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   Meine Maxime :   Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !   (Goethe)

für Oldtimerfreunde

IMPRESSUM

Schriften / fonts hier

 

Where have all the flowers gone ?

( Antikriegslied von Pete Seeger, USA 1955 )

 

" HUMAN "   ist ein volldigitales KUNSTwerk, "Wandmalerei" aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

 

H U M A N

Ein Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly (ffz)

Schielberg/Schwarzwald

 

diese Seite zuletzt editiert

2019-09-15

 

1968 ?

... ist g’rade mal gut 50 Jährchen her. Was war denn da ? Ach ja richtig ...

Für die damals höchst überfälligen (Studenten-)Unruhen in einem Deutschland mit einem Bundeskanzler, der mal erklärter Nazi war, war ich damals als 59er Jahrgang ein paar Jährchen zu jung. Wenige aber nur. Gleiches gilt für Woodstock 1 Jahr drauf. Das alles ändert aber absolut nichts an der traurigen Tatsache, dass ich unter den selben verlogenen Verhältnissen aufwachsen musste ... Und heute ist nichts besser (für junge Leute). Nur (fast alles) anders ...

Also, ...

 

Wo steht unser (Deutsch)Land heute ?

Wo die trotz maßloßer Überbevölkerung ungezügelt weiterrammelnde Welt, die Menschheit ?

 

Errare humanum est ?

Nein, nein. So ‘ne Frage macht ja sogar einen Affen stutzig !

 

Zeugt nicht alles viel eher von totaler Unfähigkeit ? Und Überheblichkeit aus Dummheit ?

Von gezieltem, bewusstem Handeln ? Wo also bitte soll das alles noch hinführen,

 

wenn der  Tretroller  nun - bisher was für Vorschulkinder -

der Weisheit letzter Schluß” ist ? Für bisherige Autofahrer

... und man die endlose Liste von akuten, von der Menschheit zu

bewältigenden Problemen im Hinterkopf hat, so wie ich ?

 

Wenn man ein Leben lang bitter malocht hat für das Bruttosozialprodukt in den Hochglanz-Statistiken

(aber nie davon profitieren konnte), um mit 80 J. als Tretroller-Treter bei Wind & Wetter zu enden ? ?

 

Ist die deutsche Bevölkerung denn auf diesem Tretroller-Vorschulkind-Niveau ?

Warum lässt sie sich sowas alles dann bieten ?

Wie blöd muss man sein ? Wie blöd darf man sein ?

 

Nun, wo die selbstherrliche Auto-Industrie mit nicht rechtmäßig auf die Straßen gekommenen Fahrzeugen nochmal ihren Reibach machen durfte und man hierzulande (anders als in USA, worüber hierzulande selbstverständlich kaum berichtet wurde) die Betrugsopfer einfach mit dem “Recht des Stärkeren (??)” sich selbst überlässt und leer ausgehen lässt (und es gibt trotzdem immer noch unbelehrbare Teilnehmer am Konsum, die nach all dem Betrug - über verdreckte Luft auch an Menschen geschehen, die selbst gar kein Auto haben (!) / ein Rundumschlag also - bei gewissen Marken einkaufen / wie soll mit solchen Gestalten der Markt selbst was sinnvoll “regeln”, wie manche davon immer gebetsmühlenartig labern ?), kommt nun als ultima ratio für die Versäumnisse der Vergangenheit der Tretroller übers Volk ... Na ja, über die Bonzen bestimmt nicht ! Honi soit qui mal y pense ...

 

Ich war 1968 als 59er Jahrgang ein paar (wenige) Jährchen zu jung für die (Studenten-)Unruhen. Das hat allerdings nichts daran geändert, dass ich (als hochbegabtes Kind) in der Pampa auf dem flachen Land auch in den selben beschissen-verlogenen Nachkriegsverhältnissen unter im Dritten Reich vermurxten Leuten, Duckmäusern und falschen Hunden, manche teils sehr aggressiv, aufwachsen (und leiden) musste, die mich - als kleines unschuldiges Kind bereits - auf viele Arten und Weisen für mein ganzes Leben - und rundum nur zu meinem Nachteil - gezeichnet haben (passiert “Helden” ohne Hirn, die - logo - all sowas und so’n “Gejammer” nicht verstehen ja ertragen können, natürlich nicht). Auf mein Heimatland (vertreten durch seine Bürger) stolz zu sein, fällt mir (auch wegen ebensolcher “Helden”) schwer ... Und das hört nicht auf. Heute jung zu sein kann - je nach Gemüt, Bildung und IQ - auch übel sein ... andere Mächte haben still und leise (und digital im Hintergrund) das Regiment übernommen ... Was die wollen, wie und warum diesen Typen einer abgeht dabei ? Keine Ahnung. Vielleicht haben die eine - was für ein krankes Wort - APP, und der Gartenschlauch fängt an zu zucken ... bevor er spritzt ? ... die Weltherrschaft streben viele an ...

 

Wann erwacht das alkoholtriefende Volk in diesem Land aus seiner Lethargie ?

