellung

 

 Die Leute einlullend “Cookies” genannte Profitgeier-Software, die uns hartnäckig als erbarmenswürdige Serviceleistung  untergejubelt wird und wohl profitieren will vom guten Namen der (bunten) “Smarties”, habe ich auf meinen Seiten nicht programmiert ! 

 

 

Für die korrekte, optisch ansprechende Anzeige meiner website auf Ihrem System

sollten auf diesem diese Fonts / Schriftarten installiert sein :

 

Brush455 BT

Blackletter686 BT

Comic Sans MS

Freehand471 BT

Segoe Print

Times New Roman

Vijaya

 

Ansonsten verwendet Ihr System vorhandene “Ersatzschriften”,

die optisch nicht meiner Vorstellung entsprechen und

außerdem Seiten - Layouts ruinieren können.

 

Mit den beiden Tastenkombinationen Strg und + bzw. Strg und - verändern Sie die Größe der Anzeige

 

 

 ... und noch ein Tipp : 

 Der Browser Firefox (mozilla.org), der übrigens die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des legendären 

 “Netscape Navigator” ist, zeigt die Texte “in” meinen Abbildungen ganz an und solange Sie es wollen 

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war.

Und noch ein Tipp in eigener Sache :

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Foto vom Nissan/DATSUN-Prospekt aus 4/1980 (Rückseite)

 

Mehr über diesen legendären Sportwagen

erfahren Sie auf

www.oldtimer.frankzilly.de

 

 

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