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   Meine Maxime :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !   (Goethe)

Künstler sucht Muse

Die

K  U  N  S  T

( als Mutter aller Kultur )

IMPRESSUM

Was ist “Digitale KUNST ?

allein ist es, die das Säugetier Mensch einzigartig macht

“Geborene”, wagemutige Herzblut-Künstler sind aber nur die allerwenigsten

Künstler Frank F. Zilly

unabh. Universal-Autodidakt

frei in Denken & Handeln

( Jg. 1959 )

Seite zuletzt editiert 2019-04-29

" Homo wasss ? "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald (unweit der "Digitalkunst-Hochburgen" Karlsruhe und Pforzheim)

 

“ homo wasss ? “

 

Alte Weisheit der Altvordern :

Will man einen Sachverhalt verstehen

muss man vor allem die Anfänge betrachten

So sehe ich einiges anders als die Klugscheißer, die

heute Agitation und Indoktrination betreiben on Earth

ein ganzes langes Leben lang nur dem Mammon nachrennen

und zum Profitieren das - sorry - dumm(gehalten)e Volk brauchen

Befreien Sie sich  von diesem “entarteten Denken” unserer Tage ...

 

Homo erectus saß vor 1 Mio. Jahren zwischen allen Stühlen

Noch kein Mensch wie wir, aber Affe auch nicht mehr

Und dort hocken zu viele heute noch dumm rum

 

Wo ein Schmetterling mich heut verzaubert

oder ein Nest voll kleiner, nackter Vögel

da knallen menschliche Artgenossen

im Krieg sich gegenseitig ab ...

 

Sind wir viiiiiel weiter

vorangekommen ?

 

Frank F. Zilly

2019-04-02

2019-04-23

 

 

Die KUNST war zuerst da

vor knapp 40.000 Jahren mit Wandmalereien (nicht nur in Höhlen) & Schnitzereien

und nicht etwa die fatale, weltmacht-geile “Erscheinung”, die man heute “Religion/en” nennt

die entstanden erst rund 37.000 Jahre später u. nicht gleichzeitig (ab ca. 1.000 v. Chr.) als eine späte Folge

der Seßhaftwerdung der Menschen als eine Weiterentwicklung der früheren Götterwelten

 

 

Und es gibt nur eine (1) KUNST

Eine KUNST und viele Möchtegerns

 

“die KÜNSTE” ( Plural analog zu “die Religionen”, welche sich alle selbst ad absurdum führen, indem sie alle behaupten, ihr selbstgebackener Gott sei der einzig richtige ) hätten manche (Profitmacher) gern, gibt es aber so nicht !

 

KUNST ist ... schlicht KUNST. Und sonst nichts !

Irgendetwas ist KUNST, der großen KUNST zuzurechnen, oder nicht. Basta.

 

 

Basta, weil den Mensch, Erfinder auch von Gartenzaun und Stacheldraht

vor und nach Seßhaftwerdung eines vor allem gravierend unterscheidet :

 

Der mit dem Besitz / Eigentum und der relativen Sicherheit aus Ackerbau und Viehzucht aufkommende

G r ö ß e n w a h n

 

vor der Seßhaftwerdung malte der Mensch (zum Dank) nur Tiere ... danach nur noch Menschen / Herrscher ( = Personenkult )

denn die “Neu-Bauern” waren nur kurze Zeit von gleichem Stand. Dann behaupten erste, Elite zu sein und spielen Herrscher

später wird dieses Elite und Herrscher sein mit dem angeblichen Wohlwollen der selbsterfundenen Götter untermauert

Mit der UR - KUNST zollten die Menschen den abgebildeten Tieren Respekt, dankten ihnen

wie der ganzen Natur - in der Hoffnung, dass es so bleiben möge - für die erhaltene

Nahrung und gaben ihnen so - für das genommene Leben - etwas zurück

wie viele Naturvölker das heute noch machen

Das war eine “Direktverbindung” zwischen den Beteiligten

(erste Mittler zwischen den beiden Welten waren die Schamanen)

Götter und Religionen waren noch nicht erfunden

( von den Beratern der weltlichen Herrscher )

Denn die ließ der machtgeile Mensch

(erst später) vom Himmel

runtersteigen

 

... und das keineswegs für sein Seelenheil, sondern zur Rechtfertigung weltlicher Machtansprüche von Herrschern ...

 

 

Aus all den genannten Gründen gilt unbestritten :

 

Die(se) KUNST ist Mutter ( = Ursprung bzw. A & O / Alpha & Omega) aller KULTUR

 

2019-04-20

 

 

KUNST ist nicht irgendwas.

Nein.

 

KUNST ist schlicht existenziell.

 

Anm. :

Es geht mir hier in diesem Text einzig darum, die Verwirrung um den für alles Mögliche und Unmögliche genutzten Begriff “Künstler” bzw. “KUNST” zu beenden. Nicht darum, die Arbeit von irgendwem zu schmälern oder zu überhöhen.

 

Existenziell nicht, weil irgendwie und unvermittelt gottbefohlen „vom himmlischen Himmel gefallen“ (wie anderes später) und bei Strafe in den Ewigen Jagdgründen gefälligst gut zu behüten, nein.

Existenziell, weil evolutionär bedingt (genauso wie alles andere zum Leben gehörige, Organe, Arme, Beine ...) und nicht etwa aus Langeweile vom Mensch selbst “erfunden” vor rund 40.000 Jahren in der letzten Eiszeit. Und damit nicht in einer Zeit gepflegten Wohlstands, sondern in einer kritischen Entwicklungsphase des Menschen. Erfunden als ein “Hilfsmittel”, das damals weitergeholfen hat, denn es gibt uns noch. Aus diesem “Hilfsmittel” wurde die Mutter aller menschlichen Kultur weltweit

Es fehlte „irgendwas“ immens wichtiges. Zunehmend. Götter im heutigen Sinne gab es noch nicht. Die „unerklärlichen Erkenntnisse“ des immer wacher werdenden Geistes warfen immer mehr Fragen auf anstatt auch nur ansatzweise genug zufriedenstellende Antworten liefern zu können. Fragen, auf die der immer wissbegieriger werdende Geist noch keine Antworten kannte. Aber unbedingt welche haben wollte ! Da bestand dringender Handlungsbedarf, denn die offenen, ungeklärten Fragen waren keine abgehobenen, sondern tief im Alltag verwurzelte. Etwa angesichts des Todes : „Wo gehen wir hin ?“ „Ja, wo überhaupt kommen wir her ?“

Informatik, Medizin und manches mehr sind heute schwierige Disziplinen. Da braucht man Köpfchen. Doch existenziell (bedrohlich für die komplette Menschheit als Ganzes) ist an denen deshalb nichts. Selbst die Pest hat die Menschheit als Ganzes locker überlebt. Und alle bisherigen Weltkriege. Es lebt sich gut auch ohne smartphone und Aspirin-Nachfolger. Leider haben die Menschen das und anderes mehr vergessen …

Bei der – ursprünglichen – KUNST ist es umgekehrt. Die ist schlicht. Und einfach. Bescheiden. Und von großer Demut geprägt. Nicht in der Ausführung unbedingt. Die Werke können – zumal unter Berücksichtigung der widrigen Umstände ihrer Entstehung etwa in finsteren, unzugänglichen und nasskalten Höhlen (in der letzten Eiszeit) – grandios sein. Auch, weil die “Künstler”, die keine Universität besucht hatten (es gab keine), Naturtalente waren (die es heute noch gibt / wo ist dann der Unterschied zu den studierten ?), von der Clan-Gemeinschaft freigestellt und versorgt wurden, denn in 2 Stunden waren diese Werke nicht an der Wand. Wie etwa im heute französischen Chauvet und Lascaux oder spanischen Altamira. Doch der Hintergrund ist vor allem eines : DANK. Großer und vor allem ehrlich gemeinter Dank dafür, dass die Natur den Mensch versorgt. Sowie die integrierte Bitte, dass das auch in Zukunft so bleiben möge. Kurzum : Aufrichtigkeit. Diese Räume, diese Höhlen waren die ersten Andachtsstätten, die ersten “Kathedralen” einer Menschheit, die noch als Jäger & Sammler quasi besitzlos durch die Lande zog ...

Die ursprüngliche KUNST ist schlicht und bescheiden und so verständlich wirklich für jedermann. Ohne KUNSTstudium und Fachchinesisch. Verständlich für jeden – und das auf die jedem ureigene Weise. Auch ohne Abitur oder Doktortitel. Selbst Analphabeten im Urwald.

 

Die (Bildende) KUNST ist die älteste (universell verständliche) “Sprache” der Welt.

 

Der Betrachter eines Werkes soll in einem existenziell bedeutsamen Sinne etwas von dem Werk haben, für seine Existenz, sein Leben, sein „Da-SEIN“ wahrhaft davon profitieren können, um mal dieses kapitalistisch angehauchte Wort zu verwenden. Das KUNSTwerk muss im weitesten Sinne Orientierung vermitteln. Mit “Spaß” und “Vergnügen” irgendeiner Art ist es jedenfalls nicht getan.

Nun weiß jeder, dass man – subjektiv – im Moment des Genusses auch von „einem Glas Wein zuviel“ etwas haben kann (was man tagsdrauf dann allerdings oft wieder bereut. Bereuen muss. Also war da nichts von wegen „profitieren“.). Mittel- und langfristig hat man von einem Zuviel dieser Art, dem Saufen, auf keinen Fall was. Im Gegenteil. Man braucht immer mehr “Stoff” und bei gleichzeitig sinkender Leistungsfähigkeit (Qualität der KUNST) sauft man immer mehr. Aber immer mehr Fusel (Schrott), weil mehr nicht mehr drin ist finanziell. Und irgendwann ist “Feierabend”. Dann ist die “KUNST” weg. Und die Menschheit verliert sich in den Abgründen übriggebliebener Talente ...

