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   Meine Maxime :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !   (Goethe)

IMPRESSUM

d e n n

( ... und für all diese Einsichten braucht’s keine Kirche, keine Religion. Das ist “simpler” HUMANISMUS ... )

Niemals vergeht, was du in Liebe getan   (Bibel)

So sinngemäß nachzulesen in 1. Korinther 13, (4 bis 7)

Und den Selbstgerechten, die über ihre Mitmenschen lieber herziehen, sei (Bibel) nahegelegt :

Wer unter euch ohne Verfehlung ist, der werfe den ersten Stein

(Joh. 8,7)

 

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( = die knallgelbe Fläche )

oder, besser, erstmal folgende Texte lesen

 

Weil aber alles ist, wie es ist respektive nicht ist, und ich mich 2019, im Jahr meines 60sten Geburtstages, seit über 45 Jahren, seit Gymnasium und Pubertät bereits mit dem Mensch, mit (Existenz-)Philosophie, ..., KUNST und und und befasse, sieht meine nüchterne Prognose ohne schönfärberische Gefühlsduselei und mit Blick auf das GANZE so aus :

Die Menschheit hat ohne all den modernen Krempel 200.000 Jahre auf der ERDE gelebt. Überlebt. Ob sie mit all dem modernen “Scheiß als Klotz am Bein” (auch angesichts der katastrophalen Überbevölkerung) nochmal soviel schafft ?

Ich sage :  N E I N

( Es sei denn, sehr vieles wird “sehr bald sehr anders”. Was bei der blutrünstigen NATUR des bei aller proklamierten KULTUR in Wahrheit doch eher unkultivierten sprich nur oberflächlich (und solange keine “Konflikte” auftauchen) kultivierten Menschen nunmal leider nicht zu erwarten ist )

 

2019-01-19

 

Jeder kennt Verlustängste, da muss man sich nur die Versicherungsbranche mit Abermilliarden von Verträgen vor Augen führen, die besorgte Menschen abgeschlossen haben. Diese Branche (in der ich übrigens mal ins Berufsleben startete nach dem Abi), die gibt es weltweit. Doch bei den allermeisten Menschen dreht sich hier wie auch sonst alles mehr nur um die eigene Existenz, maximal vielleicht noch um die eigene “Familie” (da, wo es “sowas” heute in intakter Form, vielleicht gar als eine echte “Schicksalsgemeinschaft” überhaupt noch gibt). Wenn ich mir Sorgen um die Welt mache und die Menschheit, dann will ich nicht als Spinner, “Spaßbremse” oder schlicht Blödmann abgetan werden, sondern als ein wie andere Leute auch besorgter (weil mitdenkender) Mensch mich verstanden wissen, der da eben nur etwas weiter vorangekommen ist als die breite Masse. In seinem Leben. In seinem Denken, in seiner persönlichen Entwicklung. Ich bin schließlich auch Künstler und damit einer, der gesellschaftliche Verantwortung übernommen hat. Und es dürfen sich alle versichert sein, dass ich der gewachsen bin und gerecht werde. Ich stand als ehemaliger Muster-Vorzeige-Christ bereits 1975, Jahre vor dem Abitur, mit 16 Jahren als verantwortungsbewusster Erster Organist in der Kirche (und anderen Funktionen mehr) in der Öffentlichkeit ... Und ich bin auf verdammt steinigen Pfaden wandeln müssend gewachsen seither, heute längst friedliebender Atheist. Und Humanist. Intellektueller und Künstler ... Das Weltbild, das ich heute habe, das Bild von der  ORDNUNG DER WELT habe ich mir ab Mitte 20 nach Kirchenaustritt = RESET bei Null wieder beginnend, rundum komplett selbst erarbeitet. Zum Glück hatte ich da bereits Abitur. Das bücherweise Lesen müssen von Ergüssen anderer Leute war mir schon in der Schule ein Grauen. Und nun, nach der Enttäuschung, dem Einblick in die kirchliche Indoktrination, war ich (und bin ich bis dato) erst recht vorsichtig mit den Ansichten anderer Leute ... Hier lesen Sie Frank F. Zilly pur. Keinen billigen Aufwasch aus der Online-Zitate-Küche. Nur selber essen macht satt. Und nur selber denken klug ! In diesem Sinne :  PER ASPERA AD ASTRA

 