Seiner Obrigkeitshörigkeit ?

 

Ohne größere Vision, die andere von außen über sie bringen, vermutlich nie ...

 

 

Wenn wir nicht schwer aufpassen, landen wir (mit der Digitalisierung) in einer Welt, die niemand haben wollte. Nicht mal die heutigen Befürworter und die, die heute alles aktiv vorantreiben ...

  “Nach mir die Sintflut” ist einfach keine Einstellung für immerhin verantwortliche Politiker ! 

 

Es gab auch Zeiten (unser “Bruderland” (siehe Karl der Große), die Franzosen, feiern 1789 heute noch), da hat man für diesbezügliches Fehlverhalten mit dem Leben bezahlt. Wer weiß, ob die nicht irgendwann plötzlich und unerwartet wiederkommen ?  Rübe ab und Feierabend ?  Der Nächste “bitte”,   aber zackig ! ! !

 

Wasss ?  In GOD we trust ??  -  ins Kapital ??

 

Na dann, “Gut’ Nacht“ !

 

 

Frank Friedrich Zilly

Künstler

8. Sept. 2019

15.9.2019

 

 

Woody Guthrie schrieb 1940 den Folksong : “This Land (USA) Is Your Land.”

Und ich sehe das ähnlich, sage : “Dieses Land (Deutschland) ist mein Land.”

Etwas, um das man sich sorgt und kümmert, keineswegs ausbeutet !

 

Auch angesichts Globalisierung und Digitalisierung

gehe ich sogar noch einen Schritt weiter u. sage :

 

This WORLD (that means the whole planet) is my world !

( in deutscher Sprache :  Diese Welt (das meint den ganzen Planeten) ist meine Welt )

( weil ich genuiner Teil von Mutter ERDE bin und so auch mitverantwortlich für das, was geschieht res. versäumt wird )

Diese “meine Welt” gehört ganz gewiss nicht menschgemachten Banken u. Konzernen !

Denn die sind, bildlich gesprochen, nur “Geschwüre” u. gar nichts ohne ihre karrieregeilen Erfüllungsgehilfen

( Profitmacherei beruht auf Ausbeutung und führt zu Gunsten weniger in die Verelendung weiter Kreise )

( Immer wieder erschreckend zu sehen, wie normale Leute freiwillig am Elend der Welt mitarbeiten )

( Ich stamme aus einem Bauerndorf, hatte trotzdem nie den Ehrgeiz, für eine Bank zu arbeiten )

Braucht ein Auto 7 Räder ? Oder wären 11,6 nicht besser ?

Waren nicht 4 Räder immer genug, ja sogar ideal ?

Jede Entwicklung hat einen Zenit. Danach geht’s bergab

Erst für wenige, dann für immer mehr Mitmenschen

 

Was braucht eine intakte Welt der Menschen ?

Und was braucht die ganz gewiss nicht ?

Basis aller menschlichen Existenz heute ist die Tatsache, dass der Mensch selbst aus sich heraus vor rund 40.000 Jahren in Gestalt von (Höhlen)Wandmalereien und Schnitzereien die KUNST und damit die KULTUR “erfand”. Allerdings waren jene Geister tagtäglich noch viel näher dran an ihren natürlichen Existenzgrundlagen.

Was wir diesbezüglich heute antreffen, hat mit dem Gedankengut und Weltverständnis jener Jäger & Sammler, mit Demut und Respekt vor der Natur in all ihren Erscheinungsformen wie dem Leben leider nicht mehr viel gemein. Hochmütig geworden und größenwahnsinnig in ihrem Machbarkeitswahn wird die “zivilisierte” Welt der maßlosen Menschen, die weit mehr Ressourcen verbrauchen als der Planet vorhält (und damit aber auch die Welt der Ausgebeuteten) den sprichwörtlichen Bach runtergehen (müssen).

Ich, Frank Friedrich Zilly, sehe nach einem (immer noch) sehr steinigen Lebensweg unter dem Motto “Per aspera ad astra” den SINN meiner Existenz darin, als geborener Künstler gegen Dekadenz und Zerfall allerorten anzukämpfen, was ohne “konkrete Vision” (steht alles auf dieser website) nicht möglich ist. Und von einem “geborenen Künstler” rede ich, weil man sich Talente und Fähigkeiten, die längst nicht alle haben, nicht selbst schenken kann. Oder auf einer Schule erlernen. Und weil solche “Geschenke” Verpflichtung sind (im Hinblick auf die Geschichte der Menschwerdung) !

Die Menschheit braucht erstmal eine neue, generalüberholte und vollständig entmüllte, von allen Parasiten und üblen Geschwüren befreite KUNST mit echter Vision in Gestalt von engagierten, an der Sache wirklich von Herzen interessierten Künstlern, die Philosophen sind und sich in die besitzlosen Menschen vor der Seßhaftwerdung und Erfindung von Mauern und Stacheldraht reinversetzen können. Anschauungsmaterial in Hülle und Fülle findet res. fand sich etwa in den Höhlen von Chauvet und Lascaux oder Altamira sowie auf der Schwäbischen Alb ...

