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   Meine Maxime :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !   (Goethe)

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Organist / Keyboarder : Frank F. Zilly

Was  ist  “K U N S T ?

IMPRESSUM

Definition MUSE

... was die Welt im Innersten zusammenhält ...

( frei nach Goethe )

 

" Das Ewig-Weibliche "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

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“ Das Ewig-Weibliche

 

Ein volldigitales Werk von Künstler Frank F. Zilly

 

2019-02-11

2019-02-24

 

" Badewannen -Tango "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

“ Badewannen-Tango

Bei den Tieren spricht man von “artgerechter Haltung” und bekommt Ärger, wenn man gegen diese verstößt. Würden die Menschen begreifen können, was für einen kranken Scheiss man - nur für die Profitmacherei - zusammenlebt in unserer modernen, für den Menschen keineswegs artgerechten Gesellschaft, sie würden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und das smartphone gleich mit dazu ...

Tja, ein “richtiger” Künstler im Geiste der Erfinder der KUNST aus Chauvet, Lascaux, Altamira oder von der Schwäbischen Alb etc. ist kein beschränkter Fachidiot, sondern ein gebildeter Humanist, universell begabt ...

Ein Werk der Lyrik von Künstler Frank F. Zilly

2019-04-09

 

Was die Welt im Innersten zusammenhält ?

 

Bei der Überschrift in orange geht’s nicht um den Planeten ERDE an sich oder um das Universum gar. Nein, es geht “schlicht” um die Frage, warum auf Erden (von Kriegen, Leid und Elend mal abgesehen) alles mehr oder weniger gut funktioniert und unsere Welt, die Welt, die wir Menschen innerhalb der Natur auf dem Planeten bilden und formen, so zäh und widerstandsfähig ist, nicht einfach im Chaos versinkt, untergeht. Was ist der (wahre) Kit, der alles zusammenhält, der Motor, der alles antreibt ?

Das war seit der Pubertät auch für mich aus inneren wie aber auch aus konkreten äußeren Gründen und Anlässen (die mir aufgezwängte Lehre der Kirche etwa, die mit Darwins Lehre, die ich auf dem Gymnasium kennenlernte, nicht harmonierte) die Generalfrage meines jungen Lebens schlechthin.

Ganz oben auf der Agenda stand diese Frage für mich seit dem tieferen Begreifen, dass nicht nur zweierlei Kleidung im Schrank hängt, weil Mann und Frau unterschiedlich aussehen, sondern dass da mehr dahintersteckt. (Auch) bei der “Krone der Schöpfung”. Und das verblüffte mich als kultivierten jungen Christ damals dann doch schon einigermaßen, war irgendwie befremdlich. Denn Männlein und Weiblein unter den Tieren machten was ganz Bestimmtes miteinander, damit’s Nachwuchs gab. Und diese primitive, animalische Ferkelei sollte es wohl auch unter kultivierten Menschen, bei der Krone der Schöpfung geben (müssen) ? Eine ganz neue Welt tat sich da schlagartig auf ... ...

Jungs und Mädchen, Mann und Frau sehen dabei nicht nur unterschiedlich aus, die sind, die denken auch unterschiedlich, leben in verschiedenen (Erlebnis-)Welten. Und die bereits vielfach aufgeteilte Welt (in arm und reich, helle Haut und dunkle Haut, gebildet und ungebildet, hungrig und satt, dick und dünn, lustig und traurig etc. etc.) wird durch eine weitere Aufspaltung (in Mann und Frau) nicht einfacher, die wird immer komplizierter ... Wie soll da noch was zusammengehen, zusammenhalten ? Wer oder was bringt beim Mensch Männlein und Weiblein zusammen für “das große Unterfangen”, die freudige Kopulation und die anschließende, anstrengende Aufzucht der Jungen ? Wer oder was soll den ganzen “Kuddelmuddel” anleiern und  zusammenhalten ? Auf dem ganzen Planeten in Hunderten von Millionen von Einzelfällen ? Die Natur will, dass die Tiere nicht aussterben, veranlasst die deshalb zur Paarung sprich Fortpflanzung. Also muss das beim Mensch ebenso funktionieren, dachte ich mir. Und in der Tat, das, was Mann und Frau zusammenführt und oft lange anhaltend verbindet, ist im Kleinen das, was auch die ganze Welt der Menschen, Völker und Nationen, Bündnisse zusammenhält :

Die Sexualität, der Drang und die Power, die aus der erwachsen, das ist der Motor des Lebens und damit dieser Welt. Wer sich das nicht selbst zusammenreimen kann, schaut nach beim guten alten Sigmund. Na bei Freud (1856-1939). Oder bei C. G. Jung (1875-1961), dem “Kronprinzen” Freuds.

Das also sollte die Zukunft sein. Meine Zukunft. Deshalb fand ich Mädchen plötzlich interessant ja massiv anziehend. Weil von Mutter Natur so gewollt. Die Natur hat die Zweigeschlechtlichkeit erfunden und das ganze Drumherum, weil sie aus guten Gründen die sexuelle Fortpflanzung, die zwei Individuen voraussetzt, haben wollte ...