Diese Gesellschaft und alle anderen relativ reichen (im Vergleich zum Mittelwert), die nicht durch den überragenden Fleiß und die Tüchtigkeit aller ihrer Angehörigen reich wurden (und immer noch sind), sondern erstens nur dank des Handelns der (damaligen) Eliten aus Kapital und Bildung in dieser Gesellschaft und das darüber hinaus zweitens aber auch nur dank gezielter Ausbeutung anderer Völker, und die sich heute zusammensetzen aus in der weiten Mehrzahl charakterlich vollkommen “unreifen Früchtchen”, die aufgrund des kapitalistischen Systems und ihrer schieren Masse aus Individuen als willfährige sprich erfolgreich manipulierte, bildungsferne Konsumenten den Werdegang wohlhabender Gesellschaften heute ohne jede Qualifikation (allein über den ihnen zu verdankenden Erfolg und damit die Macht großer Konzerne) in einem erschreckend hohen Maße weit stärker mitbestimmen als sie es vorgesehener Weise können mit der einen Stimme, die sie als Bürger per Wahlrecht haben, wankt und taumelt wie die ganze übrige “Zivilisation” wie besoffen auf einen Umbruch zu, der in Härte und Ausmaß alles je dagewesene Unglück vollkommen in den Schatten stellen wird. Und alles Ungemach geht aus von halbgaren Eigenschaften und Verhaltensweisen des Menschen, der sich die ERDE - wie in der Bibel von sich, dem Erfinder der Götterwelt, selbst gefordert - untertan gemacht hat in seiner Anmaßung.

Was bei offenen Augen und Ohren selbst phantasielose Zeitgenossen in Natur und Gesellschaft an Veränderungen längst erkennen können, das sind “peanuts” gemessen an dem, was kommen wird. Das Ärgerliche letztlich ist, dass man an der eigenen Blödheit draufgehen wird. Einbildung, Arroganz und Großkotz bis in den Untergang. Und der betrifft leider auch die anderen, die, die anders sind/waren, den Untergang nicht verbockt haben/werden. Ich meine, ist doch irgendwie verständlich, dass man - gehört man zu den Unschuldigen - sich das nicht widerstandslos so einfach bieten lassen möchte. Bieten lassen kann. Oder ? (von wegen “Spaßbremse” / wie blöd muss / kann / darf man eigentlich sein ? Um Geschäfte tätigen zu können, muss man nicht nur bezahlen können, “geschäftsfähig” im Sinne der Gesetzgebung muss man auch sein. Was also braucht’s analog dazu eigentlich voraussetzungstechnisch, um - bei allem Recht auf freie Meinungsäußerung - tatsächlich auch Gebrauch davon machen zu dürfen, “meinungsfähig” zu sein ? Wie lange darf noch jede Person ohne Ansehen ebendieser, ohne Schulabschluss und/oder Durchblick etc.wie üblich in “a-sozialen Milliardäre-Macher-Netzwerken”, die längst dabei sind, die Welt nachhaltigst zu verändern, anderen, die noch Mitte der 1990er Jahre für solche Leute zum Glück vollkommen unerreichbar waren, denen man heute jedoch eine Bühne (einen “Hyde Park online” für “Geistig Arme außerhalb der Kirche” quasi, zu dem Sesselfurzer & Co. nicht mal hinlaufen müssen) dafür einräumt, seinen Billigsenf aufs Auge drücken und damit (und über andere Mittel und Methoden) ohne jede objektive Qualifikation für sowas (und das obendrein auch noch anonym) “meinungsbildnerisch” destruktiv tätig sein ? Noch vor wenigen Jahren war sowas (und damit sind wir gut gefahren hierzulande und nach den schmerzhaften Erfahrungen im Dritten Reich) qualifizierten, geprüften Leuten wie Akademikern, Journalisten, anerkannten Buchautoren, TV-Leuten etc. vobehalten ! Heute sind wir da jenseits der vielbemühten Narrenfreiheit angelangt. Denn der klassische (mittelalterliche) Narr war so zurückgeblieben oder “dumm”, wie uns heute seine Titulierung glauben machen möchte, gar nicht !

 

Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.” Irgendwann bricht der nackte Verstand Glaube und Hoffnung eines jeden Kämpfers gegen den Untergang, der noch klar denken kann, das Genick ... Ich bin Künstler und mache weiter. Das ist meine Bestimmung. Nicht aber das, was ich dabei konkret denke. Für die Menschen soll es sein. Von “für alle Menschen” steht nirgendwo was in Stein gemeißelt. Kreise schließen sich. Auch bei mir. Ich bin irgendwie wieder am Punkt meines Aufbruchs in mein Künstler(da)SEIN. An meiner Vision ändert sich nichts. Doch es geht mir nicht mehr um alle Menschen weltweit. Nur noch um gewisse Charaktere. Aber durchaus weltweit. Und die Abstammung, die Hautfarbe et cetera sind da vollkommen gleichgültig. Anderes, wie menschenverachtende Verbrecher-Allüren und derlei mehr keineswegs ! Ich engagiere mich in Zukunft nur noch für die, die wie ich die grenzenlose  V E R L O G E N H E I T  scheinheiliger Typen an den Pranger stellen ! Der gute alte Pranger kann bei gewissen “Vögeln” eine hilfreiche, effektive Einrichtung sein ...