So ergeht es dem, was der Mensch heutzutage gemeinhin als KUNST bezeichnet längst. Das ist ein menschverschuldeter, unverzeihlicher Niedergang ohnegleichen ... ...

 

“Profit-able” Billig-Orgien immer neuer Effekthascherei untermalt von professionell-geschwollenem Fachchinesisch bis hin zu (nicht schlicht, so aber) einfach saudummem Geschwätz mögen im Moment des vermeintlichen Genusses ganz anregend rüberkommen zumal je nach eigener Verfassung und (sexuell reizvoller) Gesellschaft, in der man sich vielleicht grade befindet. Oder auch nicht.

Doch die Geister scheiden sich, wenn man (am Arbeitsplatz oder sonstwo) 50 Jahre lang tagtäglich an einem immergleichen, unübersehbar an der Wand hängenden Bildwerk vorbeigehen muss. Das hält man nur aus (nein das genießt man sogar !), wenn das Werk ein „Werk ursprünglicher KUNST“ ist. Und da kommt es nicht auf das Erscheinungsbild an, das „altmodisch“ sein müsste. Nein, gar nicht. Es kommt nur auf eines an und das geht auch „in modern“ : Auf den Geist dahinter, der es erschaffen hat. Und dem Betrachter freudig entgegenruft. Auf die Demut und die Ehrfurcht vor dem Leben, den das Werk versprüht. Auf den großen Respekt vorm Leben, den es vermittelt ! Die Dankbarkeit.

Und der heute gepflegte, ja kultivierte Großkotz überall ist das Gegenteil von all dem. Ist Gift pur. Süßes Gift (aber nur dann), wenn man die Orientierung längst verloren hat ... ... und etwa ein smartphone toll findet. Wenn man andere mit ihrem ausschließlich profitorientierten Schmalspur-Hirn tatenlos zuschauend die gemeinsame Welt verändern lässt in eine Richtung und in einem Ausmaß, einer Tragweite, dass (unter normalen Umständen) für eine Umkehr längst alles zu spät ist ... Armselig. Armselig nur kann ich sowas nennen, nachdem was die Menschheit hinter sich hat ...

 

Bilder können ein Altar sein.

Bilder müssen ein Altar sein !

Der “Fels in der Brandung”

 

 

Die KUNST ist existenziell. Eine „Tod-ernste“ Angelegenheit. Was heute der billigen „Unterhaltung“ gelangweilter, weil sinnentleert “dahinexistierender” (SEIN ist etwas anderes) Menschenmassen weltweit dient (auch damit die ruhig und friedlich bleiben, keine Aufstände losbrechen) in diesen Zeiten eines kranken, niedergehenden Kapitalismus, das darf nicht todernst sein, denn dann funktioniert es nicht, verfehlt seine angedachte Wirkung.

Ergo : Was heute der billigen (weil ablenken müssenden) Unterhaltung der Menschheit dient, kann – und wenn es noch so toll und anspruchsvoll verpackt daherkommen mag – keine KUNST sein, weil es schlicht nicht „TOD-ernst“ ist. Weil es dann nämlich die längst „kaputt-vermurxten“ Menschen von heute nicht im angedachten Sinne interessieren, begeistern könnte. Wie ein „Glas zuviel“ in zwar verlogener, aber (weil halbwegs benebelt bereits) grade doch so ganz angenehm empfundener (sexy) Gesellschaft aufreizend-verlogener Heuchler und Trittbrettfahrer ... Sodom & Gomorrha lassen schön grüßen ... und :

KUNST  ist ... auch  Mutter aller RELIGION

und nicht umgekehrt !

Doch ganz ohne “religiöse” Anwandlungen

denn

Die KUNST ist die Mutter aller Kultur

Überall. Weltweit. Ohne jede Ausnahme

 

Wahre KUNST ( = Kunst im Geist ihrer Erfinder / nur die ist “echt” sprich echt hilfreich, nur die macht echt Sinn) ist keine billige Unterhaltung, kein Zeitvertreib für gelangweilte Leute.

 

 

K U N S T  ist ... die “verdammt ernsthafte” Auseinandersetzung des Menschen

mit seiner trostlosen Existenz in einem rauhen evolutionären Kontext

der  S I N N  weder hat noch einen solchen ihm mitbringt

K U N S T  macht  S I N N, ist darum eine M A C H T

 

K U N S T  *  M A C H T  *  S I N N

( das ist mein doppeldeutiger “Slogan” )

Den Begriff der KUNST verwende ich nur für die

Malerei (auch die digitale) und Bildhauerei

Die verkörpern als erste Zeugen

die “Mutter aller Kultur

die große KUNST

 

Frank Friedrich Zilly

( ffz )

 

 

KUNST” und “KULTUR” - Mir ist wichtig, dass den Menschen der Unterschied wirklich klar ist ... denn unsere Verfassung schützt nur die KUNST, nicht alles, was in den Bereich der KULTUR fällt. Denn nur die KUNST (was also ist “KUNST” ?) hat explicit einen gesellschaftlichen Auftrag.

Nun, die große KUNST ist unbestritten die Mutter aller menschlichen Kultur, sie brachte in ihrem Gefolge der Menschheit jedwede heute auf der ERDE anzutreffende (oder hier und da leider auch nicht anzutreffende) Kultur (mit).

Rückblickend waren ganz am Anfang allen kulturellen Lebens (für eine kurze Phase) KUNST und KULTUR zwei Begriffe, die für ein und dasselbe standen, denn es gab anfangs nichts außer der KUNST in Gestalt von HöhlenWandmalereien und Schnitzereien. KUNST war KULTUR und KULTUR war gleichbedeutend mit KUNST. Dann hat man begonnen kunstvolle Teile auch als Schmuck am Körper und als Grabbeigaben zu verwenden ... und schon waren KUNST und Kultur in ihrem begrifflichen Umfang zweierlei ...

Und heute ist die große KUNST als „Mutter“ - wie das auch sonst so ist mit den “Nachkommen” - selbst nur noch ein sehr kleiner Teil des gesamten kulturellen „Angebotes“. Sie ist Mutter aller Kultur und damit heute die Mutter sehr vieler Kinder. Und Enkel etc., wenn man so will ...

KUNST ist heute immer noch Kultur. Doch heute ist deshalb längst nicht mehr alles, was in den Bereich der Kultur fällt, automatisch gleichbedeutend mit KUNST bzw. (bewusst oder in Unwissenheit der Dinge) KUNST zu nennen.

Und ebenso gilt sich daraus ergebend, dass nicht alle, die irgendwo im Bereich der KULTUR arbeiten Künstler sind. Denn “Künstler” kommt von “KUNST” ... nicht von “Kultur” ... und auch nicht von “Können” ... oder sonstwas (wie Geltungsdrang etc.) ...

Nur weil irgendein Automobil von sehr vielen unterschiedlichen, die's heute gibt, 4 Räder hat (die vielen Modelle im übertragenen Sinne dieses Beispieles also für den heute „viel-fältigen“ Bereich „Kultur“ stehen), sagt man doch auch nicht einfach zu jedem x-beliebigen Auto „Mercedes“ (also KUNST), nur weil ein Herr Benz (wie die KUNST die Kultur) mal das Automobil erfunden hat. Jedes Automobil heute hat seine eigene Herkunft und Bezeichnung. Oder ist Schlagersänger und Bildhauer ein und dasselbe ? Ist Fußball nur irgendein Bereich innerhalb der Kultur einer Gesellschaft oder große KUNST wie die von van Gogh oder Dali ? Kann ein Fußballer als Fußballer KÜNSTLER sein ? Und wenn er ganz tolle Verrenkungen hinlegt und so auch noch Tore schießt ?

Wenn einer was kann, was nicht alle können, schwierige Dinge, dann macht ihn das zu keinem Künstler und erhebt sein “Fachgebiet” nicht in den Bereich der großen KUNST. Dann ist er ein Meister seines Faches oder wie immer man das nennen will (da muss die Gesellschaft sich was einfallen lassen), jedoch kein “KÜNSTLER” ...