Der Heilige Gral, das Ei des Kolumbus etc. ist also nicht die Antwort. Was wir alle, jeder für sich und in seiner eigenen Vorstellungsausprägung suchen, ist unterm Strich dasselbe. Man könnte “es” (als Metapher) auch nennen den “Nabel der Welt”. Das Zentrum. Den Inbegriff allen SEINs. Wir sind auf der Reise. Nicht zum Mittelpunkt der Erde, wie in jenem Spielfilm. Nein, wir sind auf der Reise zum Mittelpunkt unserer bescheidenen Existenz hier auf Erden. Denn dort wird - bei einigem eigenen Bemühen - aus bloßem, blankem Existieren, “sinn-losem” Dahinvegetieren, aus einem Leben allein um des Lebens (sprich der Erhaltung der Art, der Aufzucht der Jungen) willen, das SEIN. Und das ist die Krönung. Mehr geht nicht (Interessierte schauen mal rein bei “Haben oder Sein” von Erich Fromm, USA, 1976) Das “Glück” (ein oft missbrauchtes Wort) des Menschen ist - wie auch immer im Einzelfall - untrennbar verknüpft mit dem General-Thema Sexualität. Ist irgendwie ja auch nicht verwunderlich ... ein Bewusstsein mit vielen (neuen) Fragen im Schlepp, die im Geist ausgerechnet dann auftauchen, wenn der Körper “fortpflanzungsfähig” wird, die müssen ja fast wie zwangsläufig irgendwie irgendwas zu tun haben mit diesem Thema, mit unserer Sexualität.

Hierin ist übrigens auch der Grund zu suchen, warum Kirche Sexualität “ver-Teufel-t”. Ein sexuell vollkommen zufriedener, ausgeglichener Mensch fühlt sich gut, benimmt sich weder wie ein Schwein noch wie die Axt im Wald und verspürt keinerlei Bedürfnis nach Kirche. Und Artverwandtem. Nach erhobenem Zeigefinger, Besserwisserei und Bevormundung, nach Angstmacherei und Demütigung. Und danach, zum Dank für alle diese gutgemeinten (psychisch krankmachen könnenden) Wohltaten dann auch noch Kirchensteuer zu zahlen ... Wann endlich wird dieses unverschämt-verlogene Thema aus Ochsenkarren-Zeiten, das (infolge weltweiter Auseinandersetzungen etwa) als gewaltiger Klotz am Bein der Menschheit die Weiterentwicklung (kulturelle Evolution) ebendieser massiv behindert, für alle Zeit und Ewigkeit in den Geschichtsbüchern, wo es bereits eine tiefrote Blutspur hinterlassen hat, verschwinden ? Wann ??

Am Nabel, über die Nabelschnur hing jeder Mensch einmal an seiner Mutter. Ganz real, physisch, nicht auf irgendeiner Gefühlsebene nur. Bis zum Durchtrennen dieser nach der Geburt war das Kind bestens versorgt und aufgehoben im Mutterleib. Im (quasi-biblischen) Paradies. Und dies verlorene Paradies, das sucht der (fortpflanzungsfähige) Mensch (in der Vereinigung der Leiber) wiederzufinden, denn er weiß (ohne konkrete Erinnerung) wie instinktiv, dass es dieses gibt. Aus diesem Wollen und Suchen entspringt die schier unbändige Kraft, die die Welt (unsere persönliche, die der anderen Menschen und damit die ganze Welt) im Innersten zusammenhält. Von innen heraus. Nicht (wie von Kirche sprich Religion und anderen selbstherrlichen Machthabern) zwangsverordnet von außen übergestülpt : Klappe zu, Affe tot !

2019-02-24

 

Das Bild unten ist ein Kunstwerk rund um den Nabel,

den Nabel unseres Körpers als “Nabel unserer Welt”.

 

Es “ver-Körper-t” die untrennbare Verbindung von

 

Leben und Sexualität, von Libido und Sehnsucht nach Ergänzung ... zu einem GANZEN.

Es steht für ... Hoffnung. Und Zuversicht. Und die überragende Bedeutung der KUNST.

 

Und für die ungelebten Träume,

die man mit uns zu Grabe trägt

 

Nein, “WIR” sind nicht die Eingeborenen aus Trizonesien ...

" Von der Ahnung zur Gewissheit "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

 

“ Von der Ahnung zur Gewissheit

Das Abenteuer Pubertät

 

Ein volldigitales Werk von

Künstler Frank F. Zilly

 

2019-02-20

2019-03-05

 

 

Apropos Paradies : Waren Sie schon mal in einer gemischten, öffentlichen Sauna ? Unter wildfremden Leuten ? Idealerweise vielleicht in Begleitung einer zweiten Person (vom anderen Geschlecht) ? Für ein paar Stunden ein/e von allen Lasten befreite/r Nackte/r unter vielen anderen Nackten ? Männlein und Weiblein, jung und alt, alles kunterbunt durcheinander und beieinander auf einem Bänkchen sitzend ? Und das hier auf Erden, nicht im “Himmel” beim - man stelle sich das mal konkret vor - Frohlocken von Ewigkeit zu Ewigkeit. An diesem paradiesischen Ort, wo “Kleider machen Leute” - Spielchen und anderes mehr nicht funktioniert und alle Menschen trotz aller Unterschiede (auch Hautfarben) einfach schlicht gleich (nackt sprich unverkleidet) daherkommen ? Ein mächtig inspirieren könnendes, zutiefst ungekanntes, intensives Lebensgefühl voll Zuversicht spendendem Lebensmut, das unaufhaltsam aus den verschütteten Winkeln unserer Seele im Bund mit großer, aber stiller Freude aufsteigt ... so ganz anders eben. Doch, ja, es gibt Hoffnung. Öffnen Sie sich dem Leben, denken Sie mit und denken Sie weiter, weiten Sie Ihren Blick wie die junge Frau hier in meinem Werk Hoffnung dies tut, denn die Erfahrung lehrt die Reisenden bei aller Erdkrümmung : “Hinterm Horizont geht’s weiter” ... und das gilt (trotz manch anderer “Krümmung” im Kopf der Leute) auch für den geistigen Horizont ...

 

 

1982

sang Ina Deter

 

“Neue Männer braucht das Land”

 

 

2019

sagt Frank F. Zilly

 

“Neue Menschen braucht das Land”

 

 

 

Ich bin immer noch sehr, sehr angetan von dem US-amerik. Film-Musical “La La Land(USA 2016 / erhielt 6 Oscars und 7x den Golden Globe (neuer Rekord für einen Film beim Golden Globe)) mit den beiden überragenden Hauptdarstellern Ryan Gosling und Emma Stone, die für ihre großartige Leistung zu Recht den Oscar erhielt. Mein spezieller Dank an sie auch für die Hymne an die Träumer dieser Welt ...