Zum Lachen - wie bei den Kabarettisten - wird’s bei mir nichts geben. Ich kann Kabarettisten und Artverwandtes nicht respektieren. Und deren Erfolg - nicht etwa notwendige Veränderungen in der Gesellschaft, sondern nur ein ob der eigenen Blödheit den Bauch vor Lachen sich haltendes Publikum - der gibt mir dabei gleich am meisten Recht. An Missständen, über die das Volk in seiner Dummheit lacht, wird dieses Volk nichts ändern. Der Kabarettist auch nicht. Ich lache auch gern, das ist nicht der Punkt. Auf den Kontext kommt es an ! Leute zum Lachen bringen zu wollen ist an sich voll ok und als Beruf gewiss nicht einfach. Doch es wird auch niemand dazu gewungen. Man kann auch Koch werden. Oder Müllmann. Oder ... Gell !? Die ganze professionelle Witzmacherkultur ist selbst ein Witz, ein gefährlicher “Witz”, schießt sie doch über möglicherweise durchaus ja vorhanden sein mögende hehre Ziele weit hinaus ... Ob man das nun geschwollen Satire nennt, oder nicht. Name ist Schall und Rauch, denn das Endergebnis ist nicht “theoretische Bilderbuch-Satire”, das Schwerwiegendste der diversen Folgen ist die ganz reale (Aus)Wirkung aufs Volk. Denn das denkt, na dann ist ja alles in Ordnung auf der Welt, wenn ich - und andere - so toll und so herzerfrischend drüber lachen können.

Doch   DIE  ORDNUNG  DER  WELT   ist eine kranke. Eine total überholte. Nah am Abnuckeln ... (Da wie) bei den Kabarettisten geht’s nur noch um Selbstdarstellung. Und Quote. Und die eigene Karriere. Und das wie bei allen “Habenden” : Auf Kosten anderer. Denn einer bezahlt immer !! Und die letzten beißen die Hunde. So toll funktioniert die Welt des ach so tollen Menschen, der selbsternannten Krone der Schöpfung ! Typen wie ein Frankenfeld oder Erhardt waren da andere Kaliber. Respektspersonen für mich damals, Autoritäten, Persönlichkeiten. Nicht alles, was (heute) irgendwo ins Fernsehen darf, taugt deshalb was ! ! ! Oder weil das Volk lacht anstatt mitzudenken, das Geschehen im Land und auf der Welt zu beobachten und zu kritisieren. Der Preis dieses billigen, dumpfbackigen Lachens als angenehme Ablenkung von einem beschissen tristen (Arbeits-)Alltag, den man ebenfalls durch aktives Nichtstun selbst verbockt, einfach sein lässt, wie andere ihn haben wollen, ist der, dass es irgendwann absolut überhaupt nichts mehr zu lachen geben wird ! Würde man die einseitige Kapitalanhäufung auf der Welt unterbinden, könnte allen Menschen gedient sein. Vor allem aber auch dem Planeten. Und wir wären einen großen Schritt schon mal weiter ...

Die total angepassten, schleimigen und systemkonformen Ja-Sager, die “modernen Leute von heute”, die den Hals nicht voll bekommen können (schauen Sie doch mal rein in “Haben oder Sein” von Erich Fromm, USA, 1976) schaufeln sich ihr eigenes Grab mit allerlei (Lebens- und Tages)Zeitfressern wie ”smart”phone & Co. Da lassen - Gebildete schnallen das - grüßen nicht nur “Brot & Spiele” aus dem Römischen Reich oder das Orwell’sche “1984”. Das einzig halbwegs “gerechte” an den Folgen, dem Untergang, wird sein, dass (früher oder später) alle keine Lebensgrundlage mehr haben werden. Auch die neunmalklugen, nicht aus Dummheit stets mit einem freundlich zum Lächeln verzogenen Grinsen anzutreffenden, schon per Geburt stinkreichen Stanford-Absolventen und angehenden “Selbst”verwirklicher (denen die astronomisch hohen Studiengebühren das sprichwörtliche Lachen nicht vergehen lassen konnten) aus dem stinkreichen Silicon Valley in dem Land massenhaft stinkreicher Leute, die nicht im Traum die Welt verbessern wollen, sondern nur ihre eigene (Macht)Position. Diese Typen muss man beobachten und zurechtstutzen, bevor Worte wie Demokratie und Menschenrechte auch noch zum Witzbegriff verkommen. Auch für “Alleinunterhalter” und Trittbrettfahrer ganz anderer couleur (wie Despoten) ... Und hinterher werden “sie” wie die sympathisch-verlogenen, schleimigen Schleicher unter meinen Zeitgenossen (die mein Leben als Nachkriegskind massiv versaut haben) wie nach dem Holocaust im Dritten Reich behaupten, ”von nichts was gewusst” zu haben ... nichts erfahren zu haben von all dem in ihren a-”sozialen” Netzwerken, der digitalen Gosse. Oder sonstwo ... und das im “Informationszeitalter ... Ist das nicht ... - nein, ist es nicht. Das ist tragisch. Alles in Allem schlicht tragisch. Und wer weiß, was das Wort “tragisch” per Definition bedeutet, der weiß, was ich sagen möchte. Und warum ganz oben ein NEIN steht ... ...