Dieses - wie mir scheint durchaus bewusst und gezielt verursachte bzw. von der Obrigkeit gern gesehene, Brot & Spiele-mäßige - Durcheinander in der Nomenklatur muss aufhören, damit die KUNST wieder zu ihrer angedachten, sehr wichtigen gesellschaftlichen Funktion zurückfinden, Regulativ, Katalysator und Korrektiv sein kann ! Der Papst würde es sich nicht bieten lassen, wenn man mit dem (ur-kulturell betrachtet untergeordneteren) Thema Kirche so “verlottert” umgehen würde. Wie soll der Welt noch einer helfen können, wenn spuckende und tretende Fußballer, die nicht mit Bildung glänzen, öffentlich als Künstler bezeichnet werden ? Soll das ungebildete Volk so über die große KUNST denken ? So setzt man ganz dem ungebildeten Volk schmeichelnd und ohne dass die kapieren, wie ihnen geschieht, die große KUNST genauso effektiv außer Kraft wie zu anderen Zeiten bereits immer wieder schon. Und natürlich nie grundlos. Was hat man mit der KUNST im Dritten Reich gemacht ? Und warum ? Eben. Darum steht sie heute als geschützt in unserer Verfassung. Doch da steht das seit 1949 ... und das ist lange her ... heute gibt der (tod)kranke Großkapitalismus vorm Verrecken der vorherrschenden Weltordnung über seine nicht g’rade universell und humanistisch gebildeten Adjutanten von Großkotzes Gnaden realitätsfremd von Computern in Sekundenbruchteilen getaktet weltweit den Ton an. Das Dritte Reich, die Diktatur und der Zweite Weltkrieg sind vom heutigen, vom Billig-Konsum fuselgleich berauschten, über smartphone, Navigationsgerät und selbstfahrenden Autos und vielem anderem mehr längst in Entmündigung begriffenen Volk, das ohne elektrischen Strom nur noch hilflos in die Welt glotzen wird (der große, landes- oder gar europaweite Stromausfall kommt / vielleicht sogar ein EMP / ich will gar nicht wissen, wieviele Kriminelle daran arbeiten !) vergessen ... ... und nach einem EMP funktioniert alles, was eine Elektronik hat, inkl. Autos, nicht mehr ... ... ... dafür wird’s - für was zu Fressen - Mord und Totschlag geben ... überall und rund um die Uhr ... So ist das mit Leuten, die Mitläufer werden, weil sie in jungen Jahren weder eigenständiges Denken gelernt haben, noch was verantwortliches Handeln res. (schmerzhafte !) Strafe ist ... Von den niedrigen Begierden, die man auch mangels Anstand, Bildung und Umgangsformen nie im Griff hatte, gar nicht zu reden ... Zu bedauern sind die anderen Menschen, die sich bemüht haben, aus sich und ihrem Leben im Sinne der Gemeinschaft aller etwas zu machen, die dann wegen solcher Leute, der (bei deutlich über 7 Milliarden Menschen weltweit längst viiiiel zu) “braiiiiiiten Masse”, dereinst ungefragt einfach mit ins Gras beißen müssen ...

 

KUNST ist was für gestandene Leute, nixx für Möchtegerns. Und mit dem (Groß)kapitalismus, mit Geldanlage und Ersatzwährung für Finanz-Krisen-Bewältigung, mit Wegschließen in Tresoren und anderen Erscheinungsformen der Dekadenz, des Zerfalls einer Gesellschaft, damit hat sie - gerade deshalb - schon zweimal nichts am Hut. Gar nichts.

Der menschliche Größenwahn ist Wurzel aller Übel. Die KUNST “gehört” allen, ist für alle da. KUNSTwerke gehören erstmal dem Volk, dem der Künstler angehört(e). Das Volk hat seine Künstler zu versorgen, damit endlich die Abhängigkeit von den Vorlieben der Kundschaft, die heute Künstler bezahlen und so bestimmen, was KUNST ist (was ein übler Witz ist !), aufhört. Damit die KUNST wahrlich eine freie wirklich auch sein kann. Das Volk, die sog. breite Masse, wird alle Folgen für sein Tun und Unterlassen selbst tragen müssen am Ende. Alibi-Papier-Paragraphen allein nützen wenig, wo in stiller gesellschaftlicher Übereinkunft seit ewigen Zeiten was ganz anderes gelebt wird ...

Wer sich an der KUNST versündigt, indem er etwa deren Möglichkeiten bewusst manipuliert und an der Gemeinschaft aller vorbei sich ganz allein gezielt durch “Handel” (wie mit Obst und Gemüse etc.) an der KUNST bereichert, wer nach seinem (gestörten) Belieben Werke selektiert in angenehm und unerwünscht, der versündigt sich allem voran direkt an der Menschheit. Der Künstler (m wie w), der wahrhaft einer ist, der, der die KUNSTwerke erschafft, der ist das Maß aller Dinge in der KUNST. Drum auch kann das kein dahergelaufener Dödel sein. Und ganz gewiss nicht die Bosse der macht- und profitgeilen “Kunst-Vermarktungs-Industrie” , die diesen Künstler umgibt und melkt, wie ein Bauer seine einzige noch lebende Kuh. Oder irgendwelche Universalpfeifen, die heute Verkehrs- und morgen Bananen- und übermorgen Kulturminister sind.

Doch solange das Volk als dumm(gehalten)er Konsument ohne Eigenanstrengung in seinem Rausch treibt, was es will, geht alles weiter den sprichwörtlichen Bach runter ... zuviele (gleichberechtigte) Köche (ohne Chef) verderben den Brei ...

Und das ist eine Anspielung auf den Umstand, dass bei Betrachtung anderer Lebensbereiche es eigentlich nicht gut gehen kann, wenn (in einer Demokratie) alle ohne Ansehen der Person und Bildung etc. in einem Akt scheinbar generöser, leider allerdings nur vordergründiger, also verlogener Gleichmacherei das gleiche Wahlrecht haben, da die zugehörigen Gruppen solcher Leute innerhalb der Gesellschaft ganz erheblich verschieden groß sind und so letztlich die Dummen über die Intelligenten “herrschen”, die Gruppe, aus denen die Elite eines jeden Volkes rekrutiert wird ... Doch das ist ja alles kein Thema für die, die das Kapital darstellen, denn grade so können die optimal leben und treiben, was sie wollen, denn die übrigen sind ja Brot & Spiele-mäßig gekonnt abgelenkt mit sich selbst und ihren keineswegs aus Versehen daseienden Problemchen befasst ... Sic transit gloria mundi ... 

Nein, das ist kein anderes Thema. Das geht durchaus und auch in Sachen KUNST ganz in meine Richtung ... Der Mensch ist ein “Herdentier” gewesen. Schon immer. Und Herden brauchen einen “Leithammel”. Keinen “guten Hirten mit Heiligenschein” und keinen selbstgerechten Führer in einer Uniform nur für schönes Wetter. Einen Leithammel. Und wo ist der “Leithammel der ganzen Welt” ?

Den “Leithammel” gibt’s, der heißt KUNST. Doch die ist etwas “malade”, braucht unbedingt eine Frischzellenkur. Eine Generalüberholung. Ein radikales Ausmisten und Säubern, Entfernen von allerlei Parasiten und Ungeziefer, das sich über Jahrhunderte und Jahrtausende gar da eingenistet hat. Trage jeder seinen Teil dazu bei, dass das was wird, bevor die Herde sich verläuft, verzettelt ... und in den Abgrund stürzt ... ...

 

Frank Friedrich Zilly (ffz)

2019-04-14

2019-04-20

Eine ur-alte Geschichte ...

 

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,

wenn es dem bösen “Nachbarn” nicht gefällt

( “Nachbar” steht hier synonym für alle möglichen u. unmöglichen Leute )

Friedrich Schiller

(10.1.1759 - 9.5.1805)

in seinem “Wilhelm Tell”

 

 

... dann etwa, wenn man Hinterwäldlern begegnet,

die (m wie w) un-zivilisiert noch immer

von Bäumen runterkacken ...

 Verbal und anderweitig

andern auf den

gebildeten

Kopf

 

 

Es ist einzig die KUNST, die das “Tier Mensch” so “einzig-artig” macht ?

( also kann dieser Gesellschaft, dieser Welt der Menschen auch nur die KUNST aus der Misere helfen ... )

Einzigartig, ja. Aber - bei aller Vielfalt der Charaktere - nicht die Bohne “göttlich” !

 

Denn Tier bleibt Tier. In alle Ewigkeit. Und “Sünden” kann niemand vergeben !

Verfehlungen wie übles Benehmen bleiben für alle Zeit (!) im Raum stehen ...

Und alle werden zu Lebzeiten bezahlen für das was sie angerichtet haben.

Spätestens dann, wenn sie gramgebeugt u. ungefragt ins Gras beißen.

Dann wird ihnen einfach Arsch samt Seele auf Grundeis gehen ...

Und das ist gut so, denn sie selbst haben es sich so verdient.

 

Frank F. Zilly

Künstler

... demütig agierend im Geiste der Erfinder der KUNST

(Lascaux etc.) ...

 

 

 

 

 Ich respektiere - alle Konsequenzen inbegriffen - fortan nur noch eines : Die KUNST. 

 Und damit das LEBEN. Das “Leben an sich”. 

 

 

 K U N S T  ist ...

 DEFINITION

 

 

allerdings etwas anderes als die Granatenscheiße samt schwachsinnigem Gelaber,

die einem heute viel zu oft und allerorten begegnen ... und den Tag versauen.

(wo nixx weiter dabeisteht rede ich immer von der Bildenden KUNST)

K U N S T  ist, ... was ursprüngliche * KUNST ist,

was den Geist der Erfinder der KUNST noch in sich trägt.

Den Geist derer aus Chauvet, Lascaux, Altamira,

..., der Schwäbischen Alb und anderswo

( Bilder und Schnitzereien )

Frank Friedrich Zilly

* 1959

( * ursprünglich und dabei voll akzeptiert, nicht aus der “MODE” gekommen,

ist seit ewigen Zeiten etwa auch der einschwänzige Mann. Also, wasss  ???

What about “ursprünglich” ??? Wäre Ihnen ein zweischwänziger lieber ?

Oder ein dickerer, gefüllt mit automat. hart werdendem Silicon ? )

Oder oder oder ... ? Wunschkonzert ?

Geht der Papst heutzutage tanzen oder Schlittschuh laufen,

weil 2019 auch sonst gar vieles anders ist als 1695 ?

Warum ist die kath. Kirche solange an der Macht ?

Die KUNST geht voran, die passt sich nicht

an. Nichts und niemandem. Niemals !

 

Die KUNST ist der Fels

in der Brandung

 

Und der Mensch

täte gut daran,

“auf dem Teppich” zu bleiben

 

 

 

Trotz aller Enttäuschung werde ich weiterhin freundlich mit allen Leuten umgehen.