Ohne menschliches Zutun läuft Wasser von alleine auch heute noch, in diesen modernen Zeiten, nur bergab. Und ohne atmen zu können (wie z. B. unter Wasser) stirbt der größenwahnsinnige Mensch auch heute noch. Gnadenlos. Innerhalb von Augenblicken. Die KULTUR allein ermöglicht es Geist und Seele des denken könnenden Menschen in seinem gnadenlosen evolutionären Kontext zu atmen. Und damit zu existieren. Ob mehr als “nacktes Existieren” draus werden kann, der Level von SEIN und SELBST erreicht wird, liegt allein an uns selbst ...

Wo bitte steht in Stein gemeißelt geschrieben, dass kulturelle Grundgedanken sich irgendeinem bescheuerten Zeitgeist (gewissermaßen abtrünnig gewordener und dann) durchgeknallter, nur noch oberflächlicher, geld- und karrieregeiler Witzfiguren, auch Konsumenten genannt, die sich selbst ad absurdum führen, anzupassen hätten ? Die Kultur allein und hier allem voran eine unversaute KUNST sind für die Menschheit der Fels in der Brandung. Der eine und einzige ...

 

STIL ist ... Zeitgeist, keine Frage dieser Gegend.

Nein, das ist nicht Kafka, das ist Zilly,

ffz / Frank Friedrich Zilly (Jg. 1959)

2019-06-14     2019-07-05

 

" 1998 "   ist ein Bildwerk (auf Basis einer digital nachbearbeiteten analogen Fotografie) aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

da war ich 39 J. jung ...  

 

Das Kalenderjahr “ 1998 “ ... ist vorbei.

Ein altes Foto - und wir werden sentimental. Warum

ist dem so ? Ist die Gegenwart nicht auch schön ?

Oder ging auf dem Weg ins Heute was schief ?

Ein Bildwerk von Künstler Frank F. Zilly

 

 

Obige (eingescannte und digital nachbearbeitete) Fotografie habe ich auf dem Balkon meiner damaligen Gefährtin mit Hilfe des federgetriebenen Selbstauslösers mit meiner allerersten (analogen) Spiegelreflex-Kamera gemacht, die für absolut nichts irgendeine Automatik besaß, keine Elektronik inside hatte, keine Batterien/Akkus brauchte, zu dem Zeitpunkt bereits 25 Jahre die meine war und mir dennoch bis ins Digitalzeitalter die Liebste blieb trotz einer “besseren” analogen, die ich auch noch hatte (und ebenfalls immer noch habe). Entweder man konnte professionell fotografieren, passend zur ASA-Zahl des Filmmaterials Blende und Belichtungszeit bestimmen und für die Schärfentiefe - passend zum aufgeschraubten Objektiv - die Kombination aus beiden, ..., oder es gab am Ende keine (brauchbaren) Fotos. Die “Gute alte Zeit”, sie trennte noch ganz klar und auch für Außenstehende gut erkennbar die Spreu vom Weizen. Man konnte, was man gelernt hatte und konnte nicht, was man aus Bequemlichkeit oder anderen Gründen nicht gelernt hatte ... die verlogene Gleichmacherei durch die leichte Verfügbarkeit digitaler Jedermann-Technik ist nicht gut für ein Gemeinwesen. Denn kein Mensch ist wie irgendein zweiter, die früher alles belebende Individualität der Leute geht baden, das in der Jugend - während andere plan- und ziellos lässig einen auf “cool” machend dumm rumgammelten, Fußball spielten und am kirchlichen Gebot vorbei auf Kosten der Mädchen am Baggersee oder sonstwo schon mal schlicht ihrer Natur gehorchend das Vögeln testeten und einübten - auf dem Gymnasium mühsam Erlernte, dem der erwachsene Mensch später darum auch einen entsprechenden “WERT” beimisst, hebt einen in diesen google-Zeiten nicht mehr auf den ersten Blick ab vom ordinären Durchschnittsdödel, der nichts an Wissen zur Bildung verinnerlicht hat, aber mit allen dreckigen Wassern gewaschen ist und prima bluffen kann. Ellbogen 2.0 ... Der Größenwahn nimmt zu, Achtung und Respekt nehmen ab ... ich sehe ein böses Erwachen auf die Menschen zukommen, weil sie die früher mal einfachsten Dinge des alltäglichen Lebens verlernt haben werden und ohne elektrischen Strom hilflos aufgeschmissen sind in ihrer ach so tollen, bescheuert-modernen Welt  ... Kreise schließen sich (aber gern von alleine), “Back to the roots” also als wenig freiwillige sprich verkappte Kapitulationserklärung (einen Jean Jacques Rousseau (Retour à la nature) / kennt jeder Soziologie-Student / ich weiß das, also bin ich ... mal einer gewesen) gab’s schließlich schon mal), ? ? ?, ... guten Morgen Steinzeit ...