 

Das hier sind übrigens alles nur “Fingerübungen” zu meinem großen Werk, das g’rade erst Fahrt aufnimmt  ...

Und, siehe da, auch namhafte, ganz andere Menschen fanden auf ganz anderen Pfaden

(früher) bereits zu meinem unerfreulichen, besorgniserregenden Ergebnis :

 

 

Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt

Mahatma Gandhi

 

ffz, 2019-02-03

 

 

Denke ich an die Menschheit auf der Erde

Denke ich an deren bitter-finst'res Ende

 

Denn wie der Tod zum Leben gehört

Grad so gehört der Untergang einer

Unfähigen Spezies zur Evolution

 

Dem Rest des Universums

Ist dies Drama schnurz

 

Ist einfach scheiße

Wenn man aber

Auch zuuuuuh

Raffgierig u.

Blöde ist

2019-01-19

ffz

 

Ich denke noch selbst. Ich bin ein gebildeter, aber auch leidgeprüfter Mensch und kein reicher Erbe oder von Beruf Sohn. Vitamin B-Effekte oder die Chance, mich hochzuvögeln, gab’s in meinem Leben auch nicht. Dafür bin und habe ich mein eigenes SELBST (für all die, die wissen sollten, was der Begriff meint). Und nichts auf der Welt wird mir meine real existierende Würde, die einzufordern ich aber auch selbst einen eigenen Beitrag zuvor erstmal geleistet habe, wieder nehmen. Auch sowas fällt nicht vom Himmel. Apropos Erbe, Goethe sagte dazu : “Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.” Und ich ergänze : “Sonst geht es den Bach runter. Nur Hand aufhalten und gut leben wollen, das geht schief. In allen Lebensbereichen. Alles, jedes Verhalten hat Konsequenzen ! Und wer, vielleicht dank entsprechender familiärer Abstammung auch, die miserablen Schattenseiten des Lebens nur vom Hörensagen oder gar nicht kennt, aus eigener Anschauung nur den sonnigen Teil des Spektrums kennt, möglicherweise alles andere gar einfach auch nur in Lebemann-Manier großkotzig ignoriert, der kann (zuverlässig) nicht beurteilen, wo er steht. Wo andere stehen. Was überhaupt los, was Sache ist.”

Dank eigenem SELBST bin ich ohne SELBST-fahrendes Auto, das kein Gewinn sein kann, sondern nur ein dominanter Abhängigmacher, durchs Autofahrer-Leben gekommen. Ich nutze kein selbst Vorschläge mir machendes “smart”phone (habe nur ein altes “Telefonier-Handy”). Ich habe keinen “Tablet-PC”, keinen selbst bestellenden Kühlschrank und muss weder WLAN- noch Bluetooth-Smog ertragen. Oder ein “Navi” für Denkfaule, jetzt schon Orientierungslose, die bald nur noch machen werden, was andere ihnen vor-denken und ins Hirn blasen. Und ich habe dennoch alles, vermisse nichts.

 

Nur selber essen macht satt. Und nur selber denken klug !  (ffz)

 

Ich gehöre keinem der Netzwerke im Internet an. Das Adjektiv “sozial” spottet in diesem Zusammenhang jeder Beschreibung, ist ein Hohn, nein, ein Angriff auf Humanismus und Menschenrechte. Und wenn gar Präsidenten einer Weltmacht sich auf dieses Niveau herablassen, um ihren offensichtlich ebenso billigen Senf unter die anderen user zu bringen, die heute besser abgelenkt sprich blockiert sind für Größeres (wie beispielsweise Politiker kontrollieren und in ihre Schranken zu weisen) als je zuvor durch Brot & Spiele irgendwer, dann ist, gleich wie, bald nur noch eins : Zappenduster.