(auch mit (t/v)oll assimilierten Fahrern/Fahrerinnen elektr. betriebener Tretroller.

Fehlt nur noch das Corporate Design, Hut mit Feder vom Papagei vielleicht und

eine Taucherbrille ( mit eingebautem Nachtsichtgerät ) für feuchtere Tage ? )

Mich bewusst auflaufen zu lassen, ist ein selbst ausgestelltes Armutszeugnis ...

Ich habe nichts verbrochen, niemandem etwas getan. Ganz im Gegenteil.

In einer Apotheke oder einer Arztpraxis kann man verdammt viel Erniedrigendes erleben.

Ich bringe mich ein, auch mit dieser website, ich helfe anderen,

war schon in meiner Jugend ehrenamtlich eingebunden ...

 

 

Bisher sind alle Gesellschaften / Kulturen untergegangen.

Diese unsrige schafft das - mit solchen Menschen - auch.

 

Und wenn diese Gesellschaft nicht schnellstens wieder alle demokratische Macht an sich nimmt, die ihr undemokratisch genommen wurde, Banken, die weltumspannenden Riesenkonzerne und die fanatischen (Fanatismus ist krankes Übereifrigsein) Digitalisierungsfritzen auf den Boden der Tatsachen zurückholt und die Leviten liest, dann ...

 

... dann wird alles noch viel schneller zu Ende sein ...

 

 

 

“WÜRDE” kann man nicht verordnen - das wird nichts.

Eine würdige Behandlung muss man sich erstmal selbst verdienen.

Und dann ist längst nicht sicher, dass man sie auch bekommt

 

Zumal in so krass verlogenen, kaputten Zeiten wie heute ...

Also, denkt dran, wenn auch Ihr “Erste Hilfe” wollt bei einem Unfall ...

 

Die “guten” Zeiten der Fülle sind längst vorbei

Danach herrscht der unerklärte Krieg um

das Wenige, was übriggeblieben ist ...

 

Das war noch nie anders

und in dem stecken

wir längst drin

 

 

 

Aber, nicht verzagen  -  wir haben in der großen   K U N S T

die “Mutter aller KULTUR” auf unserer Seite !

 

 

Mein ganz persönlicher Slogan zum Thema KUNST lautet :

 

KUNST  MACHT  SINN

 

 

Die KUNST ist eine MACHT,

 

denn die KUNST macht SINN

in einem evolutionären Kontext,

der keinen SINN hat und

einen solchen uns

auch nicht

bringt.

 

Es lebe die KUNST !

 

frank f. zilly

( ffz )

 

2019-04-06

 

 

Alea iacta est

 

 

Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht ...

 

2019-04-02  Damit ich nicht breche (gesundheitlich), werde ich meine Gangart ändern.

Ein obrigkeitshöriges, schnell den Schwanz einziehendes Volk von doppelmoralig-verlogenen Heuchlern, die - wie die Indianer Nordamerikas das sehr treffend nennen - mit gespaltener Zunge reden, sich im Suff umarmen und gemeinsam ihr persönliches Leid bejammern, um am nächsten Tag sich dann wieder gegenseitig fertigzumachen. Im Job oder sonstwo. Mit Mobbing und sonstwas. Das ist doch alles sowas von balla-balla !

Ein Kulturkreis aus entwurzelten, Fahnen gleich im Wind der Meinungsmacher “dumm rumhängenden” Banausen beiderlei Geschlechts, die im Konsumieren vergeblich ihr Seelen-Heil such(t)en steht vor dem Zerfall ...

Was ich hier mache, das mache ich nur (noch) für die, die sich ehrlich und aufrichtig mühen, ein guter, brauchbarer Mensch und wetrtvoller Teil der Gesellschaft, des Gemeinwesens zu sein. Und das können auch Mitmenschen sein, an die andere dabei erstmal gar nicht denken. Es sind mit Sicherheit jedoch keine verlogenen Typen, Duckmäuser und Denunzianten, hinterlistige Schleimspurleger, Glücksritter, Mobber, Opportunisten und Dummbabbler aller couleur und beiderlei Geschlechts.

 

Das Problem unserer Wohlstandsgesellschaft mit all ihren Schattenseiten sind keineswegs

die oft angefeindeten Reichen und Superreichen. Das massive Problem ist

die gewaltige Masse der “kleinkarierten Kleinkarierten

 

Uns geht es heute so (relativ) gut wie es uns geht, nicht weil wir irgendwie klüger auf die Welt kämen als vor 150.000 oder 40.000 Jahren. Wir sind genauso dumm bei Geburt. Wir haben einen Vorteil gegenüber jenen frühen Menschen, der jedoch weder in unserer Natur liegt noch unser Verdienst ist. Bescheidenheit wäre angesagt : Wir können heute profitieren von dem angesammelten Wissen der Menschheit vom einfachsten Buch bis hin zum Internet. Und wer sich müht, was zu lernen, wird schnell viel klüger sein als die, die nichts tun diesbezüglich. Und aus denen rekrutiert sich dann im Erwachsenenalter die Gruppe derer, die einen Hass und einen Zorn auf die haben, die ihnen geistig überlegen sind ... ... Die nur von Neidhammeln und sträflich Unwissenden oft verfluchten Reichen und Superreichen sind das Problem dieser Gesellschaft nicht (wenngleich die Verteilung des Reichtums anders besser geregelt sein könnte) ... ...

Mich haben in den letzten beiden Tagen in Ausübung ihres schlichten Jobs wieder Leute, die ich privat nicht kenne und die mir das Wasser gewiss nicht reichen können, die aber aus beruflichen Gründen sehr gut über mich informiert sind und vermutlich deshalb einen Groll gegen mich hegen grundlos dermaßen auflaufen lassen, einen auf blöd gemacht mir gegenüber, dass ich aus Gründen der Selbstachtung und zum Schutz meiner längst schwer lädierten Gesundheit meine Gangart nun grundlegend ändern muss, denn das sprichwörtliche Fass ist übergelaufen ... ...

Was kommt, wenn die Hunde den Letzten gebissen haben werden ?

Evolution, dieser vielzitierte Fortschritt in Sachen Leben, beruht auf Fehlern im Vererbungsvorgang, die man in diesem Kontext Mutationen nennt und die auch mal positiv sein können. Das ist dann der Fall, wenn der Nachwuchs unterm Strich überlebensfähiger ist als die Erzeuger. Soll das ganze Prinzip zum Tragen kommen, braucht es viele Mutationen sprich viele Individuen. Evolution lebt anders ausgedrückt von der (breiten) Masse. Damit unter den anfallenden Erbfehlerträgern genügend positive sind sprich Individuen, die mehr drauf haben als die dumpe Breite Masse ihrer Erzeuger, und solche dann sich auch untereinander paaren, damit die Erbänderung erhalten bleibt. Wird die Gesamtzahl aller sich paarenden Individuen allerdings irgendwann zuuuuh groß - wie auf dem Planeten ERDE mit längst weit über 7 Milliarden längst eingetreten - dann kippt das Ganze und die Zahl der nützlichen Mutationen geht mit verheerenden Folgen im genetischen Gesamtbrei, der immer weniger taugt, unter. Das nennt sich dann Degeneration. Und die kann man längst überall beobachten (so man geneigt und willens ist, sie sehen zu wollen in unserer Welt ... ) ...

Gäb’s das MACHT-Thema Religion auf Erden nicht, wo’s auch nur um weltliche Macht geht und nur zum Schein um das Seelenheil unkritischer Gut-Gläubiger, eine Lehre, die man sich aus Luft und Leere selbst zurechtgebogen hat und die die Leute dazu bringt, alles mit MACHT verbundene Irdische nicht ganz so wichtig zu nehmen (Brot & Spiele), nur auf das viel wichtigere (weil “ewig” andauernde) Jenseits sich vorzubereiten (das es meiner und vieler anderer denken könnenden Menschen Meinung nach gar nicht gibt / einen Beweis hat noch niemand erbracht), unsere Welt wäre eine andere, eine ganz andere. Denn die Leute würden sich für ihre Nachkommen viel, viel mehr kümmern und bemühen um ihren einzigen Lebensraum, die ERDE, die Pflege und den Erhalt dieses einzigartigen Lebensraumes im endlos scheinenden, trostlos lebensfeindlichen Universum !

Der Mensch ist was er ist evolutionär geworden als Teil einer Gruppe. Die Menschheit kam an die Spitze der Nahrungskette nicht als „cooler Haufen“ alles besser wissender, locker bis gar nicht verbündeter Einzelgänger und Eigenbrötler. Und nicht mit Kraft und Muskeln, Krallen und langen Eckzähnen, sondern mit Köpfchen. Mit einem einzigartigen Gehirn. Da hat im Laufe der Menschwerdung über rund 6 Millionen Jahre eines zum anderen geführt und summa summarum unterm Strich den homo sapiens, aus dieser Entwicklung den Mensch hervorgehen lassen.