 

Das sind die verklärten “guten alten Zeiten” (na ja, ich bin 2019 immerhin bereits 60), die real so gut nur selten waren (man war jünger, das allein macht sie “gut” im Rückblick), versetzt ins Hier und Heute. Ehrlich und lebensnah, ungekünstelt und - ohne Happy-end. Aber nicht ohne Hoffnung ! Ich persönlich bin sicher, dass die beiden Filmfiguren in der Zukunft (in meinem Kopf) doch noch dauerhaft zusammenfinden werden. Dahingehend müssen die Menschen sich nämlich ändern. Karriere über alles ist der Untergang der Keimzelle von Gesellschaft und Kultur. Und damit der Untergang von Gesellschaft und Kultur.

( Infos zu Film und Akteuren siehe wikipedia )

 

Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine sei ... ( Bibel, 1. Mose 2, 18 )

Warum ? Siehe Fortsetzung dieser Seite in Teil 2, direkt im Anschluß

 

ffz, 2019-03-02

2019-03-03

 

 

Im folgenden 2. Teil der Seite geht’s um “halbe Portionen”

( Stichwort “zweierlei Kleidung” )

und

 

das GANZE

" Das GANZE ist viel mehr als die Summe seiner Teile nur "  oder  " Die unerträgliche Leichtigkeit des SEINs (zu zweit) "  oder einfach nur  " SEHNSUCHT (nach der idealen Ergänzung) "  ist ein "KombinationsKunstWerk. Poesiebegleitete Bildkunst mit Orgeluntermalung” + Begleit-Text. Ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald. Rundum alles aus einer Hand !

 

Das GANZE ist viel mehr als lediglich die Summe seiner (Bestand)Teile

 

Allein das GANZE als solches ist mehr, nicht einer der Bestandteile.

Mann und Frau für sich bleiben auch im Verbund “halbe Portionen”

 

Ein KombinationsKunstWerk : “Poesiebegleitete Bildkunst mit Orgeluntermalung” + Begleit-Text

Alles aus einer Hand, vom extrem vielseitigen (Digital)Künstler Frank F. Zilly

2018

 

 

Mann und Frau können miteinander, zusammen,

in natürlicher Weise vereint zu einem GANZEN,

neues Leben hervorbringen.

 

Alleine, jeder für sich, können sie das nicht.

ErgoDas GANZE ist mehr (kann mehr).

 

Und wenn das zutrifft für neues Leben,

dann für alles andere wohl erst recht !

 

Die Liste der Beispiele ist endlos

 

Mit einem zusammengeschraubten, ganzen Automobil kann man fahren.

Mit den lose, unverbunden in der Werkstatt rumliegenden Teilen nicht.

Weil das GANZE stets mehr ist als nur die Summe seiner (Bestand)Teile.

und so weiter, und so fort ... ...

 

 

Und darum braucht ein Künstler eine Muse.

Inspiration ist auch ein Teil des Zugewinns.

 

Technischer Hinweis :

Geht ein “Popup innerhalb eines Popups” leer auf, bitte hineinklicken und danach F5 drücken

Das ist die Definition des Begriffes Muse wie der Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald (Jahrgang 1959) das verstanden wissen möchte ... ... Bei Anklicken ertönt eine (kurze) Improvisation  aus FAUNLANDIA, einem Stück von Frank F. Zilly,  gespielt von ebendiesem zeitgleich auf zwei Keyboards ohne Einsatz irgendwelcher technischer Hilfsmittel ... ...

meine  MUSE  ?

 

“ Definition MUSE

Eine Texttafel by ffz

 

Weil viele Menschen heutzutage nichts mehr anfangen können mit diesem Wort res. gar nicht wissen, dass es dieses Wort in zwei Schreibweisen sprich Bedeutungen gibt, nämlich mit “s” und mit “ß”, hier nun die Definition des Begriffes MUSE wie der Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald (Jahrgang 1959) das verstanden wissen möchte ... Bei Anklicken ertönt eine (kurze) Improvisation aus FAUNLANDIA, einem Musik-Stück von Künstler Frank F. Zilly, die der Ex-Kirchenorganist zeitgleich und ohne Hilfstechniken auf zwei Keyboards spielt ...

 

Ein volldigitales Werk von

Künstler Frank F. Zilly

 

2019-03-05

 

 

 

Anmerkung am Rande

 

Und deshalb auch braucht unsere Welt verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten,

die fähig und willens sind, in und hinter allen Belangen das große GANZE zu sehen,

und für dieses sich ohne Vorbehalte auch stets mit Nachdruck einzusetzen.

 

Alles andere Verhalten führt uns ohne Umwege ins Verderben.

 

 

Daraus ergibt sich auch die schlichte Antwort auf die Frage, was ein Mensch “wert” ist.

Dieser Wert hat nichts zu tun mit all dem, was den Menschen heute soviel bedeutet :

 

Ein Mensch ist soviel “wert” wie sein Wort.

 

 

Die Alten Griechen hatten neun Göttinnen für die Künste und Wissenschaften.

Das waren die neun Musen. Fesche, anregende Mädels mit Verlaub !

 

Und was haben wir ach so tollen Leute von heute ?

Einen alten Mann. Als Papst. Armselig.

Und ? Was “inspiriert” uns ?

Depperte Bits & Bytes ?

Oder Natürliches ?

Erotisches ?

Sex ?

 

 

“Muse”

bitte nicht verwechseln mit “Muße”.

“Muße” (haben) bedeutet nämlich,

Zeit und Ruhe für etwas zu haben.