Allein die grenzenlose Eitelkeit der Leute, der dumm seienden oder zumindest sich dumm verhaltenden breiten Masse (der nach meiner Definition leider auch gruppenzwanganfällige, sich selbst überschätzende Akademiker angehören bzw. Leute aus allen Schichten), die konditionierbar ist wie ein junger Hund, führt die Menschheit zielsicher in den Untergang. Die Vorgänge in der Natur des Planeten sind angeleiert und nicht mehr rückgängig zu machen. Nur weil ein Dummer nichts merkt, heißt das nicht, dass nichts am Laufen ist. Der einzige Trost ist für mich da der, dass die “Veranstalter” all dieser Technik gewordenen subversiven menschlichen Verlogenheit selbst auch “krep”-ieren werden (nein, mit franz. Eierkuchen hat das nichts zu tun). Und wenn nun einer fragt, was ich Würstchen mir erlaube, dann bitte, hier meine Antwort : Ich muss auch leben, hier, auf diesem Planeten, bin nicht der weltentrückte “Le Petit Prince” (Der kleine Prinz) vom weltentrückten Antoine de Saint-Exupéry. Sonst wäre mir das alles schnurz. Und, ich bin dieses Jahr 60 Jahre alt, ich habe mir mein Leben lang geduldig genug Scheiße anderer Leute angesehen und angehört. Ich habe die Schnauze voll. Ich bin auch wer. Und ich kenne meine Rechte als Bürger so gut wie meine Pflichten. Und nun werden zur Abwechslung andere mir zuhören, gell !?

Es gibt ein Wort, das heißt Selbstdisziplin. Wer die hat, hat auch die Möglichkeit, sich über Naseweis, über Neid und Mißgunst, über Hass, Wut und Zorn und andere menschliche Unzulänglichkeiten zu stellen. Über alle Seiten und Aspekte der menschlichen  V E R L O G E N H E I T.  Die ist das Hauptübel hinter allem. Selbst vor dem, was Menschen Liebe nennen, macht die nicht halt.

Möge es der Menschheit gelingen, sich über den eigenen Schatten zu stellen. Anstatt über Artgenossen nur. An der Zeit wär’s, nach so langer Evolution. Aber wer weiß, vielleicht hat die von innen kommende Evolution auch ganz anderes im Sinn ? Wie auch immer. Die Menschheit sollte viel mehr tun für einen ehrlicheren, aufrichtigeren Umgang miteinander. Sonst nimmt alles ein grausiges Ende ... ...

 

D(ies)er Menschheit ist nicht zu helfen

Einzelnen Individuen durchaus

Und für die bin ich aktiv

Hoffnung hat ein

Gesicht

ffz

 

2019-01-19

 

Mit ein Grund für das Elend auf dieser Welt ist dies :

 

“ Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf “ ! / ??

( ja wie, ohne selbst dabei drüber nachdenken zu müssen / können / dürfen ? )

 

Mit mir nicht

Ich bin “Frei-Geist”, denke alles selbst

Ich will selbst mitgestalten, nicht Machtgeilen dabei zusehen !

( Ohne den Gesamtkomplex “Glaube” könnten wir bereits hier auf Erden den vielzitierten “Himmel” haben ... )

 

ffz

2019-02-03

 

 

Würde ein normaler, gesunder Mensch seinen zeitgemäßen, mit dem Wissen von heute gebauten Mittelklasse-Wagen

gegen einen klapprigen, Methan furzenden Ochsenkarren aus dem Jahr 0000 eintauschen ?

Freiwillig  ???

( also hilft man nach ... )

 

Warum setzen die gleichen Leute sich dann heute immer noch auf eine kalte Kirchenbank,

 hören sich - nur um sich maßregeln zu lassen - uralte “Geschichten” an ?  Masochismus ?

Ich sage nur : Indoktrination. Angstmacherei und Demütigung, psychisch abhängig machen.

Und das möglichst alles in Kindheit und Jugend bereits

 

Gehen die Menschen hin, fühlen sie sich danach wie ein SUCHT-kranker Alkoholiker, der die Flasche Schnaps, die man ihm gereicht hat, ausgetrunken hat - vorübergehend “gut” ... drum auch sehen Sie nur strahlende Gesichter, wenn die Leute wieder rauskommen, aus ihrem “Tempel” ... Man hat sie - aber nur temporär, also nur auf Zeit, vorübergehend (schließlich sollen sie wiederkommen und weiterhin Kirchensteuer bezahlen, von der in der Bibel nirgendwo was steht) - und ganz ohne Hokuspokus (aber größenwahnsinnig) von all ihren “Sünden” befreit. Kein Wunder, die Sünden hat man ihnen zuvor auf die gleiche Tour ja selbst erst eingeredet !