 

1998 habe ich auch den Grundstein zu dieser website gelegt, die ich aus diversen Gründen erst im Mai 2005 online schickte, obgleich sie offline bereits einige Jahre auf einem meiner Rechner lief. Und weil ich mit dem einzigen Thema, das (im Kern) diese unsere Welt wirklich “bewegt” (??), immer noch nicht fertig bin, noch nicht abgeschlossen habe, bin ich auch mit dieser website noch nicht fertig. Mit “Learning by doing” habe ich als Autodidakt, der ich nunmal bin, ab 1998 (bis dato) mir mangels vernünftiger Literatur und anderen denkbaren Hilfen auf dem Markt damals, das website-Programmieren - wie sehr vieles anderes in meinem Leben, das längst nicht alle draufhaben - selbst beigebracht (also erstens selbst und zweitens überhaupt) und bin so als Mensch heute auf eine unnachahmliche Art und Weise authentisch, die man in der ”Breiten Masse” vergeblich suchen wird. Eigenlob stinkt, ich weiß, doch sein Licht unter den Scheffel zu stellen ist (zumal nach der IQ-bedingten Selbstkasteiung in Kindheit und Jugend als Überlebensschutzmaßnahme vor dumpfbackigen und muskelbepackten Hinterwäldlern in der bäuerlichen Provinz, où j’ai grandi (frei nach Françoise Hardy) auch niemandem auf Dauer ernsthaft zuzumuten ... Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Und ist er endlich futsch (gemacht von der erbarmungslosen Meute, der Diktatur der angepassten Kleinkarierten), ruiniert, dann ist’s wie mit dem Ruf : Es lebt sich fortan ungeniert ... Mit allen ... Konsequenzen ... (z. B. ehrlichen, gesellschaftskritischen websites wie dieser eines aufrichtigen Mannes, der dem Begriff “Künstler” in diesen finsteren (weil total verlogenen) Zeiten noch alle Ehre macht ...

Man muss etwas “ver-rückt sein (etwa Künstler wie ich), in dieser Welt gegen den Strom zu schwimmen

Doch man muss - wo in der heutigen Informationsgesellschaft doch längst alle die katastrophalen Folgen kennen - total verrückt sein, als unkritische/r Mitläufer/in all den feil gebotenen Scheiß der “Spaß- und Wegwerf-Gesellschaft” durch eigenes Tun und Unterlassen  verantwortlich vor den uns nachfolgenden Generationen mitzutragen, die tatsächlichen Verbrecher damit zu entlasten und dieses hektische, stressige und dabei doch nur trostlose Dahin-Existieren zum Nutzen der Ausbeuter reduziert auf einen willig alles “schluckenden” weil depperten Konsumenten sich überstülpen zu lassen

... und das “nur”, um für die Profite und orgasmusgleich nur vorübergehende Befriedigung von Typen in den obersten Etagen der Wolkenkratzer jenseits des Atlantik und deren kleinkarierte Adjutanten weltweit, Gestalten, die unfähig und unwillens sind zu Selbstkritik und nach 2008 prinzipiell einfach frech unverändert weitermachen, unseren einzigen Lebensraum, unsere ERDE zu opfern, kaputt zu machen.

Es ist längst die allerhöchste Zeit, die Welt neu zu denken. Typen, die glauben, auf Kosten unschuldiger Menschen ihr Süppchen kochen zu können, als von den Völkern Ungewählte an deren gewählter Demokratie vorbei die Welt zu beherrschen und hierfür idiotischer Weise auch noch bei den geschädigten Staaten selbst, den Regierungen Unterstützung finden, indem die, die noch Steuern zahlen, also die Opfer selbst, für den entstandenen Schaden aufkommen müssen, brauchen  W I R  nicht. Größenwahn ist der kürzeste Weg in den Untergang.

Diese unsere Welt könnte eine andere, eine objektiv bessere sein ! Doch dazu braucht’s erstmal andere Menschen

Verlogenheit u. Opportunismus (statt Widerstand) sind der Gängelung beste Freunde (ffz). Das muss sich ändern !

Erst (auf Kosten der Ausgebeuteten weltweit) gut leben wollen, um dann im Alter, kurz vorm Abnippeln, für das beunruhigte Gewissen scheinheilig noch schnell Buße zu tun - da, liebe Leute, spielt “der Fährmann” nicht mit

Na, wer hat nun die größte Grill-Station, das dickste Auspuff-Rohr sprich den mickrigsten Pimmel ?

Mann, oh Mann, das ist doch alles so primitiv, so billig, so kindisch ... Irgendwann muss man doch ...

Vive la différence !

S T I L  ist ... Schablone. Reduktion. Standardisierung. Gut für Massenproduktion, Auspuffrohre, Grills & Co.

Auch die “DIN-Norm” für Angepasste u. Möchtegerns. Absolut nixx für meine einzigartige Werke-Vielfalt !

ffz,  2019-04-24  2019-08-03  

Bsp. einer US-amerik. Stummfilm-Kino-Orgel

Organist / Keyboarder : Frank F. Zilly

( Kirchenorganist 1974-1983 )

Was  ist  “K U N S T ?