 

 

 

Angelehnt an jene neun spricht man auch heute noch von einer Muse,

meint damit jedoch Sterbliche, Menschen beiderlei Geschlechts.

Ganz besondere Menschen allerdings. Nicht irgendwen,

 

sondern

 

Menschen, die Künstler inspirieren.

Die Muse ist Freundin und Vertraute.

LIEBE ist das. Im Zeichen der KUNST.

Als Beruf erlernen oder mal einfach

als “Job” machen lässt sich das

nicht. Ein Stellenangebot ist

das hier nicht. Vielmehr

eine Lebensaufgabe.

Vision inkl. !

 

 

 

 

Künstler und Muse müssen sich finden

Und dann muss es heftig knistern

Funken müssen fliegen

 

 

 

Denn die Energie, die da fließt,

das ist die Welle, auf der die

Kreativität und Inspiration

durchs Universum

reiten.

Was assoziieren Frau und Mann, wenn sie in Sachen Sex an das jeweils andere Geschlecht denken ? (unsortierte Auflistung / brainstorm) : Bikini, BH, Slip, Höschen, Erotik, Sex, cool, Busen, Blusen, Musen, Frühlingsgefühle, Fasching, Fasnacht, Umzug, Faschingsumzug, Aschermittwoch, Oberweite, geil, wogend, Hängetitten, dicke Dinger, Cup, DD, Dekolleté, Nippel, große Nippel, erigierte Nippel, Titties & Beer, Teenager, Grotte, Muschi, Vagina, Bär, bärig, haarig, unrasiert, naturbelassen, Dildo, Göttin, sexy, Mädels, Porno, Nacktsein, strammer Max, Penis, Kolben, cock, Morgenlatte, Ständer, Schwanz, Rute, Glied, Blasmusik, blow-job, Stängel, Harter, Steifer, Verkehr, Koitus, Klitoris, Kitzler, masturbieren, onanieren, Selbstbefriedigung, wichsen, Geschlechtsverkehr, Verhüterli, coitus interruptus, Erstbesteigung, Paarung, Vereinigung, kopulieren, durchbollern, rammeln, bollern, vögeln, besteigen, besamen, befruchten, besudeln, vollspritzen, Akt vollziehen, reiten, blasen, spritzen, schlucken, Kraft, Ausdauer, Länge, Umfang, überdurchschnittlich, Erektion, pulsierend, bebend, zuckend, spritzend, kommen, Orgasmus, französisch, oral, spanisch, Tittenfick, schlaff, baumelnd, Sauna, Fkk, Fkk plus, steif, hart, dick, angeschwollen, Lust, Erlösung, Wollust, Muse, Bluse, Wiese, Luise, Zeit, Adelheid, Urvertrauen, Mensch sein

Schreiben Sie mir doch einfach mal,

was Ihnen einfällt zu meinem Werk

 

Endstation Sehnsucht

 

auf der Startseite dieser website.

Oder einem anderen Ihrer Wahl.

 

Oder zu den hier abgedruckten

Zeilen meiner stillen Poesie

 

 

 

 

DU

 

Sehe ich Dich

Dann erinnere ich mich

An nie gehabte Tage voller Glück

 

Ich spüre ein Bild gewaltig wie ein Epos, eine Hymne

Die künden von einer anderen Welt und lange vergangenen Tagen

Die noch vor uns liegen

 

Es ist mir unbekannt, dieses Bild, ich kenne Dich nicht

Und doch - es ist mir sehr vertraut

Denn ich weiß, Du siehst mich auch

 

Lyrik von

Frank F. Zilly

Künstler

 

 

 

 

 

Spanische

M O N D N A C H T

 

 

Es war, als hätt' der Abendhimmel

Diesen üppigen Busen still geküßt

Sein Drachen stieg hoch empor in

Dieser Fülle und alles wogte sacht

 

 

Lyrik (#6) von ffz

( Frank F. Zilly )

 

 

*

 

 

 

Meine Muse

 

... könnte so sein  -  vielleicht auch ganz anders ...

 

168 - 175 cm groß

Anf. 30 - Mitte 40

sichtlich weiblich

verständnisvoll

finanz. unabh.

ungebunden

gutgelaunt

ganz Frau

 

 

Lass’ uns zusammen die Welt “Hinterm Horizont” ausmessen !

 

 

Kontakt-Aufnahme nur

mit ausführlichem

Brief mit Foto,

Anschrift u.

Telefon

 

 

*

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt, Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler und Schwann, nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war

Und hier noch der Text eines Liedes aus dem Repertoire der COMEDIAN  HARMONISTS, dem Männer-Sextett, das mit “Veronika, der Lenz ist da” bekannt und im Dritten Reich zwangsaufgelöst wurde ...

 

Irgendwo auf der Welt

gibt’s ein kleines bisschen Glück,

und ich träum’ davon

in jedem Augenblick.

 

Irgendwo auf der Welt

gibt’s ein bisschen Seligkeit,

und ich träum’ davon

schon lange, lange Zeit.

 

Wenn ich wüsst, wo das ist,

ging ich in die Welt hinein,

denn ich möcht’ einmal

recht so von Herzen glücklich sein.

 

Irgendwo auf der Welt

fängt mein Weg zum Himmel an,

irgendwo, irgendwie,

irgendwann.

 

 

Text : Robert Gilbert

Musik : Werner Richard Heymann

 

Der Mensch sucht seiner Natur gehorchend nach seiner ganz persönlichen, optimalen Ergänzung in Gestalt eines anderen Menschen. Findet er diese Ergänzung nicht und resigniert irgendwann, steht er in einer Welt wie der unsrigen bald allein da und wird anfällig für “Verführer” aller Art und letztlich oft deren Opfer, denn das de facto asoziale, vollkommen entartete Profitgeier-System in dem wir in der westlichen Welt leben, entspringt entarteten, kranken menschlichen Geistern ohne Mitgefühl, die nur noch Eigenschaften haben wie Viren und Bakterien, die sich als Getriebene über alles Gesunde hinwegsetzen. Das ist krank, unmenschlich.