 

 

Ich möchte als ein auf sehr steinigen Pfaden Künstler gewordener Mann und Mensch, der all das seit Babytagen selbst durchgemacht und am Ende auch überwunden hat, allen Opfern dieser Psychokacke, die als alleingelassene Suchende umherirren, eine geistige Heimat geben. Nicht bei mir. Oh nein, so vermessen bin ich nicht. In der großen KUNST. Die hat als über dem allem stehende Mutter (Ursprung) aller KULTUR auf Erden das Zeug, einem da wieder rauszuhelfen !

Die KUNST hilft allen Suchenden. Auch anders motivierten.

 

Frank F. Zilly

2019-02-03

 

Frank F. Zilly macht im virtuellen Raum selbst geplanter und gebauter Computer abstrakte digitale Kunst. Komplexe Bildwerke, großformatige Prints schlußendlich. Genauer : Kunst 5.0, etwas (konzeptbedingt) bahnbrechend Neues, denn selbst “Mutter Google” kannte den Begriff Mitte September 2017 noch nicht. Zilly+Kunst 5.0, das ist gleichbedeutend mit : Digital+visionär, abstrakt+integrativ. Panta rhei - alles fließt (Heraklit). Und so löst Kunst 5.0 in der Ära Industrie 4.0 die Religion als gesellschaftl. Überbau ab, was zu vielen gravierenden Änderungen im Leben der Menschen weltweit führen wird. Angenehmen Veränderungen. In einem die Menschheit unglaublich beflügelnden Entwicklungsschub ...

____________________   D I S C L A I M E R   ____________________

Künstler Frank F. Zilly aus Marxzell-Schielberg macht seine Kunstwerke nicht nur am Computer, nein, er ist selbst auch ein gelernter Elektroniker und Computerspezialist mit jahrzehntelanger Erfahrung. So kann er als "Künstler im Geiste (Verständnis) jener von Lascaux" auf diesen beiden Hintergründen mit seinen in digitaler Technik gefertigten Kunstwerken überzeugend eine Brücke schlagen in Sachen menschlicher Kultur. Eine Brücke über 20.000 Jahre und weit mehr. Von der letzten Eiszeit in die Moderne des 21. Jahrhunderts. Dabei trägt auch seine mathematische Vorbildung (Zahlensysteme, logische Schaltungen etc. etc.) mit dazu bei, dass - trotz oder grade wegen der komplizierten Technik und Entstehung der Werke (ein Computer ist ja nicht nur irgendein elektronisches Gerät, sondern eines, das im DUAL-System, nur mit Nullen und Einsen, den Zuständen AUS und EIN, auch rechnen kann) - seine künstlerische Freiheit oder auch "Unabhängigkeit", ohne die - sinnvoll zumindest - nichts geht, gewahrt bleibt. Vergleichbar dem Maler, der nur mit Pinsel arbeitet (weshalb der jedoch nicht automatisch auch finanziell und anderweitig, in seinem Denken, unabhängig sein muss). Denn die Weisheit "Wissen ist Macht (wenn Wissen Kompetenz ist)" gilt auch hier. Das heutzutage hier und da arg und vor allem blödsinnigst strapazierte Wort "Freiheit" beschreibt nämlich keinen Selbstläufer, kein Schlaraffenland. Mit Freiheit muss man aktiv umgehen (können), sonst geht der Schuß nach hinten los. Schon Kris Kristofferson brachte das in seinem Country-Song "Me and Bobby McGee", der in der Fassung von Janis Joplin ein Nummer-eins-Hit und sehr bekannt wurde, auf diesen einfachen, leicht kapierbaren Nenner : "Freedom is just another word for nothing left to lose." Auf Deutsch : Freiheit ist nur ein anderes Wort für den Umstand, nichts mehr zu verlieren zu haben. "Frei sein wollen" ist eine Gratwanderung, ein Ritt auf der Rasierklinge. Mit Freiheit muss man umgehen können. Dazu gehört wie immer in solchen Fällen eine gewisse Lässigkeit, die aber nicht aus Dummheit und/oder Unbedarftheit resultiert, sondern aus Überlegenheit. Und wirklich überlegen ist nur der, der eine Sache vollkommen beherrscht und insofern über gewissen Dingen steht ... Wer als Künstlerin oder Künstler auftritt, hat damit automatisch eine gesellschaftliche Funktion und damit Verantwortung übernommen. Künstlerin und Künstler gehen voran im Interesse der Gemeinschaft aller. Nicht hinterher. Sie betreten permanent "Neuland", machen sich nicht (nur) über ausgelatschte Wege lustig. Sind oft unbequem deshalb. Wer aber soll mich als Künstler dann noch ernst nehmen, mir was abnehmen, wenn ich nicht mal von meinem Handwerkszeug was verstehe und mich so als einer oute, der's dann offensichtlich doch nicht mit allem so wirklich und konsequent ernst meint ? Übrigens, apropos Freiheit, dazu meinte der große niederländische Philosoph Spinoza : "Frei ist, wer weiß, dass er es nicht ist."
Künstler Frank F. Zilly