Künstler sucht Muse

Wozu diese website ?

" HOPE & GLORY "   ist eine Texttafel des Künstlers Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

 

HOPE & GLORY

 

Eine Texttafel des Künstlers

Frank F. Zilly

 

Wer ein besserer Mensch werden will, so bereits Epiktet, ein griechischer Philosoph der Antike, der muss bereit sein, für dumm und närrisch gehalten zu werden. Ich bin Jg. 1959, ein humanistisch gebildeter Mensch, der 4 Sprachen spricht und viel Erhellendes in Sachen homo sapiens und “Krone der Schöpfung” erlebt hat und nehme das gerne in Kauf. Nicht verstanden zu werden und damit in meinem Interesse (welches sollte das überhaupt sein ?) umzugehen - Angst war allgegenwärtig - habe ich in den total verlogenen Nachkriegswirtschaftswunderzeiten als ein hochbegabtes Kind aus einem “Bauerndorf hinterm Horizont” bereits gelernt. Lernen müssen. Ohne irgendeine Anleitung, ohne Unterstützung. Autodidaktisch quasi. Aus mir selbst heraus. Nach der Devise : “Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.” Einen Kindergarten gab’s nicht. Und “Schule”, das autoritäre “Lehrpersonal”, war grad gut genug zum Vergessen. Ich habe mich (als Kind !!) selbst im Stillen immer wieder nur gefragt : “Was machen die da nur ? Was soll das werden ? Und warum dauert das alles immer so lange ?” Einmal war ich mutig und habe das meine Lehrerin gefragt. Von da an war ich bei der “unten durch”. Und ich, ich habe bis zum Abi im Unterricht “aus dem Fenster geschaut” ... Aber, nicht umsonst. Eine alte Weisheit sagt : “Tote haben keine Probleme, Probleme haben heißt leben.” Und “über-lebt” zu haben heißt, Probleme gelöst zu haben. Und nur von solchen Menschen können andere existenziell Hilfreiches, Nützliches lernen ... falls sie wenigstens einsichtig genug sind ...

 

Auf unserer ERDE, dem (noch) Blauen Planet, liegt vieles im Argen. Längst nicht nur das Offensichtliche. Für Menschen wie mich ist dieser ganze Schwachsinn hinter den verlogenen Kulissen, den mitunter mühsam aber hartnäckig aufrecht erhaltenen Fassaden der Leute quer durch alle Gesellschaftsschichten, nur noch sehr schwer zu ertragen. Würden die Leute für jeden (unter kulturellen Gesichtspunkten nichts werten) TV-Krimi sich einen der vielen engagiert gemachten Dokumentarfilme über die Zustände auf Erden aus allen Bereichen des Lebens (im öffentlich-rechtlichen) Fernsehen ansehen, die manchen Krimi locker “an die Wand stellen”, dann wäre das bereits ein verheißungsvoller, vielversprechender Anfang. Es ist schwer zu verstehen, wie man nach einem beschissen harten Arbeitstag in diesen Zeiten sich abends dann auch noch einen Krimi reinziehen muss ... Auf dieser meiner website behandle ich - als (bildender) Künstler - solche Themen in Bild und Text, manchmal sogar untermalt mit eigener, selbst gespielter Musik ...

 

Frank F. Zilly

2019-03-06

2019-05-26

 

" Kindheit und Jugend "  ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

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“ Kindheit und Jugend “

( “Erwachen. Und Erblühen” )

Das ist ein “lebendiges”, zu einer heiteren (angstfreien) Kindheit und Jugend und damit einer (für alle) positiven Ent- wicklung eines jungen Menschen gut passendes “Digital-Kunst-Werk” der anderen ART. By ffz. Von Frank F. Zilly

Leider jedoch sah und sieht diese prägende Phase im Leben eines Menschen grade in sog. “entwickelten Gesellschaften” oft ganz anders aus. Traurig. Düster. Und niemand hat was falsch gemacht. Die Bildungsfernen sowieso nicht ...

Die Sensiblen, ein Leben lang (im “besten” Fall nur) kleingeredet, bricht man. Den unvermurxbaren Dumpfbacken bläst man Hymnen über Hymnen in den Arsch. Und genau so kommt diese Gesellschaft daher. Man ist gern unter sich ...  

Da lob’ ich mir Menschen wie die Macher des französischen Kinder- und Jugendfilms LA GUERRE DES BUTONS (Der Krieg der Knöpfe) in der Fassung von 2011. Selbstverständlich samt aller wie und wo auch immer Mitwirkenden :

 

Niemals Angst !