Und seit rund 40.000 Jahren gibt es neben der genetischen auch eine kulturelle Evolution. Die hat der Mensch selbst wie zwangsläufig (aus sich selbst heraus) „ins Spiel“ gebracht, als er an einem Punkt angelangt war entwicklungstechnisch, wo die Fragen rund um seine Existenz auf Erden nicht endlich weniger wurden, sondern sprunghaft immer mehr. Diese offenen Fragen (wie etwa “warum donnert es” oder “warum müssen wir Hunger leiden”, “warum regnet es nur noch”, “wo kommen wir her, wo gehen wir hin nach dem irdischen Ableben”, die beim damaligen Wissen der Menschen nur offen bleiben mussten, verlangten aber nach Klärung, nach „Bearbeitung“. Und so kam die alles erklären könnende, leider aber selbst erfundene Götterwelt ins alltägliche Leben der Menschen, die Beisetzung der Toten mit Grabbeigaben, das Danken für die Nahrung. Und so weiter. Und die große KUNST wurde zu dem einen großen Mittler zwischen den Welten, der all diese nur geistig erfassbaren Dinge zu einem sinnhaften Ganzen verband und nach außen repräsentierte in seinen Höhlenmalereien und geschnitzten Kleinoden.

Aus diesen Anfängen mit einer sehr spirituellen KUNST, die zu Beginn all dieser neuen Entwicklungen nämlich noch alles Kulturelle in Einem verkörperte und so auch Vorläufer dessen ist, was wir heute Religion nennen, die viele irrtümlich als “das Höchste” ansehen, weil nur wenige die noch mit der großen KUNST (als Mutter aller Kultur), von der sie außerdem (gesteuerter Weise) eh nicht viel wissen (tja, die machtgeile Kirche hat sich gut verkauft, unverzichtbar gemacht), in Verbindung bringen (können), entstand die gesamte menschliche Kultur.

Die KUNST ist als Mutter aller Kultur seit Anbeginn eine tragende Säule im gesellschaftlichen Leben des Menschen. Überall auf der ERDE. Auch wenn die mit der Seßhaftwerdung der nomadisierenden Menschen vor rund 12.000 - 8.000 Jahren eine erste - und zwar gravierende, grundlegende - Änderung, oder sagen wir Anpassung erfuhr. Denn mit der Seßhaftwerdung und der relativen Sicherheit im Rücken der nunmehr Ackerbau und Viehzucht treibenden Menschen machte sich ein noch heute zu beobachtender, erschreckender Größenwahn unter den Menschen breit. Wo bislang in der KUNST fast nur Tiere die Motive waren und damit der Dank für die erhaltene Nahrung, rückte sich nun der Mensch selbst in den Mittelpunkt seiner Kunstwerke, in denen es fortan praktisch nur noch um Personenkult ging. Demut war als Thema vergessen ...

Zuviele (relativ wie absolut), zumal im Wohlstandsüberheblichkeitswahn der heutigen Zeit selbsternannte Künstler, die keineswegs aufgrund gewisser Fähigkeiten und Talente oder gemachter Erfahrungen, die für alle anderen Menschen nützlich sein könnten, das Leben selbst berufen hätte über entsprechend würdiges Personal – Hobbykünstler, Freizeitkünstler, Nebenberufskünstler, Internetkünstler etc. etc. inbegriffen – verderben heute (wie zuviele Köche dies mit dem Brei tun) die angedachte gesellschaftliche Funktion der KUNST. Die Künstler und Künstlerinnen, die der Menschheit nützen könnten, gehen unter in diesem Kuddelmuddel, das nur noch ein Geschacher um Preise und Profitmacherei repräsentiert. Machen die KUNST im Endeffekt banal. Trivial. Gewöhnlich. Alltäglich. Nichts (mehr) sagend. Und …

 

... wenn die KUNST schweigt, geht die Menschheit unter. (Punkt)

 

Könnte, ja müsste man die Werke der Bildenden KUNST wahrnehmen wie die der Musik, gäbe es viel, viel weniger “Künstler/innen”, denn das Volk müsste sich vor Schmerz und Grauen ständig die Ohren res. sonstwas zu halten und würde diese Leute - auch ohne viel reinen Sachverstand - sehr schnell zum Teufel jagen ... Aber so, ohne jede Kontrollinstanz, die auch was verstehen müsste, so kann man über die eigenen “Kunstwerke” viel behaupten, wenn der Tag lang ist ... ...

Stellen Sie sich mal vor, nur ein einziger Typ, der Bock hat, Papst zu sein, würde sich selbst und den amtierenden ignorierend zum Papst ausrufen (lassen). Na da wär aber was los seitens der katholischen Kirche, die ihrerseits nun schon fast 2000 Jahre zu lang ihre eigenen Machtspielchen betreibt (oder “glaubt” jemand ernsthaft, dass mein persönliches, ureigenes Seelenheil dort, im Führungszentrum dieser Institution, irgendwen interessiert ?) ... Glauben diese Herrschaften alle selbst, was sie ihre Pfaffen predigen lassen ? Ich “glaube” das nicht. Für einen - wie auch immer - passabel empfundenen Job, machen viele Leute einiges ... ... aufrichtige Menschen sind die absolute Ausnahme ... ...

Wer aber bitte, wer sollte angesichts der vorherrschenden Zu- und Umstände - so ehrlich wie aufrichtig - die KUNST bewahren und beschützen vor Scharlatanen aller Art ? In dieser bescheuerten Spaß- und Wegwerfgesellschaft der kranken Auswüchse, die längst jegliche Orientierung verloren hat ? Niemand.

 

Da haben wir heute nach den traurigen Erfahrungen im Dritten Reich den Schutz der KUNST in unserer Verfassung stehen, dem Grundgesetz, doch wo ist nun die alles überragende KUNST, die sich einmischt, die mitmischt und etwas bewegen will, als Katalysator, Korrektiv und Regulativ in Erscheinung tritt, gewissen Kreisen auf die Finger klopft und diesen Schutz daher ab und an zumindest in Anspruch nehmen müsste ?

 

Alles nur Wischiwaschi-Blabla-Billigkacke, was uns diese armselige, verirrte Pseudo- und Alibi-Kunst von heute abliefert. Um ja niemandem auf die Füße zu treten und so geräuschlos wie möglich möglichst viel Profit abzuwerfen. Bloß keinen Wirbel machen. Lieber mehr Profit. Auf dass die Zustände für die Sklavenhalter und Absahner noch möglichst lange so bleiben mögen. Wer als Künstler mitspielt und für genehm befunden wird, wird auf den Sockel gestellt und wer nicht, der wird abgesägt und entsorgt. Denn was Kunst ist sagen heute alle möglichen Typen, nur nicht gestandene Künstler. Kunst ist heute, was zu Knete machbar ist.

Wie blöd muss man sein als Künstler/in ? Wie blöd darf man sein, wenn man schon meint, sich Künstler oder Künstlerin nennen zu müssen ? Was haben diese teils schwer durchtriebenen, oft aber auch “nur” bauernschlauen Typen und ihre gar nicht uneigennützigen “Förderer”, beidseits mit allen Wassern gewaschenen Gestalten, die da mitspielen, begriffen ? Vom Leben ? Vom Existieren ? Von Werten und kulturellen Errungenschaften früherer Zeiten ? Vom Dasein bzw. ”DaSEIN“ ? Du musst ein Schwein sein”, ein Drecksack, oder was ?

Denken Sie an die dramatischen Anfänge der KUNST, aufs Engste verbunden mit Leben und Tod, wenn ich dies sage : “Wer mit der KUNST Schindluder treibt wie auch immer, der begeht ein Verbrechen an der Menschheit.” Hirn genug, das zu kapieren, hat jeder “homo xy” heutzutage. Und ein desinteressiertes Volk, das alle schrägen Typen unkommentiert gewähren lässt, lieber an einem smartphone rumspielt oder (ersatzweise zur Not) auch mal wieder an den äußeren Geschlechtsteilen eines Gegenübers (ja, soweit sind wir bald, am schlaff rumhängenden, nixx mehr gewöhnten Schwänzchen werden dann einfach zwei Kabel angeklemmt und ... ab geht’s nach Kleinhirnhausen ... ), das macht sich definitiv mitschuldig. So sieht’s aus, liebe Ahnungslose. So und nicht anders !

Aus all den Gründen wird meine Zeit kommen. Da bin ich sehr zuversichtlich bei aller Enttäuschung ...

Als Künstler wird man ein Leben lang am Hungertuch nagen lassen, weil die Werke angeblich nicht viel taugen und dann, nach dem Ableben, wo man persönlich keine Ansprüche mehr erheben kann (und sich ob des Erfolges einfach nur freuen und endlich gut fühlen könnte), dann - simsalabim - entscheiden ein paar schleimige, für die Existenz der Menschheit total belanglose, witzlose Hintergrundgestalten, dass sie plötzlich Unsummen wert sind, die andere dann einstreichen. “Krank” reicht da nicht hin als Adjektiv ...

Frank F. Zilly    2019-04-08

 

... zum Glück gibt’s aber auch noch Menschen,

denen man sehr gern begegnet ...

bescheidene, rücksichtsvolle Menschen, von denen man ungemein viel lernen kann ...

liebe, freundliche Menschen

" Die Gruppe stiftet(e) Identität "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald (unweit der "Digitalkunst-Hochburgen" Karlsruhe und Pforzheim)

 

“ Die Gruppe stiftet(e) Identität “

 

ganz anders als die grinsende Milliardäre machenden,

die Welt übel verändernden A-”Sozialen Netzwerke”

von heute

 

Zivilisation als Rückschritt

 

Jede Entwicklung hat einen Zenit,

erreicht und überschreitet diesen

Höhepunkt irgendwann, Kreise

schließen sich u. alles beginnt

im loop wieder von vorne

 

Ein Werk von Künstler

Frank F. Zilly

2019

 

kunst macht sinn

Digitalkunst, digitale Kunst, Kunst, die mit Hilfe von elektronischen Geräten mit digitalem Datenoutput entsteht, ist keine “andere Kunst”, sondern Kunst mit anderen Mitteln. Es gibt nur eine Kunst. Die Kunst.