Und es kann folglich nichts anderes als seinerseits die Menschen krank machen. Zwietracht wird ganz bewusst gesät an allen Ecken und Enden, in allen Lebensbereichen. Auch und vor allem zwischen den Geschlechtern und Generationen. Weil sich nur Menschen, die sich uneins sind, ausbeuten lassen. Weil sie anderweitig beschäftigt, erfolgreich (im Interesse der Ausbeuter) abgelenkt sind. Oft betreiben diese Ablenkung bestens manipulierte Leute, die idiotischer Weise selbst zu den Opfern gehören ... ...

Doch ein solches Leben nur noch in Angst vor dem Morgen, dem nächsten Tag, der Zukunft, das ist kein Leben. Schon gar kein lebenswertes. Dem muss endlich Einhalt geboten werden. Und das kann in dem Stadium, in dem die Welt bereits angekommen ist, nur noch die KUNST ... ...

Auch darum bin ich Künstler geworden. Diese Einstellung muss meine Weggefährtin teilen ... ...

Lassen wir uns nicht einreden, dass die Welt nur so, wie das heute gemacht wird, in geordneten Abläufen funktionieren kann. Das ist nur dummes “Machterhalts-Bla-Bla”, aus dem auch teuerster Zwirn, das teuerste Outfit keine Wahrheit werden lassen.

Ein “Ding”, ein gesellschaftliches Konstrukt, das auf der Nutzen-Seite 99% der Weltbevölkerung außen vor lässt, ist kein GANZES und damit weit weg von einer zufriedenstellenden Lösung. Der status quo ist etwas Unvollkommenes. Unvollkommen für fast alle zu Gunsten weniger Ausbeuter, die sich früher gern als gottgegeben hingestellt haben oder hinstellen ließen, in der aufgeklärten Gemeinschaft aller weltweit heute jedoch nicht länger geduldet werden können !

2018-12-29

 

 

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.

 

Wir müssen weg vom zerstörerischen Kampf untereinander,

hin zu einem fruchtbaren Wettbewerb mit- und füreinander.

 

Für das große GANZE

Gegen den Untergang.

 

 

Und hierzu, gegen den Untergang, den großen wie den kleinen, zum krönenden Abschluss dieser Seite nun noch das aktuell (24.2.2019) neueste Werk aus meiner “Digitalkunst-Schmiede”, die unsere “Hufe” mit MUT beschlägt. Um mit Zuversicht das Rennen zu gewinnen ! Für das GANZE. Für die Menschheit. Für uns.

 

Wenn das "Un-Glück" BURNOUT zum Glücksfall für die eigene "Existenz auf Erden" mutiert ... ...  " Energiegeladenes Schwarzes Loch als Hoffnungsträger / Burnout reloaded "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

 

“ Energiegeladenes Schwarzes Loch als Hoffnungsträger

 

( “ Burnout ” reloaded )

 

Wenn das "Un-Glück" BURNOUT zum Glücksfall

für die eigene "Existenz auf Erden" mutiert ... ...

 

Ein volldigitales Werk von

Künstler Frank F. Zilly

 

2019-02-24

2019-02-25

 

 

Eine Muse allein macht noch keine Muße, keinen “Sommer” ...

 

So wie mein Werk “Burnout” aus 2014 hier nun, in 2019, überraschend, weil ich damals das ganze Potential meines eigenen Werkes selbst noch gar nicht erkannte, noch nicht “sehen” konnte (habe mich in der Zwischenzeit wohl weiterentwickelt / ein Grund, warum ich Endgültiges auch in der großen KUNST hasse (und auch keine (statischen) Bücher schreibe, eine website, zudem kostenlos verfügbar für alle meine Besucher, einfach ideal ist für mich als den Kreativen), dynamische Kunstwerke, wie sie nur die digitale Kunst möglich macht, klar präferiere ), durch eine kleine Ergänzung mit neuer, erweiterter Botschaft zu ganz neuen Ehren kommt, so wird es auch denjenigen Menschen ergehen, die den von Mutter Natur über eine Erschöpfungsdepression erzwungenen Wechsel in ein gesünderes Leben, vertrauensvoll weil demütig geworden, annehmen. Freudig und dankbar am Ende. Das Geschehen wird ihnen die Augen öffnen für allerhand nie Beachtetes. Für das “bodenlose”  N I C H T S  hinter allem konstruiertem Verlogenen auch. Eine Fata Morgana der ganz anderen Art ... .... alles real ... ... Leben pur ... ... Da-Sein ... ...  S E I N  ... ...

Es spricht aber auch für das Konzept, das Werk und die Botschaften eines Künstlers und damit für den Künstler selbst, wenn dessen Werke “einfach” nach und nach und immer wieder aus sich selbst heraus sprudelnd wie aus einer Quelle und ruhig dahinfließend wie später ein breiter, ruhiger Strom aufeinander aufbauend nachwachsen (wie ein Fortsetzungsroman) und nicht holprig wie auf Stelzen an den Haaren herbeigezogen und mit ein paar geschwollenen Sätzen im Fachchinesisch entsprechend geschulter Leute, die einzig und allein verkaufen, Knete machen wollen, pro forma inhaltlich miteinander scheinverbunden werden müssen (wo’s de facto doch gar nichts zu verbinden gibt, weil alles nur kommerzialisierter, der Menschheit unwürdiger, herbeiphantasierter Schrott und Schund ist wie industrieeller Fertigfraß mit vielen geheimnisvollen Zutaten, den es irgendwann zur Optimierung des Zeitmanagements (was für ein Wort) für alle Geschundenen/Ausgebeuteten gewiss auch zur intravenösen Verabreichung nachts im Schlaf zu kaufen geben wird. Das Luxuxmodell mit integriertem erotischem Traum, in dem dem g’rade Gefütterten wie von Geisterhand (res. dank Chip im Hirn) auch noch gewaltig zuckend einer abgeht, weil man dazu ja auch weder Zeit noch Pendant hat ... ). Sie verdrehen die Augen bei solchen Worten ? Rümpfen die Nase ? Legen die Stirn in Falten ? Sehen Sie, und genau da liegt der Hund begraben ! Sind Sie etwa ein halber Mensch nur ? Oder eventuell möglicherweise vielleicht doch ein ganzer ? In meinen Texten ist der ganze Mensch Thema. Von Kopf bis Fuß. Von A-Z. Alles andere ist Rosinenpickerei. Selbstverarschung unterm Strich.