 

Kunst und Künstler in Karlsruhe ? Kunst und Kunstwerke, bildende Kunst von heute in klassisch und modern als digitale Kunst, auch abstrakte Kunst - vieles davon findet sich in Karlsruhe im “ZKM Karlsruhe” und auf der “art Karlsruhe”

Folgende Aussage ist Teil meines künstlerischen Alleinstellungsmerkmales und potentiellen Vermächtnisses :

hier die Fortsetzung des Textes unter dem Bild :     ... Die eigene Kindheit und oder Jugend als gut bestellte Grundlage des weiteren, eigenverantwortlichen “Da-SEINs” auf Erden (wo sonst ?) kann einem jungen Mensch nicht nur von den Eltern auf vielfältige Art und Weise untergraben sprich genommen, versaut und ruiniert werden. Und mit “sexuellen Übergriffen” muss das überhaupt nichts zu tun haben. “Kinderherzen und -seelen (für alle Zeit) brechen” geht auch ohne Sex. Mit physischer und/oder vielen Variationen feiner oder brutaler psychischer Gewalt. "Wie soll ein Blinder einen Blinden leiten, es sei denn sie fallen beide in die Grube ?" (Bibel, Lukas 6, 39) Wie soll/en (betrifft beide Geschlechter !) ein noch so sympathischer Dummer, ein Bildungsferner, ein Besserwisser, ein ewiger Neidhammel, ein bauernschlauer Neunmalkluger, der nur noch dank Suchmaschinen im Alltag halbwegs mithalten kann, ein unentdeckter Kranker im Geist, manipulierte Sektenmitglieder mit total verzerrtem Weltbild, ein Analphabet ohne Schulabschluss, ein Alkoholiker, ein Depressiver, ein brutaler Schläger, ein verlogen-charmanter Vergewaltiger in Nadelstreifen, einer, der immer unterwegs, nie da(heim) ist, ein Mittelloser, ein zynischer Mobber, ein Menschenhasser, ein Choleriker, ..., einen (hyper)sensiblen, viel intelligenteren jungen Menschen „leiten“ sprich erziehen, diesem ein (neutrales, respektables) Vorbild sein können ? Permanente (diffuse) Angst oder (konkrete) Furcht wegen unberechenbaren Bezugspersonen ist absolutes Gift für Heranwachsende Kinder/Jugendliche und deren Entwicklung. Unter anderem entwickelt man Verhaltensmuster, die man nie wieder los wird. Man wird "unsozial" und nicht selten gleich ein "unheilbarer Einzelgänger". Und man sucht sein "Heil" (= Normal- und Dabeiseinwollen) in jungen Jahren bereits eher als andere in einer regelrechten Flucht in Alkohol / Drogen (zerlegen Sie mal das Wort "Drogen-Sucht", da steckt das Wort "suchen" drin. Solche Menschen werden ein Leben lang nirgendwo ankommen, zeitlebens immer nur „im Leben umherirrende“ Suchende bleiben ... ...). Schauen Sie mal die (ungefälschten) Statistiken an, wieviel in Deutschland im Jahr "gesoffen" wird ... ... Und genau diese Sachverhalte prägen die Gesellschaften, machen die zu dem, was sie neben der eigenen Selbstdarstellung wirklich sind. Und aus diesen zig-fach ineinander verwickelten Teufelskreisen müsste die Menschheit für ein besseres soziales Miteinander als solides Fundament einer überhaupt erlebenswerten Zukunft erstmal herauskommen. Doch die frönt lieber dem längst todkranken Kapitalismus in all seinen Erscheinungsformen. Und so weiter und so fort … Das passt alles nicht zusammen, gibt ein trauriges Bild ab, das zornig machen kann. Ja, die Menschheit lebt bei allem hektischen Aktivismus lediglich „von der Hand in den Mund und so in den Tag“, hat nicht die Spur einer umfassenden (globalen) Vision, an der die Menschen sich orientieren, ausrichten könnten. Also werden immer mehr von ihnen krank, weil ihnen die ewige, immer schlimmer werdende Malocherei bei gleichzeitig immer weniger finanzieller und anderweitiger Sicherheit keiner mehr plausibel machen, erklären kann. Das alles errinnert die Menschen in seinem Ausgeliefertsein, diesem nicht entfliehbaren Ohnmachtsgefühl nur noch an die Ängste in ihrer Kindheit und Jugend. Und immer mehr von ihnen verdrängen all das im reiferen Alter nun nicht länger, pfeifen auf finanzielle oder andere Folgen, lassen sich einfach fallen. So, wie sie das als Kind oder Jugendlicher nie "bringen" konnten/durften. Gesundheit ist wichtiger als irgendein möglicher "Gesichtsverlust" unter anderen, eh auch nur "Gesichtslosen", die nur noch nicht so weit sind, ebenfalls hinzuschmeißen ...            Frank F. Zilly   (ffz)   24. Sept. 2018

Bild anklicken, dann F11 = Vollbild  ( vergrößern mit Strg und + / verkleinern mit Strg und - )

“ Widmung “

Ein kraftspendender Blick aus meinem Atelier in Schielberg auf den Schwarzwald als Überbringer meines Grußes. In der Absicht, aus eigenem Betroffensein heraus als Hilfe zur Selbsthilfe für den genannten Personenkreis etwas tun zu wollen, fand ich in den Sommerferien 1975 (das war vor der 11. Klasse) zurückgezogen in einem wochenlangen Prozess zur Bildenden KUNST. Und so zum Ursprung dessen, was ich heute mache. Da war ich grade mal 16 Jahre jung ... und Gleichaltrige trafen sich lieber am Baggersee. Oder sonstwo. Gern mit Jugendlichen vom anderen Geschlecht. Was zu einer gesunden Entwicklung einfach dazugehört ...