 

 

Sehr verehrte Besucherin meiner website,

                         sehr geehrter Besucher,

                                      ( mit diesem Text begann die Seite vorm 2.4.2019 )

                                                                                                         Text ergänzt

2017-01-12

seien Sie herzlich willkommen auf meinen Seiten. Ich freue mich über jeden Menschen, der sich mit dem Thema Kunst beschäftigt. Oder auf seinem ureigenen Weg der Erkenntnis gar heftig damit auseinandersetzt, denn ...

 

KUNST ist Kampf ! Für mich als Künstler wie als Mann und Mensch. Ein endloses Ringen mit sich selbst. Und mit dem Überkommenen wie dem Anzustrebenden, dem Zukünftigen. Tag für Tag.” Das hat allerdings nichts zu tun mit der alten Volks-”Weisheit” (die auch die meines Vaters war) : Von nixxx kommt nixxx !! Nein. Bei mir geht’s nicht um die Knete, bei mir geht’s um das SEIN (vgl. auch “Haben oder Sein” von Erich Fromm, USA 1976), unsere Existenz hier auf diesem wunderbaren Blauen Planeten als Lebensraum, einer Oase in einem ansonsten unwirtlichen, absolut lebensfeindlichen Universum.    

 

Ursprünglich wollte ich an dieser Stelle der website nur kurz etwas anmerken zu den drei Worten im Bild ganz unten. Auch hinsichtlich der Verwendung von Großbuchstaben, denn anfangs zeigte die nicht animierte Grafik nur drei weiße Worte in Großbuchstaben. Von mir bewusst so gemacht, weil sich dank der Großbuchstaben, wie meine neue, animierte Grafik andeutet, aus der Wortabfolge zwei mögliche Lesarten und damit zwei unterschiedliche Aussagen, die sich allerdings nicht widersprechen, sondern ergänzen, ergeben. Die zweite, wo das mittlere (rote) Wort nicht Verb, sondern ebenfalls Substantiv ist und die zunächst nicht alle Leute als alternative Lesart erkennen, ist gewissermaßen sogar eine Steigerung der ersten, hat gar was von einer Parole aus Politik oder Arbeiterbewegung und dergleichen mehr. Doch zunächst zur naheliegenderen Lesart 1 :

 

(1.) KUNST macht SINN in einem evolutionären Kontext im unendlichen, gnadenlos lebensfeindlichen Universum, der weder für sich selbst “Sinn” hat noch für den Menschen einen mitbringt. Sie macht SINN, weil man mit ihr und durch sie mit seinem denken könnenden Gehirn, das andere Tiere zumindest in der ausgeprägten Form nicht haben, weshalb die auch nicht in Versuchung geraten, einen Sinn in ihrer Existenz zu suchen, unter anderem etwas “erschaffen” kann, das zu Größerem in der Lage ist als einfach nur “da” zu sein und so etwa die “Leere” ausfüllen kann und Freude bereiten. Oder Hoffnung nähren. Oder Freundschaft festigen. Einen eingegangenen Bund (fürs Leben etwa) bestätigen. Oder Verstorbene begleiten auf ihrem letzten Weg. Und vieles mehr. Ein “SINN-Bild” eben, das für sich selbst, aber in einem übertragenen Sinne auch für etwas ganz anderes stehen kann.

 

Und weil sie (unter entsprechenden Umständen natürlich nur, nicht überall, wo Kunst draufsteht, ist auch KUNST drin) SINN machen und damit auch das Denken und Handeln der Menschen beeinflussen kann, ist (2.) die KUNST auch eine MACHT innerhalb einer menschlichen Gemeinschaft. Was in der Folge wiederum (noch mehr Sinn,) den SINN schlechthin stiften kann für einen Menschen, der sich derartige Gedanken macht : Einen immerhin zumindest denkbaren und vertretbaren Grund liefern für sein Dasein auf Erden und dass dieses nicht sinnlos, nutzlos und total vergebens ist. Der Mensch - philosophisch angesiedelt zwischen den Tieren und (selbst erfundenen) Göttern - kann (gleich einem gedachten Gott und Schöpfer all dessen, was wir sehen) kreativ sein und nach eigener Überlegung gestalterisch eingreifen in die “göttliche Schöpfung”, was ihn quasi selbst zum Gott erhebt. Und als solcher muss er, der Mensch, sich sicher nicht über Existenzfragen den göttlichen Kopf zerbrechen. Als Gott “ist”, existiert, man eben einfach. Als Gott ist man zufrieden, stellt keine solchen Fragen mehr, da eröffnen sich so viele Horizonte, dass man vor lauter kreativ und Gott sein wollen gar keine Zeit mehr hat, über derartige Fragen, die das Tier nicht kennt, nachzudenken. Man fühlt sich gut. Eben wie ein Gott sich (vermutlich ???) fühlt. Und alles ist gut. Drum sage auch ich : “Sei in deinem Tun ein Gott !” (Ausruf eines Schülers im Film “Club der toten Dichter”, USA, 1989 erschienen).

 

Also : Die KUNST ist eine MACHT und diese Tatsache stiftet SINN in einem evolutionären Kontext, der keinen SINN hat. Dort geht es nur um “Existieren”, leben eben, nicht um (bewusstes) SEIN. Ein “Existieren um des Existierens willen”. Und da steckt nunmal kein “Sinn” drinnen.

 

Und nun schauen Sie, was aus dieser angedachten “kurzen Anmerkung” geworden ist ... Die Kunst ist eben das eine Thema schlechthin, das auch alles andere tangiert. Alles. “Nur” KUNST steht außen drauf, doch die komplette menschliche Existenz steckt in irgendeiner Form drin. Alles recht umfassend, komplex, verwoben. Der ganze “verfinanzmarktete” professionelle Kunstbetrieb bis hin zum Gehabe und Getue selbst einfachster Leute auf irgendeiner Dorfausstellung ist so gesehen ein einziger Affront. Unwürdig.

 

Ich bin übrigens Nachkriegsjahrgang 1959 und ein rundum vollkommen unabhängiger, von nichts eingenommener, ausschließlich selbst denkender Universal-Autodidakt. Das Maß der Dinge ist mir die Natur (der Dinge). Und sonst gar nichts. Ich habe eine streng religiöse Erziehung durchgemacht, die (bei mir) vor allem auch fürs Erlernen von Nachdenken recht hilfreich war. Ich konnte mich mühselig in einem wenig schönen Leben befreien von Indoktrination und Fremdbestimmung, wandelte mich vom Muster-Christ zum Atheist. Und Humanist. Diese “Metamorphose” war wahrlich “eine lange Geburt” ...

 

Ich befasse mich seit 45 Jahren bereits, seit der Pubertät also und damit über diverse Alters- und Denkstufen hinweg, philosophisch mit der menschlichen Existenz und konkret mit der Thematik dieser website, meiner “Painted Integration”.

Text zuletzt editiert

2017-01-12

 

 

 

Für alle, die passend zum bisher Gelesenen noch etwas mehr erfahren wollen :

Im folgenden Text (Teil 2 / Fortsetzung von oben) wird’s konkreter ...

 

 

 

Doch davor - zum Auffrischen des Geistes - hier eines meiner allerersten großen Digital-KUNST-Werke

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler, Feldrennach und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war res. wohnte.

" HERR-DER-DINGE "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald (unweit der "Digitalkunst-Hochburgen" Karlsruhe und Pforzheim)

 

“ HERR  DER  DINGE “

 

Die KUNST als Lichtgestalt und Schutzschild, die

- frei schwebend sprich un(an)gebunden -

über allem (!) steht ...

 

Ein frühes, volldigital entstandenes KunstWerk von

Künstler Frank F. Zilly

 

 Idee dazu 1975 bei Entwicklung meiner  PAINTED  INTEGRATION

1. Ausführung 1994, weil ich da meinen ersten  32 Bit-PC bekam

einen  “PC 486 DX4-100

 

2019

 

 

Teil 2

des alten Textes auf dieser Seite

 

Denken Sie mal bitte an die absolut grandiosen Höhlenmalereien von Lascaux im Südwesten Frankreichs, die entstanden lange bevor der Mensch seßhaft wurde, er also als Jäger und Sammler mit dem, was er tragen konnte, durch die Lande zog ... die Höhle “gehörte” also niemandem ... und es war bitter kalt und ungemütlich, das war in der letzten Eiszeit ...

 

In einem ursprünglichen und damit wahrlich reinen Sinne respektvoller, ja ehrfürchtiger Umgang mit dem A und O (Alpha und Omega, erster und letzter Buchstabe des alten griechischen Alphabetes, “Anfang und Ende”, also “Inbegriff”) aller menschlichen Kultur, dem „Thema Kunst“, so wie in Lascaux, bringt – weil man sich so quasi automatisch und wie von selbst allein nur am Nutzen seiner künstlerischen Arbeit für das Gemeinwesen, die Gemeinschaft aller Menschen, orientiert – wahre KUNST (mit dem Potential, die Menschheit voranzubringen) hervor und macht damit SINN in einem rauhen und wenig humanen evolutionären Kontext, in dem nur das Recht des Stärkeren gilt und bei allem, was lebt, allein die Erhaltung der Art die Maxime, ja gar das einzige Lebensziel ist.