Ich bin aufgewachsen hart an der Grenze zum Schwabenland und das Elsaß, Frankreich, mit einer nochmal ganz anderen Mentalität der Menschen, waren auch nicht weit. Ich dachte immer Fortschritt müsse was zu tun haben mit Entspannung, mit mehr und immer mehr Gemütlichkeit. Statt Stress, Hektik und Hetzerei. Ich dachte auch wie selbstverständlich, dass die Dinge im Alter einfacher werden würden ... Wie granatenblöd muss man sein als Wesen mit Wahlrecht in einer demokratischen Grundordnung und angeblich freiem Willen, um aus seinen Möglichkeiten so eine kranke Welt zu machen ? Ich bin jetzt (2019) 60 Jahre alt. Und bei der Vorstellung, ich wäre heute erst 15, wird mir kotzelend übel. Ihr armen jungen Leute von heute. Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr nicht erleben müsst, wie die letzten Reste von Kultur verschwinden eines traurigen Tages. Bevor irgendwann, wie einst der letzte Neandertaler, der letzte homo sapiens den Weg alles Irdischen gehen wird. Auf einem mehrfach ruinierten, “nachhaltig kaputt gemachten” Planeten ERDE gibt’s kein Überleben. Ein halbwegs erlebenswertes schon gar nicht. Doch das “juckt” leider nur viel zu wenige von denen, die heute in Saus und Braus in den Tag leben ...

Aus einer Uni (ich war immatrikulierter (eingeschriebener) Student an zwei deutschen Universitäten, aber nicht in Sachen Kunst / diese meine heutige Lebensaufgabe war keine Träumerei von Anfang an (wo ich herstamme kam “Künstler werden” nicht vor im Gedankengut), auch diese Präferenz hat sich als wahrer Sinn meiner Existenz erst herauskristallisieren müssen (ich studierte Soziologie, Politikwissenschaften, Psychologie) kommt einer als “ursprünglicher, demütiger Künstler in meinem Sinne” (das ist der Geist (Spiritus Rector) hinter den grandiosen ersten Höhlenmalereien in Altamira, Chauvet und Lascaux, das sind die aufrichtigen weil existenziellen Beweggründe jener Nomaden, deren gnadenlos harte Tage ein einziger Überlebenskampf waren), nur dann raus, wenn er seinem Wesen nach als ein solcher bereits reinging ... ...

Wann haben Sie zuletzt die Liebe und was immer Sie sich darunter im Einzelnen vorstellen mögen (siehe hierzu auch - und dies wie ich ruhig auch als Atheist/in - 1. Korinther 13, 4-8 in der Bibel) in Ihr Leben gelassen ?   ( ja, ich startete ins Leben (Jahre 0-24) als zum Muster-Vorzeige-Christ mutierter, bestens indoktrinierter und engagierter Kirchgänger ... .... )

Wer einen Burnout erleidet, der hat - ganz gleich wie - vor diesem falsch gelebt, auf manches auch verzichtet, was anderen “Prioritäten” weichen musste. In dieser Welt wollen alle nur reich werden bzw. müssen für die arbeiten, die reich und noch reicher werden wollen. Das und alles damit Einhergehende hat jedoch mit unserem naturgewollten Leben überhaupt nicht viel zu schaffen. Sagen Ihnen Dinge wie Nähe, Wärme und Zärtlichkeit noch was ? Kuscheln ? Geborgenheit ? Ist man bereit zuzuhören und dazuzulernen, dann kann ein Burnout als das vermeintliche “UnGlück” in einen riesengroßen Glücksfall sich verkehren ...

Niemand will so enden, dass er oder sie auf dem Sterbebett sagen muss : “Ich habe überlebt. Aber gelebt habe ich nicht. Und nun ist es zu spät.” Ich habe noch niemanden getroffen, der zu mir gesagt hätte : “Hey, Frank, ich freue mich so saumäßig, dass hier bei uns seit 1945 kein Krieg mehr getobt hat und wir alle von solchem “Un-HEIL” all die (erst recht statistisch relativ) vielen Jahre verschont bleiben durften. Glaubst du mir das ?” Ich habe das schon zu anderen Menschen gesagt. Aber zu mir ... ? Nein, niemand. Und für mich sind das keine “weltfremden” Geschichten, Floskeln. Einer meiner Großväter, geboren 1899, war in zwei Weltkriegen. Auch 1916 in der 300 Tage andauernden Höllen-Schlacht von Verdun (Frankreich). Und er ist verstorben, da war ich bereits 25 Jahre alt, voll im Leben ... es handelt sich beim Thema Krieg für mich folglich nicht um eine Sache fremder oder weit entfernter Länder nur ... Krieg und Brutalität sind Realität ...