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(Der Text erscheint vollständig nur im Vollbild-Modus ( F11 ) mit Bild und Mauszeiger ganz oben am Bildschirmrand)

 

Ich, Frank F. Zilly, möchte ein weithin sichtbares Licht anzünden ...    Ich möchte mit meiner ehrlichen und engagierten, tiefgründigen Arbeit, meinem mir ganz eigenen, ursprünglichen KUNSTverständnis, das jenem der Erfinder von KUNST und kultureller Evolution (die wußten im Gegensatz zu heutigen Akteuren sehr gut was nötig war und worum es folglich ging, warum sie die KUNST „erfanden“ und worum es dabei folglich heute immer noch geht bzw. gehen sollte ! / siehe Lascaux, Chauvet, Altamira etc.) vergleichbar ist und nichts zu tun hat mit den jämmerlichen weil belanglosen, auch nur noch profitorientierten "Ergüssen" von heutzutage, apokalyptischen Abbildern degenerierter Gesellschaften oft nur bei aller Farbenpracht, die alles machen nur keinen Mut, ein nachhaltiges Bewusstsein schaffen für all die traurigen Mißstände heute auf diesem Planeten. Weil es die erst seit Seßhaftwerdung der Jäger & Sammler – Sippen gibt und die folglich alle menschgemacht sind und schlicht nicht zu sein bräuchten ... ...    An den vorherrschenden Grundstrukturen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaften lässt sich weltweit und sanft, von innen heraus, von heute auf morgen kaum viel ändern. Aber wir können uns darum kümmern, dass das GANZE trotz aller Irrwege irgendwie human, menschlich bleibt. Und damit erträglich. Für alle.       (Den kompletten Text finden Sie über den Link direkt unterhalb der wechselnden Textzeilen )

Hier der komplette Begleittext zu “Ein Licht anzünden”

Das Konsumverhalten kleinkarierter Mitläufer im Volk macht gewisse Konzerne unermesslich reich. Und damit von Tag zu Tag mächtiger. Deren Lobbyisten, die nicht das Volk “gewählt” hat, raten der Politik – also an der Demokratie / dem Souverän, dem wahlberechtigten Bürger vorbei – wo’s lang zu gehen hat. Mit allen Folgen. Ärgerlicherweise auch für mündige, gebildete Bürger, die außerhalb der breiten Masse stehen. SEIN und SELBST gelten nicht als erstrebenswert. Unsere Existenz dreht sich nur um Profit, das Profitmachen. Idiotischerweise nicht den eigenen (nur), sondern vor allem um den derer, die eh bereits alles HABEN  (siehe auch „Haben oder Sein“, Erich Fromm, USA 1976) *** Wer nicht das Hirn hat, über all das, worüber ich in Bildtext 1 / Widmung schreibe, nachzudenken, auch, um künftig einiges anders zu machen als die Elterngeneration, Zeitgenossen, denen womöglich der Schwachsinn all dessen mangels IQ und (Schul)Bildung nicht mal ins Bewusstsein tritt, solche Leute werden als Erwachsene spätestens ein unrühmliches Leben als vielzitierte Spießer führen. Und die nenne nicht nur ich kleinkariert. Und die Schlimmsten unter denen sind die, die alles, was sie in Kindheit und Jugend in ihrem kranken (weil einem Menschen des 21. Jahrhunderts nicht angemessenen also „un-würdigen“) Umfeld mitbekommen, 1:1 ungefragt einer Religion gleich übernehmen, an ihre Verhältnisse ggf. geringfügig anpassen und dann aber fortführen, um so zur nächsten Generation von Sklaventreibern zu werden. Leute, die immer unerschütterlich glauben, im Recht zu sein. Ganz gleich, um was es überhaupt geht. Oder sie werden zu (nervenden) „Helfern“, die gar niemand um Hilfe gebeten hat (mein „Lieblingssatz“ aus meiner Jugend : „Die Schlimmsten sind die, die anderen helfen wollen, bevor sie sich selbst geholfen haben.“) *** Von alleine, ohne weiteres Zutun des Menschen, läuft Wasser – das ist Naturgesetz und weiß jeder – nur bergab. Und es nimmt da stets den Weg des geringsten Widerstandes und damit nicht immer den, den man sich wünschen würde. Das kann niemand ernsthaft zum Modell für den Weg der Menschheit erheben wollen. Also muss man sich anstrengen und sehr viel nachdenken (und nicht nur hyperaktiv in hektischen Aktivismus verfallen zwischen den „Baustellen“ hin- und herrennen), soll es nicht ständig immer nur noch weiter bergab gehen dank all der Neuerungen, die ohne die verfassungsmäßig vorgesehenen Lenker der Gesellschaft, die Politik, zu fragen einzig und allein mit Profitmacherei-Absichten auf den Markt „geworfen“ werden und so seit der 1. Industriellen Revolution ausgehend aus England im großen Stil den Weg der Menschheit vorgeben. Statt dies den Intellektuellen (als Beratern der Politik) zu überlassen. Wer hoch hinaus will, hehre Ziele hat und Ideale, eine Vision, der kann sich nicht (mit)treiben lassen im großen Strom der Ahnungslosen, der zu Trägheit auch im Denken neigenden breiten Masse, die nur billige Bedürfnisse gestillt wissen möchte. Die Frage ist nicht die, ob unsere Zivilisation (auch) untergehen wird (denn das wird sie). Die einzige Frage dahingehend ist nur die, WANN. Es wäre mehr als schade um die Menschheit und das bislang Erreichte. Doch man muss sich schon ernsthaft auch die Frage stellen, ob der weltweit in unzähligen Ausprägungen daherkommende Mensch zu mehr als dem Erreichten überhaupt fähig (und willig) ist mit seiner Herkunft als (Raub)Tier an der Spitze der Nahrungskette, das sich nimmt, was es will und das – Religionsgephasel hin, Religionsgephasel her – immer noch wie seit Anbeginn (und in Kriegen nicht nur zum Stillen des Hungers) vom Töten anderer Kreaturen lebt und diese heute noch am liebsten selbst und unter kräftiger Gestankentwicklung in einer orgastischen Prozedur von Hand grillt um sie mit großem Gelage sprich einer sabbernden, hungrigen Meute drumherum wie einst Homo erectus schmatzend und viel Met (heute Bier) saufend aufzufressen ("essen" ist was anderes) … ... Ja, so hat halt jeder seinen Blick auf die Dinge. Und weil alle meinen „Recht“ zu haben, geht’s nicht mehr weiter. Ist Demokratie, die ganze Art und Weise wie wir heute leben, zukunftsfähig ? Ich denke nicht.     Frank F. Zilly   27. Sept. 2018