 

Die Sache mit der Erhaltung der Art ist verständlich, leuchtet gewissermaßen natürlich nur fast ein, weil alles, was auf einer anderen Strategie basieren würde, als Organismus, der sich über lange Zeiträume erst entwickeln muss, niemals soweit gekommen wäre auf diesem Planeten. Doch etwas, das man förmlich greifbar als Sinn des Lebens bezeichnen könnte, der ein so beliebig und damit wertlos scheinendes Leben, das kommt und geht und weiter nichts, tatsächlich schützenswert erscheinen lassen könnte, ergibt sich aus einem Leben, für das es keinen ersichtlich trifftigen Grund gibt, einer “Existenz um des Existierens willen”, nicht. Genau den jedoch, einen übergeordneten Sinn, den sucht der denken könnende Mensch.

 

KUNST, die auf oben beschriebenem Verständnis gründet macht auch deshalb vor allem nachhaltigst SINN, weil solcherlei KUNST zu einer (konstruktiven) MACHT werden kann.

 

Eine Macht im Kampf gegen das Destruktive in den Genen der Menschheit, was es zum Fortbestand und Wohle ebendieser unbedingt zu überwinden gilt. Mit den steinzeitlichen Haudrauf-Methoden wird die Menschheit diese Erblast nämlich nicht besiegen können, wird entwicklungsmäßig nicht weiterkommen. Alles dreht sich immer nur im Kreis und der kommt nicht vom Fleck. Faust oder Neutronenbombe, das Prinzip, das Denken dahinter, das ist doch dasselbe ...

 

Wir brauchen einen umfassenden Paradigmen-Wechsel. Ein ganz neues Denken.

 

Die KUNST ist ein Aspekt der menschlichen Kultur, welche mit ihrem Aufkommen im langen Prozess der Menschwerdung die Evolution des Menschen, die bis dahin eine rein genetische war, fundamental zu verändern begann und auf eine wesentlich breitere Basis stellte. Die lange gewachsene Kultur des Menschen ist bei gutem Willen durchaus in der Lage, seine immer noch steinzeitlich-archaische Natur zu kontrollieren. Der Mensch steht längst an der Spitze der Nahrungskette, kein Raubtier droht ihn unvermittelt hinterm nächsten Gebüsch auszulöschen und bei der heillosen Überbevölkerung mittlerweile, aber auch der genetischen Durchmischung der Völker, muss man (sieht man mal ab von den Gefahren, die vom Universum ausgehen oder den mächtigen Vulkanen, von nicht unmöglichen Atomkriegen durchgeknallter Machthaber, einem nicht mehr beherrschbaren Klimawandel etc.) ein urplötzliches Aussterben auch nicht befürchten.

 

Die Gangart, die althergebrachte Art und Weise, wie man sich beispielsweise bei Konflikten zwischen Staaten aufführt, kann von daher getrost gewechselt werden. Was soll überhaupt die ganze “Kleinstaaterei” ? Die Warenströme auf dem Planeten sind - im Prinzip - eh bereits weitestgehend unabhängig von irgendwelchen politischen Verhältnissen in einem Land. Nach der Globalisierung muss konsequenterweise möglichst bald die zentrale Weltregierung kommen. Es hat doch auch nicht jedes Land einen eigenen Papst. Und die weltumspannenden Riesenkonzerne von heute haben doch auch nur einen “Boss” und sahnen nicht weniger, sondern immer mehr ab, ja gewinnen unablässig an Macht hinzu, die andere logischerweise dabei verlieren. Dabei kann sich die Menschheit solche Machtkämpfe gar nicht leisten. Nur im Verbund sind wir stark genug, die gewaltigen Probleme, vor denen wir stehen, effektiv in Angriff zu nehmen. Denken Sie nur an den Klimawandel und an die Vielzahl von gewaltigen Problemen, die allein dieses eine von vielen Themen bereits mit sich bringt und in Zukunft uns erst noch bringen wird.

 

Weniger “Brot & Spiele” mit all dem Multimedia-Kram, der uns als so essentiell wichtig für die Zukunft “aufs Auge gedrückt” wird und manchem nutzlosem anderem (Mode-)Kram mehr, und dafür für mehr Bildung sorgen und Transparenz im öffentlichen Geschehen, für mehr Information der Bürger und deren Durchblick, damit die - zum Nutzen des gesamten Gemeinwesens - Politik und Wirtschaft mehr auf die Finger schauen und klopfen können bei Bedarf, das würde auch, nein, das würde mehr Sinn machen, als das, was die Werbung der so breiten wie manipulierbaren Masse Bildungsferner suggeriert, um sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Mir suggerieren diese Leute nichts. Rechte und Privilegien, die ihre Väter, Großväter und Urgroßväter als Arbeitnehmer mühsam erkämpft haben, geben weite Kreise vom Volk von heute - inklusive den grade erwähnten Werbeleuten - derart eingelullt von den Machthabern und ihrer eigenen Verblendung, in der Markenartikel, für die anderswo auf der Welt seit Jahrzehnten Heerscharen von Menschen massiv leiden müssen, mangels hinreichend genügend Bildung zu neuen Ersatz-Religionen der Smarten und ganz Schlauen erhoben werden, einfach kampflos wieder zurück. Und dabei gehört die Zukunft sprich der wirtschaftliche Wohlstand gar nicht ihnen, sondern dem pazifischen Raum. Und denen, die bei uns heute bereits auf Privatschulen gehen. Schön blöd alles. Vermutlich ging’s denen zu gut in der Vergangenheit und mit verinnerlichter, also tatsächlich auch begriffener Bildung hat derartiges Verhalten auch nichts zu tun.

 

Die KUNST hat zweifelsohne – das ist übrigens meine Vision hinter aller Müh’ und Arbeit der letzten Jahrzehnte – das Zeug, zum konstruktiven und verbindenden Überbau einer ersten globalen Gesellschaftsordnung zu werden und vieles von dem, was die dringend notwendige Weiterentwicklung der Menschheit immer noch behindert, nach Jahrtausenden endlich abzulösen. So etwa das rückwärtsgewandte, weltweit immer wieder nur Probleme schaffende Thema Religion samt allem Artverwandtem in all seinen Erscheinungsformen, inklusive seiner (frag)”würdigen” Selbstherrlichkeit und Selbstgerechtigkeit. Es geht mir hier selbstverständlich um die (Macht der) Institutionen, nicht um das Seelenheil des kleinen Kirchgängers. Der kann auch ohne selbsternannte “Seelenheil-Institution” seinen Frieden finden. Religion ist Menschenwerk. Ersetzbar. In der Menschheitsgeschichte wurde das bis zu unserem Monotheismus mehrmals gemacht. „Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“, steht bei Ludwig Feuerbach, einem deutschen Philosophen, zu lesen. Schauen Sie außerdem doch mal etwas genauer in die Geschichtsbücher. Und via Internet auch ins “Portal Atheismus” oder bei den Religionskritikern vorbei. Glauben Sie nicht einfach alles, was Ihnen “fromme” und andere Leute erzählen.

 

Haben Sie eigentlich schon mal darüber nachgedacht, warum die Väter unserer Verfassung von 1949, des Grundgesetzes, die wenig schöne Jahre hinter sich hatten, die KUNST und das Recht auf freie Meinungsäußerung in unserem Land unter den besonderen Schutz ebendieser Verfassung gestellt haben ? 

 

KUNST macht SINN !

Wahre KUNST ist eine MACHT !

 

Das sind zwei bedeutsame, elementare Feststellungen ! Warum ? Nun, die MENSCHHEIT an sich und als GANZES hat keinen Plan. Null. Nichts. Dabei gibt’s “Machertypen” aller couleur in großer Zahl und in jeder Kultur. Doch die sind aus unterschiedlichsten Gründen letztlich nicht im Sinne der Menschheit zu Gange, sondern - blickt man hinter die Kulissen - einzig nur in ihrem eigenen Interesse. Nur so nämlich “kommt man zu was” auf dieser Welt. Und zwar um so mehr und umso eher, je mehr man die anderen dabei gleichzeitig auf Abstand hält. Was anderes wird nicht “belohnt”.

 

Alles, was läuft, ist - bei aller Wichtigtuerei der Bosse aus Politik und Wirtschaft - nur ein in sich und nach außen hin längst unsteuerbarer, mit den althergebrachten Methoden und Mitteln nicht mehr beeinflussbarer, weltweiter Selbstläufer, der, vordergründig jedoch nur, zurückzuführen ist auf den mit der Industriealisierung einstmals eingeschlagenen Weg. Was natürlich nur Augenwischerei ist. Denn in Wahrheit beruht alles nur auf dem “HABEN wollen” - Charakter des Menschen (vgl. etwa auch “HABEN oder SEIN”, Erich Fromm, USA, 1976).

 

Bewusst und gezielt - und dabei auch Unannehmlichkeiten für eine bessere Zukunft gern in Kauf nehmend - nach “SINN-vollen”, gangbaren Wegen für die gesamte Menschheit als ein GANZES zu suchen, sieht anders aus.  

 

Sicherlich ist es ganz wunderbar, wenn ein KUNST-Werk an dem Ort, wo man es platzieren möchte, rein optisch eine angenehme Wirkung entfaltet und nicht nur den Gesamteindruck vom Raum irgendwie verbessert, sondern vor allem auch den Geist, die Phantasie der Leute erreichen und dann auch ansprechen kann. Doch die Menschen brauchen Orientierung. Irgendwas “zusammenpinseln” macht noch keine KUNST aus. Wenn jeder Betrachter mangels mehr Informationen über Künstler und Werk nur irgendwas denkt oder gar nur “oh, das würde toll zum Sofa passen und zu der neuen Tapete bei unserer Oma”, dann hat die KUNST ihre Chance vertan.  