Seien wir mutiger. Und üben wir uns in “De-Mut” (der weit und breit an den Tag gelegte “Hoch-Mut” kommt bekanntlich nämlich vor dem Fall, den keiner sucht). Das ist weder eine Schande noch outet man sich so als ein Schwächling oder gar loser / Verlierer. Was soll das überhaupt ? Wo der Eine mehr Muskeln hat (wo’s heute für alles Maschinenhilfe gibt), da hat der andere mehr Hirn  ... und so weiter und so fort. Alles war und ist gut in der Natur. Denken wir mehr an die, an unsere Natur als Lebewesen, als Mensch. Nicht nur, weil an all dem absolut nichts “digital” ist. Hochwertig analog aufgezeichnete Musik klingt auch viel natürlicher als die tolle, aber eckige, kalte, digitale. Bleiben wir auf dem Boden (der Realitäten). Verleugnen wir uns - so wie auch anders - nicht selbst. Bleiben wir - mit der maximal möglichen Würde - Mensch. Denn der ist immer noch (mit allen Konsequenzen) ein sexuelles Wesen ... ... und pflanzt sich nicht nur fort “wie ein Tier” ... ... Die nicht zu überwinden scheinende vorzeitliche Hau-drauf-Mentalität, Kriege, Mord und Totschlag (und ein auf breiter Front schwachsinniges, von der breiten Masse offensichtlich gern angenommemes TV-Programm voller Krimis und Schwachsinn) sind ein täglich ausgestelltes Armutszeugnis par excellence, das keine Besserung erkennen lässt. Das Gegenteil zeichnet sich eher ab ... Wie “erziehen” solche sich als bildungsfern outenden “Zuschauer” ihre Kinder ? Nach welchen Kriterien, Maßstäben ? Warum gibt’s überhaupt Bildungsferne in diesem (angeblich) reichen Land, reich zumindest an Reichen ? Was darf man da, bei solchen Tatsachen und sich selbst verstärkenden Prozessen vom Morgen, von der Zukunft (noch) erwarten ? Eines ist klar, Besserung in einem humanistischen Sinne mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Eher Rückfall ... in alte Strukturen ... barbarische ... ...

 

Doch so will ich hier einfach nicht enden, Sie nicht zurücklassen im finsteren Getöse unserer bescheuerten Zeit. In meinen Träumen, die ich mir ein Leben lang trotz aller Anfechtungen bewahren konnte, die ich mir von nichts und niemandem je nehmen lassen werde, in denen kommt alles ganz anders. Doch nur für die, die den Hohn und Spott ihrer Zeitgenossen stets, ein Leben lang, mit Würde ertragen haben. Für die, die keine opportunistischen Mitläufer waren, sondern stets wack’re, unerbittliche Streiter für das Gute, das Wahre und Schöne. Und das in unser aller Interesse.

 

Euch allen alles Gute !

 

ffz / 2019-02-24

2019-03-02

 

 

... solang’ man Träume noch leben kann ...

(vorm nächsten Krieg)

*   *   *

 

 

Sei du selbst die Veränderung,

die du dir wünschst

für diese Welt

 

Mahatma Gandhi

 

 

... denn dass da sonst niemand aktiv wird,

besagt nicht, dass kein Interesse bestünde,

denn Veränderung braucht vor allem Mut.

Wegen der vielen “Besitzstandswahrer” ...

 

 

Frank F. Zilly

 

 

" Light My Fire "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald.   " Light My Fire " ist aber auch ein Titel der legendären US-amerikanischen Rockband "The Doors" aus dem Jahr 1967. Mit dem unvergessenen Keyboarder Ray Manzarek an der Vox Continental, der melodieführenden Combo- / Koffer-Orgel, einem Ur-Ahn heutiger Keyboards  ...  zwei "Parallelen", die sich nicht erst im Unendlichen schneiden ... ... Und eine dritte Parallele, ebenfalls mit reichlich „fire“ einhergehend, fast genauso alt (kam 1969 auf den Markt) und (in den USA zumindest) nicht weniger legendär, ist der Oldtimer von Künstler Frank F. Zilly. Einfach bei Interesse mal auf „fire“ klicken ...

 

“ Light My Fire

 

... for more love all around this world ...

 

Ein volldigitales Werk von

Künstler Frank F. Zilly

 

2019-03-09

 

 

Mitte der 1970er Jahre - ich war schwer verliebt -

konstatierte ein gewisser André Heller klar :

Die wahren Abenteuer sind i m  Kopf”

das bedeutet/e mir, n u r  im Kopf.

Doch davon merkte ich nichts

im realen Liebesrausch.

Ich sah das anders,

tue das heute noch.

Dann jedoch, wenn man

in einer kaputten Gesellschaft wie

der unsrigen leben muss, und/oder kein

adäquates Gegenüber (zum Liebe machen) hat,

dann finden wahre Abenteuer wirklich nur im Kopf statt

( gibt es “wahre” Abenteuer, dann gibt es wohl auch andere )

 

 

Frank F. Zilly

2019-04-11

 

" Never change a running system "   ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald.

 

“ Never change a running system ?

 

 

Noch in den 1990ern war diese Weisheit

jedem in der Computer-Branche heilig ...

Die übermütigen Jungen im Silicon Valley

lachen heute über soviel Bodenhaftung

waren ja auch nicht in Vietnam etc.

 

Nur am Mensch selbst,

da ändert sich nichts

res. in die falsche Richtung

Mord u. Totschlag sind solide Garanten

der verkommenen Profitmacher-Kultur

 

Für Liebe ist da kein Platz mehr,

reicht grade noch für Heuchelei

und A-Soziale Netzwerke

 

Ein volldigitales Werk von

Künstler Frank F. Zilly

 

2. Juni

2019

 

 

... apropos  L I E B E . . . 

... und da geht’s um Verständnis, Reife auch etc. viel mehr,

als (nur) um den “(An-)Trieb” dahinter ...

 

... auch da habe ich was für Sie (siehe Texttafel direkt unterhalb), einen Edel-Klassiker ...