 

           Letzte Aktualisierung                                                       

                  18. Mai 2019

 

 

         Bild links :   Künstler Frank F. Zilly

 

 

                                                      K O N T A K T

Erste Kontaktaufnahme - aus guten Gründen - nur schriftlich per POST-Brief

                                                                    ( Wer ernsthaft interessiert ist und Anstand hat wird dafür Verständnis aufbringen )

                                                                                           Wie hier beschrieben.

 

 

About ... / Mehr über Frank F. Zilly

 

                 dessen Maxime (nach Goethe) lautet :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !

                 Hierzu passend sagt nämlich bereits die viel ältere Bibel in 1. Korinther 13, (4 bis 7) sinngemäß :

                                                                               Niemals vergeht was du in Liebe getan.

 

Und so ist eindeutiger Gegenstand seiner KUNST der einer tiefen Sehnsucht entspringende Wunsch, das anzustrebende Glück und Wohlergehen des Einzelnen mit einem friedlichen Zusammenleben aller weltweit ideologiefrei in einem fließenden Prozess ohne Indoktrination, Heuchelei und Agitation weit jenseits von Religion, Kapital und Politik “unter einen Hut” zu bringen ...

Und das kann nur die Mutter aller Kultur, die große KUNST, leisten. Über eine/n entsprechend begabte/n Künstler/in als Medium gewissermaßen, die/der schon früh im Leben den “kulturellen Nullpunkt” und damit (auch) das, “was die Welt im Innersten zusammenhält”, entdecken durfte. Lernen kann man all das nicht. Schon gar nicht an einer systemkonformen Uni hochgedienter Angepasster, die den Schwachsinn ins Maßlose treiben, weil sie nicht mal ahnen geschweige denn wissen, dass die große KUNST eine sehr schlichte Angelegenheit ist. Und bleiben wird. Schlicht aber fundamental. Essentiell. Das hat man einfach. Oder man hat es nicht. Dazwischen gibt’s nichts ! Drum sind die wahren Künstler/innen Berufene. Nicht “von den Gnaden” von Interessen- oder Bedenkenträgern mit und ohne Schlips. Nein, liebe Leute. Vom Leben ! Und, übrigens, zu beneiden sind solche Menschen nicht. Ob sie ihre Berufung nun annehmen oder nicht ... ...

 

Denker, Künstler und Autor Frank F. Zilly ist Jahrgang 1959, Universal-Autodidakt und Quereinsteiger in Sachen (Bildender) Kunst (ist im Frühjahr 2005 einem “outing” gleich mit eigener, selbst programmierter website sich der Welt als Künstler vorstellend online gegangen), macht aber bereits seit seinem 5. Lebensjahr Musik, war bereits vorm Abitur mit 16 Jahren Erster Kirchenorganist gewesen und damit verantwortlich in der Öffentlichkeit gestanden. Und sein Kunst-Projekt “Painted Integration” treibt ihn unbesehen all dessen - wenngleich anfangs nur im stillen Kämmerlein - so doch bereits seit 1975 um. Bis zum Auftauchen von Personal-Computern Anfang der 1990er Jahre, die für seine Zwecke brauchbar und auch bezahlbar waren, äußerte sich dies vor allem schreibender Weise und in Sachen (experimenteller) Fotografie. Beides ist bis heute auch fester Bestandteil seines Wirkens geblieben. Hinzugekommen ist hier die professionelle digitale Bildbearbeitung, die leider manchen Fotografen-Trick aus der Zeit der analogen Spiegelreflex-Kamera, der er angesichts seiner digitalen Ausrüstung nicht nachtrauert, in Vergessenheit geraten lässt. Und das webdesign, das kreative Gestalten von websites und kompletten Internet-Auftritten wie hier dem eigenen. Die integrative KUNST (alle unter einen Hut bringen zu wollen hat was mit Integration zu tun) die visionären Werke des Künstlers entstehen in den virtuellen Räumen seiner digital arbeitenden Anlage aus selbst gebauten Computern und fallen deshalb, auch wenn sie zumeist als “be-greifbarer” (anfassbarer + verstehbarer), großformatiger Druck auf der Staffelei präsentiert werden, in den Bereich der digitalen Kunst oder auch Digitalkunst. 