 

Die Bauern vom Dorf und weite andere Kreise vom Volk können mit einer Predigt des Pfarrers auf Latein nichts anfangen. Irgendwann hat man das eingesehen und abgeschafft. Das geschwollene, sinn-bildlich gesprochen an wenigen Haaren oft nur herbeigezogene, beeindrucken sollende Fremdwortchinesisch mancher selbsternannter, gutverdienender “Kunstverständiger” bringt den vielen von Herzen ernsthaft Kunstinteressierten, die sich da vieles erwarten, einen Weg und Sinn im Leben suchen, weil ihr Alltag sie einerseits stark fordert und doch nicht glücklich machen kann und ihnen andererseits viel zu wenig Zeit lässt für Recherche aller Art, auch nichts.

 

Und dort, wo’s trotz großer Werke gar nicht mal mehr um KUNST an sich geht, sondern nur noch darum, Preise in abartige Höhen zu treiben, um möglichst viel vom im Übermaß im Umlauf befindlichen und gar nicht mit Arbeiten “verdientem” Papiergeld, für das es gar keine realen kaufbaren Gegenwerte mehr gibt, vorm nächsten Finanzcrash zu retten, da ist eh bereits alles zu spät ...  

 

Es gibt verdammt viel zu tun. Wir leben in einer “rasanten” Zeit und der Eindruck täuscht gewaltig. Die Zahl der Leute mit Erschöpfungsdepression steigt und steigt und steigt. Es tut sich viel, aber aus Profitgründen gewisser Kreise leider nicht in Richtung wirklich Neues, was uns, die Menschheit, weiterbringen könnte. Im Gegenteil. Die Menschlichkeit bleibt immer mehr auf der Strecke. Wir könnten längst in tollen, preisgünstigen und sehr wartungsarmen Elektroautos unterwegs sein. Doch das und anderes mehr interessiert gewisse Kreise aus Profitgründen nicht wirklich. Also tut sich zur Ablenkung vieles, nur eben da nicht, wo’s nötig wäre.

 

Auch im Bereich der Kunst bzw. dessen, was die Leute dafür halten, tut sich vieles, herrscht eine große, vor allem auch falsche Vorstellungen verbreitende “Geschäftigkeit”, die nur das bereits Vorhandene breit tritt, anstatt etwas wirklich elementar Neues hervorzubringen. Das Internet quillt förmlich über. Trotzdem oder vermutlich eher grade deswegen findet man nichts wirklich Nennenswertes. Schon gar nicht den Quantensprung, den wir in der Kunst vergleichbar dem Elektroauto dringend brauchen und der uns nicht nur bewegt, sondern de facto nach vorne bringt. Die Kunst wie ich sie wahrnehme bedarf dringend einer radikalen, schonungslosen Generalüberholung. Im Bereich der KUNST tätig sein zu wollen, bedeutet vorangehen zu müssen. Und nicht irgendwelchen billigen Mode-Trends hinterher zu laufen, um Kasse zu machen. Und weiter nichts.

 

Ich wünsche uns allen, jedem an seinem Platz, ein glückliches Händchen ...

 

Meine Vision jedenfalls wird mir niemand nehmen ! Ich bin mir sicher : Wahre KUNST im Sinne derer von Lascaux (und nicht “Ware Kunst” der Ganzschlauen und Respektlosen von heute) baut die Zukunft. Oder alles geht, beginnend mit der Kultur und wie die Gletscher heute schon, den Bach runter ...

 

Ihr

Frank F. Zilly

Text zuletzt editiert

2017-01-12        

 

" Friedrich Freigeist Faunlandia von Nymphenthal "   ( " Friedrich von Faunlandia-Nymphenthal "  ist alternativ auch korrekt )   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald (unweit der "Digitalkunst-Hochburgen" Karlsruhe und Pforzheim)

 

“ Friedrich von Faunlandia-Nymphenthal “

 

Freiherr ist passée - heute ist man als Freigeist ein freier Herr

 

Selbstportrait des Künstlers anno 2005

Ein volldigital entstandenes KunstWerk von

 

Künstler Frank Friedrich Zilly

alias ...  ( siehe oben )

 

2019-04-21

 

 

 

Heute weiß ich, warum ich als junger, reiner Mensch mit der KUNST sprich dem, was sich mir darbot, trotz Gymnasium etc. im Prinzip nichts anfangen konnte und stattdessen noch viele nicht weniger verlogene Jahre der Kirche verhaftet geblieben bin, in die mich meine Eltern als Baby bereits regelmäßig (ungefragt selbstverständlich) trugen ... ... ... 

Warum also ? Weil ich mit gequirlter Scheiße bis heute nichts anfangen kann ! Ich habe erst lernen müssen, dass in der mit Geld verdienen verbundenen KUNST heute wie zu allen Zeiten alles so verlogen ist, wie in allen anderen Lebensbereichen auch. Dass es aber auch noch die reine, unversaute andere KUNST gibt, in der der Geist ihrer Erfinder aus Lascaux, Chauvet und Altamira etc. Spiritus Rector ist.

Ich möchte ehrlich und aufrichtig m/einen Beitrag dazu leisten, dass das wenigstens in Teilbereichen nicht so bleibt. Zum Wohl einzelner Menschen wie der gesamten Menschheit. Denn ...

 

außer der KUNST haben wir absolut   n i c h t s  , an dem

wir uns im unendlichen Kosmos festhalten könnten.

 

Nichts.

 

ffz, 2019-04-03

 

 

KUNST-MACHT-SINN_ffz

 

Und hier - quasi als Zusammenfassung des Allerwesentlichsten - noch 3 schöne Texttafeln von mir

( bitte die vorherige Tafel wieder schließen, bevor Sie die nächste öffnen )

 

 

Tafel  1    KUNST ist ... verdammt ernsthaft ...

 

Tafel  2     KUNST.  MACHT.  SINN.            

 

Tafel  3     KUNST - KULTUR - KÜNSTLER

      

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Wie an anderer Stelle auf dieser website bereits erläutert, gilt : 1.) Aus Sicht der Natur ist der einzigste “Sinn” des Lebens die Erhaltung der jeweiligen Art. Das gilt vom Einzeller bis hin zum Menschen. Dass es diese Art überhaupt gibt, die überhaupt erst mal ins Spiel kommen musste, bevor man sie erhalten kann, darüber zerbricht sich die Natur, deren Kreatur wir sind, ihren Kopf nicht (wie der Mensch es tut). Sie hat keinen. Sie ist da, die Art, also muss sie erhalten werden. Und dies geschieht bei Säugetieren allgemein wie beim Menschen im Besonderen nach dem selben Prinzip. Über den uns allen bekannten Sex, mit Penis und Vagina, die zusammenkommen müssen. Die Natur hat uns - warum auch immer -  hervorgebracht und dabei - wie bei allen anderen Kreaturen dafür gesorgt, dass uns in einem gewissen Altersbereich nichts brennender interessiert, als uns mittels Sex sprich Kopulation fortzupflanzen. Damit die Art erhalten bleibt. Deshalb ist der Sex der Motor dieser Welt. Dabei ist der eigentliche Akt, der Geschlechtsverkehr, nicht wichtiger als alles, was dazu führt, dass es zu diesem überhaupt kommt, dass Weiblein und Männlein zusammenfinden und sich dann auch noch einig werden in Sachen Penetration. Wie anderswo im Tierreich ist auch beim Menschen da nicht mit allen Kandidatinnen und Kandidaten gut Kirschen essen. Doch auch da ist es am Ende gleichgültig, wie das dann doch geschieht, Hauptsache - für Mutter Natur - es kommt zur Besamung und Befruchtung. Was alles (für Natur wie Mensch) schon mal einfacher war als heutzutage, in diesen modernen Zeiten. Doch das ist ein anderes Thema.

2.) Ferner wissen wir auch - nach der Lektüre meiner Texte auf dieser website - dies : Kunst ist Sex mit anderen Mitteln (siehe meine Kunst-Formel etc.). Was auch bedeutet, dass es ohne Sex keine Kunst gibt/gäbe. Die Kunst gibt es nur, weil es körperlichen Sex gibt mit allem, was dieses Thema im Anhang hat. Andererseits kann die Kunst den Menschen bzw. sein Interesse an Sex einer Droge gleich gleichzeitig auch beflügeln. Ein Kreislauf. Die Kunst dient damit ebenfalls der Erhaltung der Art. Die Kunst ist zwar ein Kind der kulturellen Evolution, wie es so schön heißt, doch meiner Ansicht nach eher zwangsläufig - aus der genetischen Evolution heraus - ein Thema geworden. Mit Sicherheit kann man sagen, dass der Mensch die Kunst nicht erfunden hat. Irgendwann im Verlauf der genetischen Evolution kam er “einfach” drauf, dass es sie gibt. Wie ein Pubertierender plötzlich - und mit Nach-Druck von innen heraus - das Thema Sex entdeckt und nicht mehr loskommt davon. Und dies auch nicht erst erfinden muss.   

Langer Rede kurzer Sinn, aus 1.) und 2.) oben resultiert :  Kunst macht wirklich in einem übergeordneten Rahmen nicht nur kulturell, sondern auch im ureigenen Interesse der Natur und Genetik Sinn, denn Kunst ist Sex mit anderen Mitteln und Sex dient der Erhaltung der Art. Eine Kirche und dergleichen mehr, die sich hier wie da gerne einmischen, hat die Natur in dieser Thematik vor Jahrmillionen übrigens nicht vorgesehen. Das, die ganze Evolution und Menschwerdung, hat prima geklappt ohne die. Kirche ist ein Auslaufmodell. Die KUNST wird kommen ...

Seite zuletzt editiert :   2019-04-29

 

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