Folgendes betrifft auch die Politik und Kommunalpolitik allem voran

Die Diktatur der Kleinkarierten

Den Kleinkarierten fehlt Blick und Sinn für “das groß(artig)e GANZE”.

Wie etwa engstirnigen Ewiggestrigen und ignoranten, dorfpolitischen Selbstverwirklichern,

die viel tun für “Tradition, Heimatliebe u. Besitzstände wahren”, nicht aber für einen brauchbaren ÖPNV.

Wer kein Geld hat (für ein Auto), krank oder zu alt (zum Fahren) ist, ist unerwünscht im “Reich” der Neu-”Reichen”.

“Erben verkleidet als Selfmademen” und berechnende “Besserdemokraten” (mit eigener Hütte) bleiben so unter sich in hirn- und infrastrukturbereinigter Gute alte Zeiten-Idylle, wo Normalsterbliche ohne “CO2-Schleuder” kaputt gehen.

Nur Ecken und Kanten. Bockig und stur. Besserwisserei. Die “netten” Farben sind Fassade u. Selbstverarschung zugleich.

Kleinkariert ist aber auch, wer durch Mitmachen jeden (digitalen) Granaten-Scheiss aus Silicon Valley (etc.) unterstützt.

Ist doch wie Petting ohne Orgasmus. Mitdenken und gegen den Strom schwimmen, mitgestalten, da geht die Post ab.

ASoziale” Netzwerke, Profitgeier in eigener Mission, verändern die Welt übel. Eitlen Kleinkarierten sei Dank.

SIC  TRANSIT  GLORIA  MUNDI

Ein 2018 volldigital (also kpl. am Computer) entstandenes KUNSTwerk von Künstler Frank F. Zilly

Mehr Infos zu Werk und zugehörigen Sachverhalten finden Sie auch hier im “Text im Bild”

Soviel zu Politik und Kommunalpolitik, Kommunalwahlen, Kunst und Politik

2018-09-20

2019-06-19

Und zum guten Schluß - marxzellplus

Als ernsthaftem Künstler ist es meine Bürger-Pflicht, ein gesellschaftskritischer, unbequemer Künstler zu sein.

In einer um sich selbst kreisenden Hamsterrad-Tretmühlen-Kultur kommt vieles zu kurz

Und hier, zum Vergleich, so sieht’s in einem kreativen Kopf aus ...

 

" Kreativität "  ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen, den modernen (digitalen) Kathedralen, hier denen der "Atelier-Manufaktur Faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg im Schwarzwald

 

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Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf - Mir nicht, ich denke noch selbst !

 

 

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Diese Bilder schaut man nicht einfach nur an  *  man schaut in sie hinein  *  hinaus ins volle Menschenleben

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