Frank F. Zilly, der die Geschehnisse auf der großen, weiten Welt kritisch verfolgt, lebt heute im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Albtal/Schwarzwald im Städte-Dreieck Karlsruhe-Pforzheim-Rastatt. Der charismatische Mann ist ein weit im Leben herumgekommener Junggeselle und auch als solcher ganz sicher nicht der uninteressanteste. Leider kostet der viele zu erledigende Alltagskrempel den gesundheitlich angeschlagenen Mann viel von der wenigen noch zur Verfügung stehenden Energie, die für die Beschäftigung mit der KUNST dann fehlt. Mit anderen Worten : Die “Stelle” (das ist kein “Job”) einer umtriebigen, aber allzeit die Ruhe bewahrenden Frau für alle Fälle von Alltag bis KUNST ist vakant, freundliche Anfragen sind willkommen. Die KUNST ist ein weites (Betätigungs-)Feld, da ist Platz für Talente und Begabungen aber auch Interessen und Wünsche vieler Art. Generöse, in meinem Sinne (siehe diese website) an Kunst interessierte Menschen mit Weitblick (ich hab noch viel vor), die mir gegenüber als Mäzen auftreten wollen, mich bzw. mein Wirken finanziell fördern möchten und/oder meine Werke ausstellen/verkaufen, dürfen sich selbstverständlich auch melden.

Und der “Digital-Künstler” Frank F. Zilly hat zu seinem Hauptwerkzeug und Pinsel-Ersatz nicht irgendeine undefinierte, sondern eine sehr spezielle Beziehung : Er ist u. a. gelernter Elektroniker und Computer-Techniker, fit in Hard- und Software, sowie Netzwerk-Techniker und von einer namhaften US-amerikanischen Firma zertifizierter Netzwerk-Administrator (Computer-Netzwerk-Verwalter). Er ist ein PC-Spezialist aus Begeisterung mit jahrzehntelanger Erfahrung in Sachen Planung und Bau individueller PCs, Wartung (ja, da gibt es sogar sehr vieles zu tun !), Datensicherung, Reparatur und Optimierung inklusive sicher machen fürs Internet sowie Beheben entsprechender Schäden, dort, wo man nicht sicher unterwegs war im Internet. Und das alles unter der Maxime höchster Effizienz bei niedrigsten Kosten. Geht nicht gibt’s bei ihm in Sachen PC nicht. Und halbe Sachen wie Pfusch und Murx aller Art sind bei ihm dabei tabu, denn - alte Weisheit - halbe Sachen kosten am Ende das Doppelte. Dennoch unterstützt er auch hier nicht jeden Mist, den man heute machen oder haben, sich kaufen kann. Oder gar sollte. Auch, weil der Mensch weit von dem entfernt ist, was Johann Wolfgang von Goethe in seinem Gedicht “Das Göttliche” mal so formulierte : “Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.” Ja, ein Humanist sprich Freund der antiken Philosophie ist er auch, dieser Künstler Frank F. Zilly. Und klassisch gebildet. Und er freut sich darüber, ist angesichts seiner dörflichen Abstammung und Herkunft stolz darauf. Im Gegensatz zu früher stellt er sein Licht heute nicht mehr unter den Scheffel. “Intelligenz, geistige Überlegenheit als Handicap” - die Selbsterniedrigung eines, wie man heute sagt, hochbegabten Kindes in Gestalt von Anpassung an die dumpe breite Masse, nur damit man in Ruhe gelassen wird, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ... Weil sich daran in dieser Gesellschaft bis heute leider - und das zum Nachteil dieser Gesellschaft - prinzipiell (noch) nicht viel geändert hat ! Das äußert sich heute alles nur anders ...

Künstler sucht Muse

Frank F. Zilly

2014-09-05

2018-08-26

 

Die erste Strophe aus Goethes Gedicht “Das Göttliche” lautet :

 

Edel sei der Mensch,

hilfreich und gut !

Denn das allein

unterscheidet ihn

von allen Wesen,

die wir kennen.

 

 

webdesign

by

Frank F. Zilly

Marxzell-Schielberg

 

 

Marxzell Pfaffenrot Kunst Ausstellung 2016 Kunstausstellung

 

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 Der Browser Firefox (mozilla.org), der übrigens die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des legendären 

 “Netscape Navigator” ist, zeigt die Texte “in” meinen Abbildungen ganz an und solange Sie es wollen 

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war.

 

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Frank F. Zilly

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Diese Bilder schaut man nicht einfach nur an  *  man schaut in sie hinein  *  hinaus ins volle Menschenleben

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