 

Country Music und ein Shakespeare-Sonett ? Die US-amerikanische Country Music war die Musik meiner Jugend. Drum ...

Nach Anklicken der Texttafel hören Sie einen kurzen Ausschnitt aus “Blanket on the Ground”, 1975 ein Nummer 1-Hit in den US-amerik. Country Music - Charts, gesungen von der unvergessenen  Billie Jo Spears (†)

" William Shakespeare "   ist eine Texttafel aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald.

 

“ William Shakespeare

 

... die Menschen sollten auch mehr nachdenken über ihre “Vorstellungen”.

Und darüber, wo die herkommen, wer oder was die “generiert”,

was die schlußendlich “wert” sind. Und für wen ...

 

Eine Texttafel von Künstler

Frank F. Zilly

 

2019-08-28

 

Das (digital bearbeitete) Bild zeigt den durchaus frankophilen Künstler Frank F. Zilly. Frankophil vielleicht auch mit unbewusstem, weil genetisch im Hintergrund wirkendem Anteil, weil die Vorfahren zum Familienname vor Jahrhunderten französische Hugenotten waren. Nach Anklicken öffnet ein Popup ein stilisiertes Werk von ebendiesem, das die junge, akzentfrei Deutsch sprechende Französin Françoise Hardy (das „H“ wird im Französischen nicht gesprochen) zeigt, die im besetzten Paris am 17.1.1944 in schwierigen Zeiten fürs dt-frz. Verhältnis geboren wurde und (trotzdem / oder g'rade deswegen) Germanistik studiert hat (Germanistik ist die Wissenschaft, die die Herkunft und Entwicklung der deutschen Sprache und Literatur untersucht) ... … Am 25.8.1944 kapitulieren die dt. Truppen in Paris aufgrund des wachsenden Widerstandes (Résistance), der auf die Landung der Alliierten in der Normandie zwei Monate zuvor zurückgeht und am 8.5.1945 ist der Krieg (in Europa) zu Ende. Nach 13 Nachkriegsjahren der „Funkstille“ zwischen den beiden Nationen ergreift im September 1958 der bei seinen Landsleuten sehr hoch angesehene französische Präsident, (Widerstands-)General Charles de Gaulle, die Initiative und lädt den deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer, den er als Staatsmann wie überhaupt bis dahin – man stelle sich diese „Kälte“ mal vor - tatsächlich nur vom Hörensagen kennt (!), ganz privat zum Kennenlernen ein zu sich auf seinen Landsitz nach Lothringen. Der, Adenauer, war nämlich im Dritten Reich als der von Hitler gehasste, „unangepasste“ Oberbürgermeister von Köln „ein guter Deutscher“ gewesen, der sich dem französischen Volk, das damals alles Deutsche grenzenlos hasste, vielleicht etwas leichter nahebringen lassen sollte. Adenauer seinerseits hatte von de Gaulle, dem Ex-Kriegsgegner – wie es damals hieß – bis dahin keine hohe Meinung. Und mit diesem Besuch beginnt die schier unglaubliche Aussöhnung der beiden Bruder-Völker in Erbfeindschaft (das in ein West- und ein Ost-Frankenreich aufgeteilte Frankenreich von Karl dem Großen, dessen „Hauptstadt“ das heute deutsche Aachen war, waren die Erbteile der Söhne von Karl dem Großen, aus denen Frankreich und Deutschland hervorgingen, La France et L'Allemagne), denn die beiden älteren Herren, zwei klassisch gebildete Männer – dennoch einer Pazifist und der andere General – verstehen sich bei aller Verschiedenheit auf Anhieb. Ein historisches Wunder nach allein 3 Kriegen, die seit 1870 innerhalb von 69 Jahren losgetreten wurden. Chapeau ! Und wir haben im Vergleich dazu in 2019 seit 1945 nun seit 74 (statistisch) langen Jahren bereits ununterbrochen Frieden. Auch, weil der tiefe Wunsch nach Frieden dank Männern wie de Gaulle und Adenauer längst auch von den beiden Völkern selbst ausgeht, den Menschen, den Bürgern, der Basis. Was für eine Gnade des Universums ... Dafür, für die Verständigung der beiden Völker, leisten und haben aber auch bereits viele einen, ihren Beitrag geleistet ... Selbstverständlich ist in solchen Angelegenheiten nämlich absolut überhaupt nichts. Die zurückhaltende Françoise Hardy, aus sehr bescheidenen Verhältnissen stammend, war in ihrer Heimat schon mit 17 Jahren mit ihren eigenen Kompositionen bekannt. Und bald schon ein früher europäischer Star. Auch in Deutschland. Ein großer Star über mehrere Generationen. Anerkannt und verehrt von vielen bis heute. Vom „simplen“, damals aber bahnbrechenden Yéyé (dem sie in ihrer unnachahmlichen Weise mit ihren anspruchsvollen Titeln allerdings nie wirklich zuzurechnen war) bis zur Grande Dame des französischen Chanson ... Seien und bleiben wir dankbar, dass es zu dieser, nach dem letzten Weltkrieg von niemand erwarteten Aussöhnung gekommen ist. Und nehmen wir solche Dinge – wie auch den Fall der innerdeutschen Mauer 1989, mit dem noch kurz davor so schnell – wenn überhaupt – ebenfalls niemand gerechnet hat, zum Anlass, die Hoffnung nie aufzugeben und an einen weltweit möglichen Frieden zu glauben. Um auf diesen hinzuarbeiten. Nichts ist unmöglich. Geben wir uns selbst eine Chance ...       Frank F. Zilly,  2019-03-22

 

Künstler Frank F. Zilly

 

hütet manches Schätzchen ...

 

 

diese Seite zuletzt editiert

 

28. August

2019

 

aufgenommen

2017-09-15

 

 

I M P R E S S U M

 

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Frank F. Zilly

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